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Mittwoch, 22.04.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Istanbul- Stadt zwischen den Kontinenten“

Mittwoch, 29.04.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Wie ich auf die Wachtel kam“

Donnerstag, 01.05.15, 13.15 Uhr
Maifeier der ARGE

Mittwoch, 06.05.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Auf der Donau – Auf dem Frachtschiff von Regensburg nach Wien“

Samstag, 09.05.15, 19.00 Uhr
Hackbrettkonzert: Komalé Akakpo

Freitag, 15.05.15, 20.00 Uhr
Kammermusik Collegium Musicum

Samstag, 16.05.15, 19.00 Uhr
Hoigarta

Montag, 25.05.15
Reise in den Spreewald Pfarrei St. Pius

Mittwoch, 27.05.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Faszination Wien“

Montag, 01.06.15, 15.00 Uhr
Klassisches Konzert der Yehudi Menuhin Stiftung

Mittwoch, 03.06.15, 15.00 Uhr
Vortrag „Mitgliederwerbung der Zeugen Jehovas“

Donnerstag, 11.06.15, 17.00 Uhr
Führung SGL-Arena

Samstag, 13.06.15, 15.00 Uhr
Führung Canale Grande

Mittwoch, 17.06.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Jerusalem, die heilige Stadt “

Samstag, 20.06.15, 11.00 Uhr
Besuch Fugger & Welser Museum

Freitag, 26.06.15, 14.30 Uhr
Spielplatzfest am Händelweg

Mittwoch, 01.07.15, 15.00 Uhr
Klassisches Konzert mit „music now“

Freitag, 03.07.15, 20.00 Uhr
Duo Anaka Konzert

Mittwoch, 15.07.15, 15.00 Uhr
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Sonntag, 26.07.15, 18.00 Uhr
Serenadenabend

Mittwoch, 05.08.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Thailand – märchenhaftes Bangkok“

Samstag, 15.08.15, 14.00 Uhr
Führung Bunkeranlage

Mittwoch, 26.08.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Glanzpunkte im nördlichen Bayern

Donnerstag, 17.09.15, 18.00 Uhr
Vortrag Salzburger Exulanten

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Aktuell: Erinnerungen an das Kriegsende vor 70 Jahren in Haunstetten

Anläßlich des Kriegsendes vor 70 Jahren hat uns der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl seine Erinnerungen an diese bewegte Zeit in acht Kapiteln zur Verfügung gestellt, die wir im Laufe des Aprils nacheinander veröffentlichen.

Der zweite Weltkrieg war vor 70 Jahren zu Ende gegangen
Dazu werden Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben wach

7. Teil


An einem der letzten Kriegstage, wahrscheinlich sogar am allerletzten in Haunstetten, bevor für uns der Krieg aus war, hätte es uns bald noch "erwischt".

Irgendwann heulten die herabfallenden Bomben viel lauter als sonst und schon krachte es helltönend, kurz und hart. Uns "lupfte" es im Keller und verschlug uns den Atem, alles mögliche flog herum und Staubwolken durchzogen den Keller. Als der Angriff vorbei war, konnten wir nicht mehr zur hinteren Haustüre hinaus. Etwa fünf bis sechs Meter westlich des Hauses und etwa gleich weit von der Nordwestecke des Hauses entfernt war je eine Bombe eingeschlagen und explodiert. Am Auswurf konnte man erkennen, dass sie praktisch gleichzeitig explodiert sein müssen. Am damals vorgeschriebenen Kleintierstall, der am Haus angebaut war, reichte der Auswurf bis zur Dachrinne und am Haus selbst war die Kellertüre mannshoch zugeschüttet. Auf der Nordstraße war auf der Nordseite nur noch ein schmaler Trampelpfad stehengeblieben und die Straße hatte noch lange an dieser Stelle eine leichte Senke. Der nördliche Hausgiebel hing rund einen Meter weit nach außen. Auch in den Garten war auch eine Bombe gefallen und hatte ihn verwüstet.

Diesmal war keine Dachplatte oben geblieben. Aus einem Dach mit Biberschwanzdoppeldeckung war nach dem ersten Mal eine einfache Deckung mit Schindeln geworden, jetzt mussten die paar noch ganzen Dachplatten des Schuppens und notdürftig zusammengeklaubte Stücke von zerstörtem Häusern hergenommen werden, um das Dach einigermaßen dicht zu bekommen. Der Schuppen wurde von meinem Vater genauso notdürftig mit Brett- und Blechstücken abgedeckt.

