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Vereine: Anfischen & Bavaria Fishing Show beim Fischereiverein



(Am Eingang zum Römersee. Bild: haunstetten.info)


Ein umfangreiches Programm bot der Fischereiverein Haunstetten am vergangenen Samstag.

So begann bereits um 7:00 Uhr das traditionelle Anfischen am vereinseigenen Römersee südlich von Königsbrunn, bei dem bis 12:00 Uhr so einige Fische auf die Kiemen gelegt wurden.



(Neuheiten und Altbewährtes aus allen Bereichen der Angelfischerei konnten an den Ständen am Seeufer betrachtet und gleich ausprobiert werden. Bild: haunstetten.info)


Ab 11:00 Uhr fand dann die "Bavaria Fishing Show" statt, bei der sich zahlreiche Anbieter aus allen Bereichen der Angelfischerei und Anbieter von Guiding-Touren die Ehre gaben. Diese stellten an ihren Ständen am Seeufer entlang Neuheiten und Altbewährtes aus und boten interessierten eine umfassende Beratung und auch die Möglichkeit Geräte, Köder oder Boote gleich auszuprobieren.



(Echolot-Vorführung direkt auf dem Boot!. Bild: haunstetten.info)

So konnte man vom Partikelköder auf rein natürlicher Basis bis hin zum, im kleinen Familienunternehmen entwickelten und hergestellten Angelblei, alles sehen und probieren, was das Anglerherz begehrt.



(Steckerlfisch war nur eine der leckeren Schmankerl, die es anläßlich des Anfischens und der Bavaria Fishing Show gab. Bild: haunstetten.info)

Für's leibliche Wohl sorgten Grillspezialitäten, frisch geräucherte Fische und Steckerlfisch. Und so ließen sich bei schönstem Wetter die Pausen zwischen den Vorführungen am herrlichen Seeufer des ca. 10 Hektar großen Sees genießen.



(Ein Idyll, der vereinseigene Römersee südlich von Königsbrunn. Bild: haunstetten.info)

Fazit

Weder das Anfischen noch die Bavaria Fishing Show bzw. alle anderen Veranstaltungen des Fischereivereins Haunstetten sind nur etwas für Insider und Profi-Angler, ganz im Gegenteil, absolute Laien werden von den Mitgliedern des Vereins immer herzlichst Willkommen geheißen und alle Fragen ausführlich beantwortet.

Die nächste Veranstaltung des Fischereivereins ist am kommenden Donnerstag das "Vatertagsfischen" am Römersee.

Mehr Informationen zum Fischereiverein Haunstetten finden Sie unter: www.fischereiverein-haunstetten.de

Erstellt am: 03.05.2016

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Aktuell: Antrag für neues Wohngebiet in Haunstetten

Gemeinsame Pressemitteilung der SPD, CSU, Grüne:

Stadtregierung plant vorausschauend Wohnraum der Zukunft

Augsburg wächst in der Bevölkerungszahl stetig und weiteres Wachstum auf dem bisherigen Niveau wird prognostiziert. Aus Sicht der Stadtregierung wird es im Bereich Wohnen notwendig sein, in der Stadt weitere Flächen auszuweisen, um ausreichend attraktiven und bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können. „Alleine die Nachverdichtung in bestehenden Siedlungsbereichen oder die Arrondierung derselben wird notwendig, aber leider nicht ausreichend sein“, warnt der CSU-Fraktionsvorsitzende Bernd Kränzle. Daher sei es langfristig nötig, Entwicklungspotenziale für die wachsende Stadt zu schaffen.

