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Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
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Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

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Diavortrag „Rundreise durch
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Aktuell: Kinderbekleidungs- & Spielzeugbörse

Der Elternbeirat des Janusz-Korczak-Kindergarten und der Kinderkrippe berichten:



Erstellt am: 03.03.2015

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Aktuell: Augsburger Kleinode ganz groß

Horst Hermann berichtet:




(Maxstraße - Anita Ulrich)

Die Augsburger/Haunstetter Künstlerin Anita Ulrich zeigt in der vhs Aquarelle mit schwäbischen und exotischen Motiven

Die Augsburger Künstlerin Anita Ulrich zeigt in der vhs Aquarelle mit schwäbischen und exotischen Motiven

Bereits zum dritten Mal stellt Anita Ulrich in den Räumen der Augsburger Volkshochschule aus und zeigt Bilder aus ihrer Heimatstadt sowie von diversen Reisen.

„Zuhause“ hat Anita Ulrich diese Ausstellung genannt, denn einerseits erzählen ihre Bilder diesmal zum größten Teil von ihrer Heimatstadt Augsburg, und andererseits ist die Malerin schon mehr als zwei Jahrzehnte für die vhs als Dozentin tätig.

Eigentlich müsste es ja „Dahoim“ heißen, räumt Ulrich ein. Aber diese Wortwahl zeige, dass sie sich schwer tue – wie wohl viele andere auch – mit dem Begriff der Heimat. Wo ist die eigentlich? Dort wo man geboren ist? Wo man zur Schule gegangen ist? Wo man aktuell wohnt? Oder einfach nur dort, wo man sich wohl fühlt? Früher waren diese Orte für die meisten Menschen ein und dasselbe. Heutzutage ist das eher die Ausnahme. Ulrich selbst ist in Augsburg geboren und hat auch die meiste Zeit ihres Lebens dort verbracht, hat jedoch einen „Migrationshintergrund“, nämlich heimatvertriebene Eltern, und lebt zeitweise in Deizisau bei Stuttgart.




(Sonnenschirme - Anita Ulrich)

Augsburg ist aber immer ihr Dreh- und Angelpunkt geblieben. „Wenn man ab und zu woanders ist, dann bekommt man einen ganz anderen Blick von außen auf die eigene Stadt,“ erklärt die Malerin, „und es ist genauso aufregend, irgendwo auf Mallorca zu sitzen und zu malen, wie in einem kleinen Gässchen in der Augsburger Altstadt. An einem Sommerabend vom Milchberg auf den Ulrichsplatz zu treten und die ganze Maximilianstraße sowie das Rathaus und den Perlachturm im warmen Licht zu sehen, das ist geradezu atemberaubend schön!“

Chaotischer Beginn und gezielte Blickfänge

In dieser Ausstellung zeigt die Anita Ulrich fast ausschließlich Aquarelle – eine Maltechnik, die die Künstlerin seit vielen Jahren meisterlich beherrscht. Die Motive, die in der Realität meist nicht genau so existieren, werden manchmal direkt vor Ort, manchmal auch erst im Atelier, mit Hilfe von Fotos und Skizzen zusammengestellt. Da wird schon mal ein Straßenzug mit Graffiti versehen, um ihn aufzupeppen oder die Bäume umgepflanzt, weil’s besser zum Bild passt. Maler dürfen das! Dies lässt erahnen, dass der studierten Grafik-Designerin viel an einer stimmigen Gestaltung liegt.

Gezielt lenkt sie mit starken Kontrasten den Blick des Betrachters auf den Bildhöhepunkt, während andere Bereiche sich scheinbar auflösen und Raum für Fantasie lassen.



(Balkon - Anita Ulrich)

Anita Ulrich liegt viel daran, dem Aquarell – eine oft unterschätzte Maltechnik – die Wertschätzung zukommen zu lassen, die es ihrer Meinung nach verdient. Ihre Augen beginnen zu leuchten, wenn sie davon erzählt, wie spannend es ist zuzuschauen, wie die Farben auf dem Papier zusammenlaufen und sich selbstständig entwickeln. Sie liebt es, daran herumzutüfteln, diese Zufälligkeiten zu lenken, aber auch zuzulassen und einzusetzen.