Auf den Schock mit den zwei Bomben dicht neben dem Haus gingen wir, außer meinem Vater, wieder in einen Bunker, und zwar in den des Messerschmittwerkes IVa. Dieses Werk lag zwischen der Haunstetter Straße und dem Lochbach bei der heutigen Straßenbahnhaltstelle „Messerschmitt“. Mein Vater, der nicht kriegsverwendungsfähig war und deshalb als Bauarbeiter bei den verschiedenen Rüstungsbauten arbeiten musste, blieb grundsätzlich zu Hause. Sein Haus war erst 1933 fertig geworden. Falls es zerstört werden sollte, wollte er auch nicht mehr leben. Außerdem hieß es: "Heid nachd komman d'Ami" (heute nacht kommen die Amerikaner) und man ging auch deswegen sicherheitshalber gegen Abend in die Bunker. Man wusste ja nicht, was da alles auf einen zukommen würde. Weil inzwischen viele Leute ums Leben gekommen waren, viele ausgebombt und irgendwo anders Unterschlupf gesucht und viele auf dem Land bei Verwandten Schutz gesucht hatten, war es bei weitem nicht mehr so voll wie bei unserem ersten Bunkeraufenthalt und es war relativ geräumig und bequem. Wir blieben die ganze Nacht hindurch drin, bis es am nächsten Morgen hieß: "D'Ami sin do, jedz ka ma hoimgeha" (die Amerikaner sind da, jetzt kann man nach Hause gehen). Das war am frühen Vormittag. Als wir nach Hause gingen, war alles ruhig. Alle Häuser mussten damals zum Zeichen der Kapitulation und dass keine Kampfhandlungen vorkommen sollten, etwas Weisses deutlich sichtbar zur Straße hin aushängen. An einem Geschäft in der Haunstetter Straße hing sogar ein kompletter weißer Bettbezug aus einem Fenster als Zeichen der Kapitulation.



Lesen Sie hier den 1. Teil

Lesen Sie hier den 2. Teil

Lesen Sie hier den 3. Teil

Lesen Sie hier den 4. Teil

Lesen Sie hier den 5. Teil

Lesen Sie hier den 6. Teil

Erstellt am: 26.04.2015

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Erstellt am: 25.04.2015

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Aus den Gemeinden: Pfingstvigil - Kirche bei Nacht

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

Am Vorabend vor Pfingsten am Samstag, 23. Mai 2015 um 22.00 Uhr feiern wir in St. Pius eine Pfingstvigil.

Der Begriff Vigil wird abgeleitet vom lateinischen vigilia und bedeutet Wache, Nachtwache.

In der katholischen Liturgie haben Vigilien ihren Platz als gottesdienstliche Feier, mit Schriftlesung, Gebet und Gesang, in den Abendstunden vor Festtagen. Um vigil= fit zu bleiben und die zweistündige Gebetszeit kurzweilig und auch jugendgemäß zu gestalten planen wir verschiedene Aktionen ein. Die Vorbereitung der Vigil geschieht im Besonderen von und für Jugendliche sowie für Firmbewerber und Firmbewerberinnen.

Zum Feiern und Mitbeten ist die ganze Gemeinde und Interessierte herzlich eingeladen. Um Mitternacht werden wir abschließend auf den „Geburtstag“ der Kirche am Pfingsten mit einem Getränk anstoßen!


Erstellt am: 25.04.2015

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Vereine: Nachbarschaftshilfe in Haunstetten



Erstellt am: 23.04.2015

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Aktuell: Erinnerungen an das Kriegsende vor 70 Jahren in Haunstetten

Anläßlich des Kriegsendes vor 70 Jahren hat uns der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl seine Erinnerungen an diese bewegte Zeit in acht Kapiteln zur Verfügung gestellt, die wir im Laufe des Aprils nacheinander veröffentlichen.