Ein gemeinsamer Antrag der drei Regierungsfraktionen sieht in Haunstetten-Südwest Flächen für ein neues Areal, das insbesondere durch die verlängerte Straßenbahnlinie 3 gut zu erschließen sei. „Hier sehen wir ein besonders hohes Potenzial für at- traktiven Wohnraum – auch für sozialen Wohnungsbau“, so SPD-Fraktionschefin Margarete Heinrich. Der Anteil des sozialen Wohnungsbaus in dem Gebiet soll ungefähr 30 Prozent betragen. „Moderne gemeinschaftliche Wohnkonzepte für Senioren, Familien und Menschen mit Behinderung sind da auch zu berücksichtigen“, betont Heinrich. „Eine Durchmischung des Wohnens ist sicherzustellen, um den vorhandenen Strukturen Haunstettens gerecht zu werden und zugleich keine sozialen Brenn- punkte von morgen zu schaffen.“

„Durch die Schaffung einer Süd-Nord-Achse für Fahrräder kann eine schnelle, direkte Anbindung in die Innenstadt eingerichtet werden“, ergänzt Martina Wild, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Den Grünen ist bei dem Projekt wichtig, „dass die Grünstrukturen des Areals hochwertig zu entwickeln sind und dabei Konzepte der Stadtökologie berücksichtigt werden“, sagt Martina Wild. Es biete sich zudem die ein- malige Gelegenheit, Freiburger Erfahrungen mit dem Vauban-Quartier zu prüfen und eine Parzelle innerhalb des Areals für autofreies Wohnen zu entwickeln. „Es ist auch im Interesse der zukünftigen Bewohner, hohe Energiestandards umzusetzen und innovative gesamtheitliche Energie- und Grünkonzepte für das Areal zu entwickeln“, so Wild.

Es ist laut Antrag ein Areal zu entwickeln, das einen hohen Freizeitwert und die damit verbundene Aufenthaltsqualität aufweist. Dies ist zum einen durch soziale Stütz- punkte zu gewährleisten und zum anderen durch großzügig geplante Grünflächen.

Ein passgenaues Verkehrskonzept gehört für die CSU-Fraktion dazu. „Schleichverkehr muss verhindert werden“, stellt Heinrich für die SPD klar. Die drei Fraktionsvorsitzenden sind sich einig, dass die Belange von Autoverkehr, Fahrradverkehr und ÖPNV und deren Vernetzung in die Planungen einfließen müssen.

Ein international ausgelobter Ideenwettbewerb sollte vor dem Bebauungsplan durch- geführt werden, um ein gutes städtebauliches Gesamtkonzept zu gewährleisten.

Circa 30.000 Menschen werden in einigen Jahren in dem neuen Gebiet leben, schätzt Bernd Kränzle. „Mit der bereits beschlossenen Verkehrsanbindung nach Königsbrunn bietet sich hier eine einzigartige Chance, ein zukunftsweisendes Wohngebiet zu entwickeln“, blicken Kränzle, Heinrich und Wild gemeinsam nach vorne.


Erstellt am: 02.05.2016

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Vereine: ARGE Maifeier 2016



(Angeführt vom Spielmannszug marschieren die Fahnenabordnungen zusammen mit der ARGE Vorsitzenden Jutta Goßner und Augsburgs Oberbürgermeister Kurt Gribl zum Georg-Käß-Platz. Bild: haunstetten.info)

Am gestrigen Sonntag, dem 1. Mai fand die traditionelle Maifeier unter dem Maibaum am Georg-Käß-Platz statt.

Angeführt vom Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten begannen die Feierlichkeiten am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten mit dem Marsch zum Maibaum.




(Die Kindersinggruppe der Sing- und Musikschule Mozartstadt unter Leitung von Silke Samer eröffnete die Maifeierlichkeiten. Bild: haunstetten.info)

Dieses Jahr eröffnete die Kindersinggruppe der Sing- und Musikschule Mozartstadt unter Leitung von Silke Samer die Feierlichkeiten unter dem Maibaum.