(Gasse - Anita Ulrich)

Die Aquarelle beginnen oft in einem riesigen, unübersichtlichen Chaos aus bunten Farben und ein paar weißen Stellen dazwischen. Schicht für Schicht arbeitet Ulrich nun das Motiv heraus, nutzt dabei die besonders schönen Farbverläufe, und die weißen Flecken werden allmählich zu Sonnenschirmen, Autodächern oder Blumen.

Beliebte Aquarell-Workshops

Auch als Kursleiterin versteht es die 49-jährige ihr Publikum zu begeistern.
Vor über 20 Jahren begann sie an der vhs Augsburg Kurse für Aquarellmalerei zu halten und nennt seither ein treues Stammpublikum ihr eigen.

Die Ausstellung ist vom 9. März bis 24. Juli zu besichtigen, zu den Öffnungszeiten des Augsburger Volkshochschule:
Montag bis Donnerstag 9 – 17 Uhr
Freitag 9 -12:30 Uhr
Sowie abends und am Wochenende während der Kurszeiten


(Text: Horst Hermann)

Erstellt am: 03.03.2015

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Leser Report: Aktive Wühlmäuse

Karl Wahl berichtet:



Ein reichhaltiges Bodenleben spielt sich wohl ab zwischen den beiden Ölbächen südlich der Tuchbleichstraße.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 02.03.2015

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Vereine: Großartiger Auftritt wird nicht belohnt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballer geben Spiel in den letzten Minuten aus der Hand

(hv). Das war einer der bittersten Momente in der Karriere von Handballtrainer Udo Mesch vom TSV Haunstetten: seine Bayernliga-Männer lieferten beim Tabellenzweiten DJK Waldbüttelbrunn einen grandiosen Auftritt ab, standen nach verpatzten Schlussminuten jedoch am Ende völlig unverdient und einer 24:25 (12:8)-Niederlage mit leeren Händen da.

Der DJK gehörte zwar die torarme Anfangsphase (3:1, 12.Minute), ab dann übernahmen allerdings schon die Rot-Weißen das Geschehen. Mit höchster Disziplin hatte man sich zur Pause einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeitet, der sogar noch in der 54.Minute Bestand hielt (24:20). Die Gastgeber scheiterten fast durchgängig an der beweglichen Defensive des TSV, die zudem mit Daniel Fischer wieder einmal einen ausgezeichneten Torsteher präsentierte. Als alle Zeichen auf einen Auswärtssieg deuteten, kamen die Würzburger Vorstädter tatsächlich noch einmal zurück. Haunstetten ging jetzt zusehends die Puste aus, zumal man ohne Tischinger, Albrecht und Schaudt viele Körner liegen gelassen hatte. Selbst nach der 25:24-Führung von Waldbüttelbrunn wollte den Rot-Weißen einfach kein Treffer mehr gelingen, und die ziemlich ungerechte Niederlage stand zu Buche.

„Das hat die Mannschaft heute wahrlich nicht verdient. Wenn man so eine Spitzenmannschaft wie die DJK in deren Halle 50 Minuten in Schach hält, dann ist es am Ende einfach bitter ohne Punktgewinn dazustehen,“ resümierte der verständlicherweise tief enttäuschte Haunstetter Coach Udo Mesch.

TSV: Fischer, Rothfischer (Tor); Horner (8/3), Smotzek (6/2), Volmering (4), Schnitzlein (3), Elsinger (2), Dachser (1), Zimmerly, Bause, Wiesner


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 02.03.2015

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Aus den Gemeinden: Pater Anselm Grün OSB spricht über „Jesus als Therapeut"

Die Gemeinde St. Pius läd ein:



Erstellt am: 02.03.2015

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Aktuell: Die Geschichte des E-Werks in Haunstetten



(Das Haunstetter Elektrizitätswerk im ursprünglichen Zustand. Bild: Sammlung Wahl)

Heute vor 110 Jahren begann die Geschichte des Stroms in Haunstetten mit dem Probebetrieb des gemeindlichen Elektrizitätswerks von Haunstetten.