Der zweite Weltkrieg war vor 70 Jahren zu Ende gegangen
Dazu werden Kriegserinnerungen eines Haunstetter Buben wach

6. Teil


Eines schönen, klaren Tages im Februar 1945 war in der Luft ein Brummen zu hören, das langsam immer lauter wurde. Nach ungefähr einer halben Stunde waren am Himmel mehrere hundert schwere Bomber zu sehen. Sie flogen in Formation, nach meiner Erinnerung vielleicht 15 nebeneinander und 15 oder noch mehr hintereinander. Sie kamen aus südsüdwestlicher und flogen in nordöstliche Richtung. In die leichte Höhenstufe zwischen Göggingen, Inningen und Haunstetten war alle paar hundert Meter eine Flakstellung eingebaut. Die Flak schoss eifrig zu den Bombern hinauf. Ich selbst habe gesehen, dass nur einer der Bomber aus dem Verband herausgeschossen wurde. Bald darauf erfuhren wir, dass die Bomber nach Dresden geflogen waren, um die Stadt zu bombardieren.

Nebenbei bemerkt: Von manchen Haunstettern wird die Höhenstufe immer noch als Flakberg bezeichnet. Sie wissen allerdings nicht, wie es zu der Bezeichnung kam und woher sie stammt.

Bei den Bombardierungen der Messerschmittwerke und des Alten Flug-platzes in Haunstetten wurden Spreng-, Brand- und Flüssigkeitsbomben sowie Phosphorkanister abgeworfen. Einzelne Areale in Haunstetten wurden durch die Bomben regelrecht „umgepflügt.“

Bei einem Bombenangriff im Frühjahr 1944 waren in der ganzen Gegend u.a. die Wasserleitungen zerbombt worden. Zu allem Unglück waren die Pumpbrunnen ringsum schon in Betrieb genommen worden. Ein Kälteeinbruch hat sie alle zufrieren und manche sogar zerspringen lassen. Nur unser Brunnen war noch intakt. Da standen die Leute aus drei Richtungen in langen Schlangen an und holten sich Wasser. Sogar über unser abgedecktes Frühbeet sind sie gestapft und haben die Glasscheiben unter den Holzläden (Bohlen) zerdrückt. Mein Vater richtete derweil in der Nähe mehrere Brunnen. Als er nach Hause kam, um ein Ersatzteil zu holen, schimpfte er wie ein Rohrspatz, weil die Leute querbeet alles zertrampelten. Ein ganz fanatischer NAZI behauptete, das sei jetzt alles Volkseigentum. Da kam er gerade recht und wurde von meinem Vater und den anderen Leuten weggescheucht.

Lesen Sie hier den 1. Teil

Lesen Sie hier den 2. Teil

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Lesen Sie hier den 5. Teil

Erstellt am: 22.04.2015

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Vereine: Allgäuer Einzelmeisterschaft Kunstturnen männlich

Der TSV 1847 Schwaben Augsburg berichtet:

Erfolgreiche Schwabenturner bei der Allgäuer Einzelmeisterschaft



(v.l. Raphael Hampp, Lorenz Wolf, Johannes Steinhard (Johannes Sieger Kür LK 1) - liegend Trainer Florian Schreiber - Bild: TSV 1847 Schwaben Augsburg)

(Augsburg/Wiggensbach) Am vergangenen Sonntag fanden in Wiggensbach (bei Kempten) die allgäuer Einzelmeisterschaften der männlichen Turner statt. Die acht Starter aus dem Leistungszentrum Arberhalle kamen mit drei ersten Plätzen und zwei weiteren Podiumsplatzierungen zurück nach Augsburg.

In der Wettkampfklasse LK1 erturnte sich Johannes Steinhard die Goldmedaille. Der 21-jährige siegte nach einem guten Kürdurchgang mit 72,45 Punkten, mit knappen 0,40 Punkten Vorsprung. Ausschlaggebend hierfür waren die Geräte Boden und Reck an denen der Turner des TSV 1847 Schwaben Augsburg jeweils die Tageshöchstnote erturnte.

In der gleichen Leistungsklasse, die insgesamt mit 20 Starter besetzt war, erturnten sich die jeweils 14-jährigen Lorenz Wolf den 10.Rang und Raphael Hampp den 12.Platz.