(ARGE Vorsitzende Jutta Goßner bei der Begrüßung aller Gäste am Georg-Käß-Platz. Bild: haunstetten.info)

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Haunstetter Vereine und Organisationen (ARGE) Jutta Goßner führten die Akkordeongruppe Haunstetten unter Leitung von Gustav Beyer, die Sängerrunde der Friseure Augsburgs unter Leitung von Peter Schneider durchs Programm.



(Mit dem "Bandl-Tanz" des Heimat- und Trachtenvereins unter Leitung von Werner Bley wird der neue Maibaum "eingeweiht". Bild: haunstetten.info)

Erst vor wenigen Tagen wurde der neue Baum errichtet (wir berichteten) und nun im Rahmen der Maifeierlichkeiten mit dem "Bandl-Tanz" des Heimat- und Trachtenvereins unter Leitung von Werner Bley mit musikalischer Umrahmung der Akkordeon-Gruppe Haunstetten "eingeweiht".



(OB Kurt Gribl bei seiner Ansprache unter dem Maibaum. Bild: haunstetten.info)

Auch Augsburgs Bürgermeister richtete sein Grußwort an die Gäste am Maibaum und vergaß nicht zu erwähnen, daß Haunstettens Maibaum - verglichen mit Höhe und Aktualität - zu den schönsten Augsburgs gehört.

Die Feierlichkeiten am Maibaum endeten mit einem gemeinsamen Lied zum Mitsingen, dem "Rennsteiglied" und angeführt vom Spielmannszugs ging es dann in den Brem-Hof, in dem bis zum frühen Abend weiter gefeiert wurde.

Weitere Informationen zur ARGE findet man unter: www.arge-haunstetten.de

Erstellt am: 02.05.2016

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Polizeibericht: Sachbeschädigung an Kraftfahrzeug



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Im Zeitraum vom 30.04.2016, 18:00 Uhr bis 01.05.2016, 09:30 Uhr, zerkratzte ein Unbekannter beide Pkw-Türen eines in der Bürgermeister-Widmeier- Straße (zwische Ehingerstraße und Weststraße) abgestellten Pkw VW Touran. Es entstand ein Sachschaden von ca. 1.000,- €.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter 0821/323 2710 entgegen.


Erstellt am: 02.05.2016

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Vereine: Keine Punkte zum Saisonende

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Die Bayernligamänner des TSV Haunstetten müssen sich am letzten Spieltag der Haspo Bayreuth mit 22:25 (13:13) geschlagen geben und beenden die Saison auf dem 8. Tabellenrang.

Schon vor dem Spiel war klar, dass es für beide Teams um nicht mehr allzu viel gehen würde. Bayreuth würde am Ende unter den Top 5 der Liga landen, während Haunstetten die Saison mit einem Sieg wenigstens mit einem positiven Punktekonto hätte abschließen können. Dass es nach einer langen kräftezehrenden Runde nun endlich Zeit für die Sommerpause war, merkte man dem Kader der Haunstetter schon vor dem Spiel an. Unter der Woche zeichnete sich bereits ab, dass mit Torhüter und Kapitän Daniel Fischer und Routinier Florian Zimmerly zwei wichtige Stützen ausfallen würden. Kurz vor Spielbeginn fiel dann auch noch Rückraumshooter Alexander Kurtenbach krankheitsbedingt aus. So gingen die Gastgeber mit einem stark dezimierten Kader in die Begegnung gegen die starken Gäste aus dem Norden Bayerns.

Es mag wohl der Tabellensituation geschuldet sein, dass sich schon früh abzeichnete, dass sich an diesem Samstag in der Albert-Loderer-Halle kein handballerischer Leckerbissen mehr zutragen würde. Beide Teams waren zwar bemüht sich nicht hängen zu lassen und auch das letzte Saisonspiel mit der nötigen Konzentration anzugehen, doch häufig fehlte dabei der entscheidende Schritt in der Deckung, wodurch sich in Halbzeit eins auf beiden Seiten immer wieder Möglichkeiten zum Torerfolg ergaben. Beide Teams konnten diese Chancen nutzen und so wechselte man folgerichtig beim Stand von 13:13 die Seiten.

