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Diavortrag „Faszination Wien“

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Erstellt am: 28.05.2015

Mehr darüber...   Druckbare Version Kommentar schreiben 

Aktuell: Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Der zweite Weltkrieg war vor 70 Jahren zu Ende gegangen.
Nachdem so gut wie nichts davon überliefert ist, was gleich nach dem Krieg in Haunstetten geschah, berichtet der damalige Bub Karl Wahl darüber.

Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben werden wach nach dem Krieg

Folge 5

Gleich nach der Besetzung versorgte die US-Armee ihre Soldaten mit Zeitungen aus der Luft. Weil die Rasenrollbahn des (alten) Flugplatzes für große Maschinen nicht geeignet war, warfen US-Flugzeuge die Zeitungen regelmäßig in mehreren sogenannten "Zeitungstonnen" an Fallschirmen ab. Das waren zylindrische, aufklappbare Behälter aus Aluminium, vielleicht zwei bis zweieinhalb Meter lang und rund 80 Zentimeter Durchmesser. Sie waren beim Abwurf vollgepackt mit US-Zeitungen. Die US-Soldaten öffneten ein paar der Tonnen und entnahmen ihnen die Zeitungspacken. Dann schnitten sie die weißen Seidenfallschirme von den Tonnen weg und luden die Tonnen auf einen LKW. Wenn beim Aufprall eine der Tonnen zerplatzte und die Zeitungen in der Gegend verstreut waren, kümmerten sich die Ami nicht darum und die deutsche Bevölkerung durfte das Papier mitnehmen. Manchmal zerbarst eine der Tonnen auch bei Regen und dann sah man bald darauf im Haunstetter Unterdorf überall die Amizeitungen auf den Wäscheleinen zum Trocknen aufgehängt, denn Papier war Mangelware. Es wurde als Einwickelpapier, als Toilettenpapier oder zum Anfeuern verwendet (die einfachen Familien hatten damals noch keine Elektro- oder Gasherde, sondern kochten, backten und heizten mit Holz und Kohlen).

Um die Fallschirme kümmerten sich die Ami anfangs auch nicht; die durfte jeder, der gerade da war, mitnehmen. In Haunstetten trugen damals viele Frauen und Mädchen Blusen und Röcke aus Fallschirmseide. Sehr viele Mädchen aus Haunstetten gingen damals in einem Kleid aus weißer Fallschirmseide zur ersten heiligen Kommunion und viele junge Frauen heirateten in einem Hochzeitskleid aus weißer Fallschirmseide.

Einmal gingen meine Mutter und ich wieder zum Flugplatz, um Zeitungen und vielleicht gar einen Fallschirm zu ergattern. Beim Werk I (Straßenbahnhaltestelle Nagelschmiede) hatte ein viermotoriges Flugzeug schon lange seine Motoren warm laufen lassen, aber das konnte noch eine Zeit bis zum Start dauern. Meine Mutter hatte ihr altes Fahrrad dabei und wir gingen quer über die Rollbahn, denn für uns war das Papier der Zeitungen wichtig. Als wir mitten auf der Rollbahn (Start- und Landebahn) waren, fing ein Ami irgendetwas zu schreien an. Wir verstanden natürlich kein Wort und zuletzt deutete er uns mit Handzeichen, dass wir uns ganz flach auf den Boden legen sollten. Inzwischen war nämlich das viermotorige Flugzeug gestartet, zog wegen uns so früh wie möglich hoch und flog mit donnernden Motoren in vielleicht drei Metern Höhe über uns hinweg.

In den zerstörten Werken waren auch Unmengen an gelochten Endlosbändern aus Kunststoff in braun, schwarz und weiß zu finden. Diese Bänder eigneten sich hervorragend zum Flechten von Einkaufstaschen und noch nach vielen Jahren konnte man in Haunstetten sehen, dass junge Bäume mit solchen Bändern an ihre Pflöcke gebunden waren.

Lesen Sie hier die 4. Folge
Lesen Sie hier die 3. Folge
Lesen Sie hier die 2. Folge
Lesen Sie hier die 1. Folge


(Text : Karl Wahl)

Erstellt am: 28.05.2015

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Vereine: Stadtwerke bleiben Handballerinnen treu

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet



Die Zweitliga-Handballfrauen des TSV Haunstetten können auch in der kommenden Runde auf die Unterstützung der Stadtwerke Augsburg rechnen: nach dem nicht unbedingt erwarteten Klassenerhalt startet man im September in die 2.Saison und will das Kunststück natürlich wiederholen.

Auf dem Bild freuen sich swa-Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer mit Torjägerin Annika Schmid, Spielmacherin Patricia Horner und Trainer Herbert Vornehm über die weitere Zusammenarbeit.