Lesen Sie hier die Geschichte des E-Werks und somit auch der Elektrizität in Haunstetten recherchiert und geschrieben vom Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl (klick)

Erstellt am: 01.03.2015

Mehr darüber...   Druckbare Version Kommentar schreiben 

Vereine: Erneute Lehrstunde für Haunstetten

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Deutliche Niederlage beim Tabellenführer Rosengarten

(hv). Es kam wie befürchtet: der Spitzenreiter SG Rosengarten-Buchholz war, wie schon im Hinspiel, mindestens eine Nummer zu groß für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten. Die Rot-Weißen unterlagen, auch in der Höhe verdient, mit 20:32 (9:18) und können momentan einfach ihr Leistungsvermögen nicht abrufen.

Rosengarten kontrollierte das Geschehen von Beginn an, und ehe sich der TSV versah, stand es bereits 0:5 (4.Minute). Die Gastgeber waren durchgängig wenigstens einen Schritt schneller und um eine Klasse besser im Durchsetzungsvermögen. Beim 1:10 (12.) mußte man sich somit große Sorgen um die Rot-Weißen machen, zumal sämtliche TSV-Trümpfe keinen Stich machten. Einzig Sabrina Müller im Gehäuse war es zu verdanken, dass nicht schon zur Pause ein mittleres Debakel zu Buche stand. Die Moral auf Seiten der Bayern stimmte allerdings, und mit viel Fleiß konnte man den Rest der Partie noch in einigermaßen erträgliche Bahnen lenken. Ausgesprochen positiv fiel dabei „Oldtimer“ Lydia Kurstedt auf, die trotz Rücktrittsgerüchten noch einmal unter Beweis stellte, wie wertvoll sie für das Haunstetter Spiel sein kann und sowohl in der Abwehr als auch in den Offensivbemühungen nicht unbedingt erwartete Zeichen setzte. Trainer Vornehm relativierte in der Pressekonferenz die sichtbare Enttäuschung bei Team und Anhängerschar: „Die Tabelle lügt nicht, und dass wir als Zwölfter beim potentiellen Erstligisten mithalten können, ist nur eine Frage für kühnste Optimisten. Immerhin ist es uns gelungen das Hinspielresultat zu verbessern (22:38).“

TSV: Müller, Wengenmeir (Tor); Kurstedt L. (7/2), Horner (4), Irmler (3), Duschner, Cappek (je2), Schmid (2/2), Bohnet, Niebert, Frank, Drasovean, HochmairErneute Lehrstunde für Haunstetten
Deutliche Niederlage beim Tabellenführer Rosengarten

(hv). Es kam wie befürchtet: der Spitzenreiter SG Rosengarten-Buchholz war wie schon im Hinspiel mindestens eine Nummer zu groß für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten. Die Rot-Weißen unterlagen, auch in der Höhe verdient, mit 20:32 (9:18) und können momentan einfach ihr Leistungsvermögen nicht abrufen.

Rosengarten kontrollierte das Geschehen von Beginn an, und ehe sich der TSV versah, stand es bereits 0:5 (4.Minute). Die Gastgeber waren durchgängig wenigstens einen Schritt schneller und um eine Klasse besser im Durchsetzungsvermögen. Beim 1:10 (12.) mußte man sich somit große Sorgen um die Rot-Weißen machen, zumal sämtliche TSV-Trümpfe keinen Stich machten. Einzig Sabrina Müller im Gehäuse war es zu verdanken, dass nicht schon zur Pause ein mittleres Debakel zu Buche stand. Die Moral auf Seiten der Bayern stimmte allerdings, und mit viel Fleiß konnte man den Rest der Partie noch in einigermaßen erträgliche Bahnen lenken. Ausgesprochen positiv fiel dabei „Oldtimer“ Lydia Kurstedt auf, die trotz Rücktrittsgerüchten noch einmal unter Beweis stellte, wie wertvoll sie für das Haunstetter Spiel sein kann und sowohl in der Abwehr als auch in den Offensivbemühungen nicht unbedingt erwartete Zeichen setzte. Trainer Vornehm relativierte in der Pressekonferenz die sichtbare Enttäuschung bei Team und Anhängerschar: „Die Tabelle lügt nicht, und dass wir als Zwölfter beim potentiellen Erstligisten mithalten können, ist nur eine Frage für kühnste Optimisten. Immerhin ist es uns gelungen das Hinspielresultat zu verbessern (22:38).“