Auch im 2. Durchgang war zunächst kein Unterschied zwischen den beiden Teams zu sehen. Bayreuth legte zumeist vor, Haunstetten glich postwendend aus. Gemessen an den Möglichkeiten der Gastgeber konnte man bis Mitte der zweiten Halbzeit durchaus zufrieden sein mit dem Auftritt des TSV. Dann erfolgte jedoch der Bruch im Spiel der Augsburger. Vor allem im Angriff wurden nun reihenweise beste Torchancen vergeben. Bayreuths Antwort ließ zumeist nicht allzu lange auf sich warten. Im Stile einer Topmannschaft erspielten sich die Gäste ihre Torchancen, nutzten diese weiterhin konsequent und zogen so Tor um Tor davon. Aus dem zwischenzeitlichen Untentschieden beim Stand von 17:17 wurde eine 18:25-Führung für Bayreuth auf die Haunstetten keine Antwort mehr hatte. Somit blieb dem Gastgeber am Ende nur noch die Ergebniskorrektur. Beim Stand von 22:25 aus Sicht der Gastgeber ertönte die letzte Schlusssirene dieser Saison.
„Wir haben uns nach dem vorzeitigen Klassenerhalt schon vorgenommen die restlichen Spiele weiterhin genauso konzentriert anzugehen wie zuvor und auch heute kann ich meiner Mannschaft, in Bezug auf Engagement, über weite Strecken des Spiels eigentlich keinen Vorwurf machen. Es war sicherlich keines unsere besseren Spiele dieses Jahr, aber wir haben trotz der ganzen Ausfälle die Partie ausgeglichen gestalten können. Das hat nach der deutlichen Schlappe im Hinspiel auch nicht jeder erwartet. Schade, dass wir uns am Ende nicht für den Aufwand belohnen konnten. Normalerweise darf uns so ein Einbruch wie Mitte der zweiten Halbzeit nicht passieren, aber man darf nicht vergessen wie anstrengend diese Saison für alle von uns war. Gerade im Rückraum haben die Spieler aufgrund der dünnen Personaldecke diese Saison nur wenig Entlastung gehabt. Den Kräfteverschleiß hat man am Ende dann deutlich gemerkt. Bayreuth hatte mehr Wechselmöglichkeiten und somit in den entscheidenden Situationen die frischeren Spieler auf dem Parkett, die dann auch die besseren Entscheidungen getroffen haben. Wir wollten heute unbedingt nochmal gewinnen um uns mit einem positiven Eindruck von den Fans zu verabschieden. Das haben wir leider nicht geschafft,“ so Trainer Michael Rothfischer nach der Partie.

Somit beendet der TSVH eine Saison mit Höhen aber leider auch vielen Tiefen auf dem 8. Tabellenplatz. Nun gilt es zunächst einmal die Energievorräte nach einer langen und intensiven Saison wieder aufzufüllen und die Blessuren auszukurieren. Allzu viel Zeit wird den Spielern dazu jedoch nicht bleiben, will der Trainer die Vorbereitung auf die kommende Saison doch dafür nutzen um den ein oder anderen Mangel im Spiel seiner Mannschaft bis zum Start der neuen Runde auszumerzen (BSZ).

TSV: Rothfischer, Winter (Tor); Schnitzlein (5); Elsinger, Horner (je 4); Volmering (3); Albrecht (2); Schaudt (2/1); Smotzek (1/1); Wiesner (1); Link D., Spremann


(Text: Sebastian Smotzek)

Erstellt am: 02.05.2016

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Vereine: Zu wenig Stabilität

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Frauen kassieren unnötige Niederlage in Koblenz

(hv). Die vorletzte Auswärtsfahrt der Zweitliga-Frauen des TSV Haunstetten war nicht von Erfolg gekrönt: die Rot-Weißen unterlagen bei den Vulkan-Ladies Koblenz-Weibern nach zerfahrenem Spiel äußerst unglücklich mit 25:26 (13:13) und müssen nun hoffen in den beiden noch ausstehenden Partien die angestrebte 30-Punkte-Marke knacken zu können.