Alle weiteren Schwabenturner starteten in den Nachwuchsklassen mit ihrem Pflichtübungen. Hierbei siegte in der Altersklasse (AK) 11/12 Elias Mayer. Eine Jahrgangsstufe darunter, bei den 9 und 10-jährigen kam Paul Kink auf den guten Bronzeplatz und Vincenz Hampp auf Rang 5. Bei den jüngsten Teilnehmern in der AK 8 gab es einen Doppelerfolg. Hier siegte mit 49,30 Punkten Daniel Hammer, dicht gefolgt vor seinem Cousin Cedric Hammer.



(Daniel Hammer (Sieger AK8) - Bild: TSV 1847 Schwaben Augsburg)

Insgesamt war Trainer Florian Schreiber zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Diese stimmen ihn positiv auf die kommenden Aufgaben, die gleich am nächsten Wochenende anstehen. Dann nämlich treten die drei Kürturner mit der TG Augsburg in der bayerischen Regionalliga, im ersten von 4 Ligawettkämpfen an. Für die Nachwuchsturner geht in den nächsten Wochen die Vorbereitung auf die bayerischen Meisterschaften in Juni los.


Text & Bilder: Florian Schreiber, Oberturnwart TSV 1847 Schwaben Augsburg

Erstellt am: 22.04.2015

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Vereine: Einladung zur ARGE Maifeier

Die ARGE Haunstetten berichtet:

Maifeier der ARGE Haunstetter Vereine und Organisationen am 1.Mai 2015

Auch dieses Jahr findet am 1.Mai die traditionelle Maifeier der ARGE Haunstetter Vereine und Organisationen e.V. statt. Dieses Jahr leider ohne unseren Maibaum, der ja ein Opfer des Orkans Niklas geworden war.
Um 13.15 Uhr erfolgt der Abmarsch - mit den Fahnenabordnungen der Haunstetter Vereine – am Haus der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten in der Krankenhausstraße unter Musikbegleitung des Spielmannszugs der FFW Haunstetten (Leitung Spielmannszugführer Dieter Böck).

Um 13:30 Uhr beginnt das Programm am Maibaum auf dem Georg-Käß-Platz mit der Begrüßung durch ARGE-Vorsitzende Jutta Goßner. Dann spricht Frau 2.Bürgermeisterin Eva Weber in Vertretung von OB Dr.Kurt Gribl ein Grußwort. Den musikalischen Part gestalten die Akkordeongruppe Haunstetten unter der Leitung von Gustav Beyer und der Spielmannszug der FFW Haunstetten. Der Heimat- und Volkstrachtenverein Haunstetten wird unter Leitung von Werner Bley zwei Tänze darbieten. Zum ersten Mal dabei ist die Sängerrunde der Friseure Augsburgs, Leitung Peter Schneider.

Dann erfolgt der Marsch zum Brem-Hof, den Landwirt Andreas Brem wieder für das anschließende Fest zur Verfügung stellt. Die Messerschmidt Siedlergemeinschaft sorgt unter Leitung von Josef Wurzler für die Verpflegung. Musikalisch führt die Kapelle „Six Pack Sound“ des Heimat- und Volkstrachtenvereins durch den Nachmittag.

Ausdrücklich ist Tracht bei den Besucherinnen und Besuchern erwünscht.

Falls es kleine Blessuren gäbe, ist ein Team der Bereitschaft Haunstetten des Bayerischen Roten Kreuzes vor Ort.

Ende: 18:00 Uhr – Dann helfen alle beim Abbau mit!

Nun brauchen wir nur noch sonniges Wetter.
Herzlich eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger!


Weitere Informationen zur ARGE finden Sie unter: www.arge-haunstetten.de

Erstellt am: 22.04.2015

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Polizeibericht: Diebstahl aus zwei Pkws



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Ein oder mehrere unbekannte Täter haben im Zeitraum von Sonntag (19.04.2015), 20.00 Uhr bis Montag (21.04.2015), 07.30 Uhr an zwei Pkws im Stadtteil Haunstetten jeweils die Seitenscheibe eingeschlagen und die Fahrzeuge nach Wertgegenständen durchsucht.

Der Pkw, Ford, Fiesta eines 43-jährigen Geschädigten war im Tatzeitraum ordnungsgemäß am Straßenrand in der Wachtelstraße geparkt, während der Pkw, Toyota einer 23-jährigen Geschädigten unweit in der Pfaustraße am Fahrbahnrand abgestellt war. Aus dem Pkw, Ford des 43-Jährigen wurde ein Rucksack samt Inhalt im Gesamtwert von 300 Euro entwendet.