(Text & Bild: Herbert Vornehm / TSV Haunstetten)

Erstellt am: 27.05.2015

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Polizeibericht: Zeugensuche - Steinewerfer auf B17



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

m Montag (25.05.2015), gegen 13.50 Uhr befuhr eine 24-jährige Fahrzeugführerin mit ihrem Pkw, Kia die B17 in Fahrtrichtung Augsburg. Zwischen den Anschlussstellen Köngisbrunn Nord und Haunstetten gab es nach Angaben der Geschädigten plötzlich einen lauten Schlag und zeitgleich einen Riss in der rechten oberen Ecke der Windschutzscheibe. Zu diesem Zeitpunkt fuhr kein anderes Fahrzeug vor der 24-Jährigen, weshalb diese von einem Steinwurf ausgeht. An der Frontscheibe befindet sich ein entsprechender kreisförmiger Einschlag. Eine sofortige Fahndung blieb ergebnislos. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1000 Euro.

Zeugen werden gebeten sich mit der Autobahnpolizei Gersthofen unter der Telefonnummer 0821/323 1910 in Verbindung zu setzen.


Erstellt am: 26.05.2015

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Aus den Gemeinden: Flohmarkt bei St. Albert

Die Gemeinde St. Albert berichtet:



Erstellt am: 26.05.2015

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Aktuell: Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Der zweite Weltkrieg war vor 70 Jahren zu Ende gegangen.
Nachdem so gut wie nichts davon überliefert ist, was gleich nach dem Krieg in Haunstetten geschah, berichtet der damalige Bub Karl Wahl darüber.

Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben werden wach nach dem Krieg

Folge 4

Die zerstörten Messerschmittwerke ringsum waren für uns Kinder die damali-gen Abenteuerspielplätze. Die US-Truppe demontierte eine zeitlang das für sie Wichtige aus den Werken und überließ sie dann mit Ausnahme des Flugplatzes ihrem Schicksal. Dieses Schicksal bestand zuerst aus der Bevölkerung, die noch allerhand brauchen konnte. Ein Messerschmittler beispielsweise "rettete" allerhand Maschinen und Werkzeug "für das deutsche Volk", womit er sich später selbständig machte und eine gutgehende Werkstatt betrieb. Bald darauf kamen die Schrotthändler und "organisierten" alles aus Metall. Wir Kinder holten uns dort die Spielsachen. Ich beispielsweise holte mir ein paar Telefonapparate und stapelweise bunte Karteikarten. Im Werk III krochen wir aus Entdeckerdrang hunderte von Metern durch die Heizungskanäle. Die noch intakten, riesigen Hallentore konnten sechs bis acht kleine Buben in Bewegung bringen, bis sie an einer Stelle, wo die Führungsschienen zerstört waren, mit ohrenbetäubendem Krach auf den Beton donnerten.

Im Werk IVa fanden wir eine ungeheuere Menge von Ringen aus Dural (eine Alu-Legierung). Man steckte sich den ganzen Unterarm damit voll und weil sie so schön segelten, flogen hunderte davon in das Feld von Bauer Kühn.

Auf diesem, damals großem Getreidefeld stehen heute die Häuser an der Lehningerstrasse, Am Waldrand, an der Waldheimstraße sowie darauf ein Teil des Betriebsgeländes der Premium Aerotec GmbH. Kühn holte uns später zum Getreidemähen. Wir saßen drei und vier Kinder auf dem Traktor und spähten ins Getreide vor dem Mähbalken. Bei jedem Ring schrien wir Stop, einer stieg hinunter und holte den Ring heraus. Durch die Ringe waren vorher oft genug schon die Messer des Mähbalkens zerstört worden.

Übrigens hatte bald jeder Haushalt in Haunstetten nach dem Krieg irgendwelche häuslichen Artikel aus dem Aluminium der Messerschmittwerke wie Kämme, Eßbestecke usw.

Die Schläuche für Flugzeugreifen waren ein beliebtes Utensil zum Baden im Lochbach. Die elektrischen Kondensatoren, die zu finden waren, hatten viele Meter lange Silberpapierstreifen. Man sah Stücke davon noch etliche Jahre in Haunstetten über den Gartenbeeten als Vogelscheuchen hängen oder den Kindern als Spielzeug dienen.