Die über sechsstündige Anfahrt zeigte bei Haunstetten in der Anfangsphase nur in der Defensive Wirkung. Hier ließ man die Koblenzer Starspielerinnen oftmals ungestört agieren, so dass diese sich unerwartet leicht taten zu Treffern zu gelangen. Der TSV war auf der anderen Seite im Angriff hellwach und überstand so nicht nur die heiße Anfangsphase, sondern auch den Rest des ersten Durchgangs sogar mit vereinzelter Führung. Beim 13:13 schwor man sich in der Pause noch einmal ein die Abwehrarbeit etwas besser zu gestalten, dies ging allerdings nach Wiederanpfiff komplett daneben: innerhalb von dreieinhalb Minuten war Koblenz mit 17:13 enteilt und musste dabei nur auf Übergabe-Fehler der Gäste warten. Das Kämpferherz brachte Haunstetten jedoch wieder heran. Die letztmalige Drei-Tore-Führung von Koblenz (49.Minute) war in der 58. durch Patricia Horner sogar gedreht (24:23). Danach überschlugen sich wieder die Ereignisse. Koblenz legte seinerseits das 25:24 vor und Haunstetten glich 50 Sekunden vor Spielende durch die treffsichere Isabell Drasovean aus. Die letzte Freiwurfmöglichkeit der Einheimischen sollte dann die Entscheidung bringen: Aber anstatt sich den Wurf zu nehmen spielte die Koblenzerin Adamkova den Ball einfach in Richtung TSV-Kreis und zum Entsetzen der Rot-Weißen entschieden die ansonsten unauffälligen Unparteiischen auf Siebenmeter. Dora Varga ließ sich diese Möglichkeit nicht nehmen und gab mit dem sicher verwandelten Strafwurf zusammen mit ihren Mitspielerinnen, die sich allesamt einen neuen Verein suchen müssen, eine schöne Visitenkarte zur Bewerbung ab. „Das war die unnötigste Niederlage der Saison,“ ärgerte sich Trainer Vornehm nach der Partie. „Wir haben heute vielleicht vierzig Prozent unserer Leistungsmöglichkeiten gebracht und verlieren nur mit einem Tor, das sagt schon alles.“

TSV: Müller, Frey (Tor); Horner (7), Drasovean, Duschner, Hochmair (je 4), Schmid (3/1), Königsmann, Cappek, Jung (je 1), Bohnet, Tischinger


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 02.05.2016

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Vereine: Jahreshauptversammlung bei der Frauen Union

Die FRAUEN UNION Haunstetten berichtet:

Einladung zur Jahreshauptversammlung am 10.5.2016 um 18:30 Uhr in der Pizzeria Camouflage, Textilstraße 6.

Neben den Berichten der Vorstandschaft steht die Ehrung von Jubilare auf der Tagesordnung.


Erstellt am: 02.05.2016

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Aktuell: Radtour zum Niederwald

Die Forstverwaltung der Stadt Augsburg berichtet:

Radtour zum Niederwald – eine historische Nutzungsform lebt wieder auf

Die ehemals zur Brennholzgewinnung genutzten Lech-Grauerlenwälder werden aus naturschutzfachlichen Gründen wiederbelebt.

Termin: Fr., 13.05., 16- 1730 Uhr
Treffpunkt: Ende des Ochsenbachwegs (Wendeplatte), Siebenbrunn
Streckenlänge: 10 km
Veranstalter: Stadt Augsburg, Forstverwaltung
Anmeldung: Tel. 0821/324-6118 oder waldpaedagogik.forst@augsburg.de
Teilnahme: kostenfrei.