TSV: Müller, Wengenmeir (Tor); Kurstedt L. (7/2), Horner (4), Irmler (3), Duschner, Cappek (je2), Schmid (2/2), Bohnet, Niebert, Frank, Drasovean, Hochmair


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 01.03.2015

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Vereine: Trachtlerbühne - "Der Nächste bitte"

Der Heimat- und Volkstrachtenverein Haunstetten e. V. berichtet:



Erstellt am: 01.03.2015

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Vereine: Fahrt nach Abensberg

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:

Erleben Sie das nach Entwürfen des österreichischen Architekten Peter Pelikan umgestaltete KunstHausAbensberg. Dieses bietet den Besuchern Einblick in das Leben und Schaffen Friedensreich Hundertwassers. Zudem erleben Sie in Kuchlbauer‘s Bierwelt wie Brautradition, Kunst und Gastlichkeit auf außergewöhnliche Weise zueinander finden. Die Führung in der Bierwelt dauert ca. 90 Minuten und bei der anschließenden, ca. 30-minütigen Bierverkostung erhält jede Person ein Getränk und eine Breze.

Besuch Kunsthaus und Kuchlbauer‘s Bierwelt
Termin: Samstag, 21.03.2015, Abfahrtszeit bitte bei der Anmeldung erfragen
Treffpunkt: altes Rathaus Haunstetten, Tattenbachstraße
Kosten: 38,-- € (Fahrt und Eintritt bzw. Führung)
Anmeldung: bis 13.03.2015 unter Tel. 0821-889139
die Fahrt findet erst ab 35 Teilnehmern statt!


Mehr Infos unter: www.kulturkreis-haunstetten.de

Erstellt am: 01.03.2015

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Vereine: Die Rollen sind klar verteilt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

TSV Haunstetten als krasser Außenseiter

(hv). Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen für eine Partie der 2.Handball-Bundesliga kaum sein: wenn die Frauen des TSV Haunstetten am Samstagabend (19 Uhr) bei der SG Rosengarten-Buchholz antreten müssen, heißt es Tabellenführer und derzeitiger Aufstiegsaspirant Nummer eins gegen Abstiegskandidat Nummer drei.

Während nämlich der TSV als momentaner Zwölfter gerade noch auf dem letzten Relegationsplatz verweilt, haben sich die Hamburger heuer zu einer absoluten Spitzenmannschaft entwickelt, die sich bereits drei Punkte Vorsprung zum weitaus höher gehandelten BVB Dortmund erarbeitet hat, und nun in den letzten Rundenspielen auch die Prämisse hat die Geschichte bis zum Erstliga-Aufstieg durchzuziehen. Für Haunstetten geht es daher in seinem nächsten deutschlandweitem Abenteuer unbedingt Ruhe zu bewahren und nicht in eine Trefferlawine hineinzulaufen, so geschehen im Hinspiel beim 22:38: „Da haben die mit uns „Kasperl in der Schlucht“ gespielt, und das wollen wir heute möglichst eindämmen,“ beschreibt Trainer Vornehm seine Vorgaben und: „Wir müssen in der Defensive stabiler stehen und nach vorne das Tempo etwas herausnehmen, sonst machen die routinierten Nordlichter wieder, was sie wollen.“

„Lediglich“ beim Tabellenzweiten müssen die Bayernliga-Männer auf der anderen Seite fast zeitgleich (19.30 Uhr) antreten: in Waldbüttelbrunn bei der ansässigen DJK stehen die Rot-Weißen allerdings wie gewohnt vor einer ganz diffizilen Aufgabe. Die Würzburger Vorstädter haben sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Spitzenteam in Bayern entwickelt und müssen heuer bei vier Zählern Rückstand aller Voraussicht nach lediglich dem Drittliga-Absteiger Auerbach den Vortritt lassen. Für Haunstetten hat sich die Situation dagegen nach der Entwicklung in der Regionalliga mit möglichen zwei BHV-Absteigern dramatisch verändert, und man muss den Rest der Saison gegen sechs Vereine kämpfen, um sich mindestens en 10.Abschlußrang zu sichern. „Es wäre zwar schön, wenn wir in Waldbüttelbrunn etwas mitnehmen können, aber unser Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf den Spielen gegen die direkten Konkurrenten,“ lautet das Motto von Haunstettens Coach Udo Mesch.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 27.02.2015

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