(Als das Uni-Viertel erbaut wurde, kamen bei den Bauarbeiten noch Reste von Erdkabelsträngen der Messerschmittwerke zum Vorschein. Bild: Karl Wah)



(Als das Uni-Viertel erbaut wurde, kamen bei den Bauarbeiten noch Reste von Erdkabelsträngen der Messerschmittwerke zum Vorschein. Bild: Karl Wah)

Die Erdkabel, die durch die Bombentrichter freigelegt worden waren, konnten hervorragend als Fackeln verwendet werden. Allerdings tropfte eine teerige und pappige Flüssigkeit dabei herab, weswegen man höllisch aufpassen mußte, um sein Gewand nicht zu "liefern". Die langen Zaunlatten der Messerschmittwerke dienten vielen Kindern auch als "Stolza" (Stelzen).



(Als das Uni-Viertel erbaut wurde, kamen bei den Bauarbeiten noch Bombensplitter zum Vorschein. Dieser Bombensplitter ist rund 30 Zentimeter lang. Bild: Karl Wahl)

Lesen Sie hier die 3. Folge
Lesen Sie hier die 2. Folge
Lesen Sie hier die 1. Folge


(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 26.05.2015

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Aktuell: Leichenfund im Lochbach in Haunstetten

Ersten Berichten zufolge wurde heute im Lochbach in Haunstetten die Leiche eines seit längerem vermissten Senioren gefunden. Sobald uns offizielle Meldungen erreichen, berichten wir darüber.

Erstellt am: 24.05.2015

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Aktuell: Illegale Ausgrabungen von Orchideen im Stadtwald Augsburg

Die Stadt Augsburg berichtet:

(pm)n den vergangenen Wochen wurden im Naturschutzgebiet Stadtwald Augsburg illegal Orchideen und andere seltene Wildpflanzen großflächig ausgegraben. Die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Augsburg bittet die Bevölkerung um Mithilfe, da es sich bei diesem Sachverhalt um eine Straftat handelt.

Besucher der Heideflächen im Naturschutzgebiet Stadtwald werden gebeten, im Bereich von Heidestandorten die Augen und Ohren offen zu halten. Die untere Naturschutzbehörde bittet darum, auf verdächtige Privatfahrzeuge, die ohne Berechtigungsausweis an der Windschutzscheibe im Naturschutzgebiet „Stadtwald Augsburg“ unterwegs sind, zu achten. Besondere Beachtung gilt auch Personen(gruppen), die sich auffällig benehmen und z. B. mit Schaufel oder Spaten sowie Transportbehältern angetroffen werden.

Zur eigenen Sicherheit sollte zeitnah möglichst unauffällig die Polizei informiert werden. Meldungen nimmt auch während der Dienstzeiten die Untere Naturschutzbehörde der Stadt Augsburg entgegen:
Untere Naturschutzbehörde Stadt Augsburg
Dr.-Ziegenspeck-Weg 10, 86161 Augsburg
Telefon: 0821 0821 324-6042 oder -6044.


Erstellt am: 22.05.2015

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Aktuell: Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Der zweite Weltkrieg war vor 70 Jahren zu Ende gegangen.
Nachdem so gut wie nichts davon überliefert ist, was gleich nach dem Krieg in Haunstetten geschah, berichtet der damalige Bub Karl Wahl darüber.

Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben werden wach nach dem Krieg

Folge 3

Als dann der Krieg mit der Kapitulation Deutschlands wirklich zu Ende war, veranstalteten die "Ami" auf dem Alten Flugplatz alle paar Wochen eine große Militärparade. Da fuhren dann stundenlang Panzer, Panzerspähwagen und Lastwagen mit Soldaten durch die Haunstetter Straße und heutige Eichenstraße zum Flugplatz. Bei dieser Gelegenheit bekamen wir die ersten Schwarzen zu Gesicht. Man hatte damals eine heute unerklärliche Angst vor Ihnen. Noch nach Jahren gingen wir auf die andere Straßenseite, wenn ein Schwarzer daherkam. Bei der Auffahrt zur Parade kratzten die Gefechtsketten der Panzer beim Abbiegen von der Haunstetter Straße in die heutige Eichenstraße immer eine sehr tiefe Mulde und die Besatzung von manchem Panzerspähwagen hatte vergessen, die hohe Antenne herabzuziehen wegen den Straßenbahnfahrdrähten. Das funkte dann so schön.

Wenn die Ami dann um die Mittagszeit ihre Truppenverpflegung bei der Weddi-genstraße erhielten, waren sie immer von einer Horde hungriger und neugieriger Kinder umringt. Da fiel dann schon manchmal eine kleine Schokoladetafel oder eine Orange ab, was man bis dahin gar nicht gekannt hatte. Meine Frau bekam als kleines Mädchen dort einmal eine Banane geschenkt. Die schmeckte aber gar nicht, denn wir Kinder wussten nicht, dass sie zuerst geschält werden sollte. Der Autor bekam einmal eine ungespritzte Orange geschenkt. Er hat sie rund zwei Wochen lang aufbewahrt – bis sie halt schlecht geworden war – und hat immer wieder daran geschnuppert, weil sie so gut gerochen hat.