Erstellt am: 01.05.2016

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Vereine: Noch einmal Gas geben

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Frauen müssen nach Koblenz

(hv). Die letzte weite Auswärtsfahrt steht für die Zweitliga-Handballfrauen des TSV Haunstetten am Samstag auf dem Plan: um 11 Uhr startet der TSV-Tross in den Norden von Rheinland-Pfalz und müssen sich dort bei den Vulkan-Ladies Koblenz-Weibern beweisen (19.30 Uhr). Nach dem Heimspiel gegen Beyeröhde (7.Mai) beenden die Rot-Weißen dann ihre zweite Bundesliga-Saison mit dem „Lokalderby“ beim Vizemeister TV Nellingen.

Rein sportlich gesehen geht es für das Team von Herbert Vornehm seit ein paar Wochen um nichts mehr, da man mit dem Abstieg aus diversen Gründen überhaupt nichts mehr zu tun hat. Dieser sieht mit der SG Kirchhof derzeit nur einen Verein aus erster und zweiter Liga in die Regionalebenen vor und Vornehm beurteilt das Geschehen mehr als kritisch: „Die Reformen der HBF (Handball-Bundesligavereinigung der Frauen) haben erwartungsgemäß nicht gegriffen und führten im Gegenteil dazu, dass noch mehr Vereine da nicht mehr oder gleich gar nicht mitmachen wollen.“ Einer der Rückzieher steht mit dem letztjährigen Erstligisten Koblenz nun vor seinem Team und trotz der fehlenden Brisanz will man sich nach der langen Fahrt nicht einfach geschlagen geben: „Wir fahren keine 450 Kilometer und überlassen dem Gegner dann einfach so das Feld,“ lautet die Devise gegen die Vulkan-Ladies, die von der Besetzung her auch heuer getrost in der 1.Liga hätten auflaufen können. Mit zahlreichen Internationalen gespickt ließ die Truppe von Trainer Dincic allerdings in den letzten Wochen zusehends die Einstellung vermissen und kassierte dadurch völlig unerwartete Niederlagen. Haunstettens Sabrina Duschner erwartet jedoch genau das Gegenteil: „Sie werden sich noch einmal richtig reinhängen um die Anhänger versöhnlich zu stimmen. Wir müssen auf der anderen Seite wieder als Team auftreten, da wir im Eins-zu-Eins-Vergleich klar unterlegen sind, gesehen im Hinspiel (22:28).“

Bereits das letzte Spiel der Bayernliga-Saison steht für die TSV-Männer auf dem Programm und die Rothfischer-Sieben empfangen dabei den Tabellenvierten HaSpo Bayreuth (20 Uhr, AL-Halle). Auch hier sind bereits alle Würfel gefallen und für beide Kontrahenten geht es praktisch nur noch um kosmetische Verbesserung der Tabellensituation. Dennoch fordert der Coach noch einmal ein engagiertes Auftreten von seinen Jungs: „Wir wollen ein ausgeglichenes Punktekonto und dazu benötigen wir mindestens ein Unentschieden. Außerdem nimmt man erfahrunggemäß die letzten Eindrücke der Runde mit in die Nächste.“

Bis auf den angeschlagenen TSV-Shooter Stephan Volmering könnte der Übungsleiter im Abschlussspiel wieder auf eine volle Bank zurückgreifen.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 29.04.2016

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Leser Report: Laub in der Abendsonne

Karl Wahl berichtet:



Das frische ausgetriebene Laub dieses Baumes leuchtet richtig auf im Licht der tief stehenden Abendsonne.



Durch ein Schmuckstück aus Glas am Fenster wird etwas Sonnenlicht in den Raum gestrahlt und dabei noch in die Regenbogenfarben zerlegt. Hier auf der Rückenlehne einer Couch.


(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 29.04.2016

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