Den Ami wurden auch Kondome – zu jeweils sechs Stück zum einzeln Abreißen eingeschweißt, ausgegeben. Manche haben sie einfach weggeworfen. Wir Kinder haben sie dann mitgenommen. Wir wussten als Kinder aber nicht, wofür sie zu verwenden waren. Wir haben sie aufgeblasen wie Luftballone, haben damit gespielt und unsere Freude daran gehabt – und haben uns gewundert, was die Ami für komische Luftballone haben.

Gleich nach Kriegsende waren die meisten Schulkinder noch nicht von der Evakuierung zurück und so mussten sich die Ami für ihre ersten Kontakte mit den noch nicht Schulpflichtigen zufriedengeben. Die trieben sich überall herum, wo Ami waren.

Als die ersten Annäherungen seitens der GI‘s mittels Schokolade und bislang unbekanntem Obst erfolgreich gewesen waren, wollten die Soldaten von uns ein paar Brocken Deutsch lernen. Das ging bei den Körperteilen an. Die Füße und die Beine bis zum Schritt waren "d'Fiaß", unterbrochen vom "Gnia" (Knie). Als verlängerter Rücken kam der A... und dann "dr Buggl" (Buckel = Rücken). Auf dem Hals saß "dr Grend" (Kopf) und der hatte vorne das "Gfrieß" (Gesicht = Fresse) und "an Keaza" (Kinn). Der Mund war "d Lätsch" und als Krönung hatte damals manch einer der Buben einen "A...baggascheidl" (einen Mittelscheitel) auf dem Kopf. So lernten die ersten Amis von uns ein "paar Brocken" schauderhaftes Deutsch. Sie gaben dann diese Art, unser Deutsch zu lernen, bald auf und die meisten sind dann bei ihrer eigenen Sprache geblieben. Wir dagegen besuchten später freiwillig den Sprachunterricht in Englisch von Lehrer Kunz in Haunstetten.

In jedem Krieg verrohen schnell die Sitten und so fluchten auch die Ami sich oftmals mit einem gemeinen Schimpfwort an. Selbstverständlich fluchten in ganz Haunstetten nach kurzer Zeit die Kinder auch bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wie die Ami: "Salamabedsch". So hatte sich für uns das amerikanische und gemeine Schimpfwort "son of a bitch" (Sohn einer Hündin) angehört. Kein einziger hatte damals gewusst, was er da daherflucht, aber es war "in".

Lesen Sie hier die 2. Folge

Lesen Sie hier die 1. Folge

(Text: Karl Wahl)

Erstellt am: 22.05.2015

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Aus den Gemeinden: Krankengottesdienst bei St. Pius

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

In St. Pius, Augsburg-Haunstetten findet heuer wieder am 20.06.2015 um 14:30 ein großer Krankengottesdienst statt mit der Möglichkeit zum Empfang der Krankensalbung.

Das Sakrament der Krankensalbung kann all jenen gespendet werden, deren Gesundheitszustand ernstlich angegriffen ist. Dass dieses Sakrament nicht mehr als Vorbote des Todes verstanden wird, zeigt die hohe Zahl der Kranken, die sich in den letzten Jahren angemeldet hatten.

Die Mitglieder der Pfarrei und im Schnitt sind es fast immer 100 Frauen und Männer, in Rollstühlen, mit Gehwagen oder am Arm einer Betreuerin oder eines Betreuers – Kranke und Gesunde3 - werden am 20.06. den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Pius feiern.

Eine große Zahl von ehrenamtlichen Mitarbeitern steht bereit, Fahrdienst, Betreuung oder sonstige Dienste zu übernehmen. Behindertenautos und Sankas übernehmen den Transport von Rollstuhlfahrer und -fahrerinnen. Herr Dr. Ryba wird als Arzt beim Gottesdienst in der Kirche und beim anschließenden Kaffee für evtl. Notfälle anwesend sein.

Kranke und Behinderte sind herzlich eingeladen zum Gottesdienst, zum Empfang der Krankensalbung und natürlich zur festlichen Kaffeerunde.

Anmeldungen sind erbeten bis spätestens Mittwoch, 10.Juni 2015. Anmeldeformulare liegen in der Kirche aus. Das Pfarrbüro nimmt aber auch die fernmündliche Anmeldung an. (Tel.: 0821-881103


Erstellt am: 21.05.2015

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