Im Pkw, Toyota der 23-Jährigen fand der Täter lediglich ein paar CDs im Wert von 50 Euro vor. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden im mittleren dreistelligen Eurobereich.

Weitere Geschädigte werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821 / 323 - 2710 in Verbindung zu setzen.


Erstellt am: 21.04.2015

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Vereine: Abstieg besiegelt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Landesliga-Handballer müssen zurück in den Bezirk

(hv). Das zweijährige Gastspiel der 2.Handball-Männermannschaft des TSV Haunstetten in der Landesliga Süd ist seit dem vergangenen Wochenende beendet: die Rot-Weißen müssen nach der 26:42 (15:20)-Niederlage gegen den TuS Fürstenfeldbruck II nächste Saison wieder in der Bezirksoberliga Schwaben antreten und können nun bereits in den beiden noch ausstehenden Rundenspielen mit dem Neuaufbau beginnen.

Ohnehin ziemlich aussichtlos war die Ausgangsposition bereits im Vorfeld, da heuer selbst der Fünftletzte noch in die Relegation muss und Haunstetten hier auf Memmingen schon fünf Punkte Rückstand aufwies. Gegen die starke Brucker Regionalliga-Reserve waren die Verhältnisse auch schnell klar gemacht und nach einer Viertelstunde hatte der Aufstiegskandidat beim 15:7 alles im Griff. Die Rot-Weißen kämpften aufopferungsvoll, hatten zur Pause den geringsten Rückstand erzwungen (15:20), konnten aber im weiteren Verlauf kaum noch Schritt halten. „Das ist ganz klar nicht unser Kaliber,“ musste auch Coach Ingo Herbeck neidlos eingestehen, der sich nebenbei Anschauungsunterricht bei den Gästen in puncto Tempohandball holen konnte. Seine Zukunft beim TSV scheint zwar momentan noch fraglich, für die beiden Abschlusspartien zu Hause gegen den TV Immenstadt (Samstag, 20 Uhr, AL-Halle) und die Woche darauf beim Mitabsteiger Weilheim verspricht er jedoch noch einmal maximalen Einsatz: „Wir wollen uns anständig verabschieden.“

Tore: Link (6), Kopp (6/1), Keller, Hanken (je 3), Mühlbacher, Jordan (je 2), De Carlo (2/1), Wagner, Herbeck (je 1)

Trotz einem erneut missglückten Auftritt in fremder Halle kann Werner Smotzek mit seinen Bayernliga-Frauen bereits jetzt ein überaus positives Fazit ziehen: „Wir haben uns als Aufsteiger ausgezeichnet präsentiert und teilweise sogar die Spitzenvereine in arge Bedrängnis gebracht. Bei den Reisen brauchen wir allerdings noch irgendein griffiges Konzept.“ Dass es beim abstiegsbedrohten 1.FC Nürnberg wieder nicht zum ersten Sieg gereicht hat, lag an mehreren Faktoren: zum einen kämpften die Kluberer vehement und mit 110%-igem Einsatz um eine ihrer letzten Chancen und auf der anderen Seite leisteten sich die Haunstetter Gäste einfach zu viele eigene Unzulänglichkeiten. Entscheidender Knackpunkt war dabei wohl die Phase nach dem 12:12-Ausgleichstreffer (33.Minute), als man sich eine zehnminütige Auszeit gönnte und die Einheimischen mit sechs Treffern in Serie davonzogen. Der TSV hatte sich aber noch einmal gefangen und war eine Viertelstunde später beim 23:25 wieder auf Schlagdistanz. Zwei unnötige Zeitstrafen sorgten hier allerdings für die endgültige Entscheidung und den 27:24-Heimsieg der Nürnberger. Jetzt will man auf TSV-Seite in den ausstehenden Spielen wenigstens noch die 20-Punkte-Marke knacken. Erste Gelegenheit dazu ist am Samstagnachmittag gegen die DJK Taufkirchen (15.30 Uhr), ein weiteres Team aus dem Tabellenkeller, allerdings in eigener Albert-Loderer-Halle, also mit besseren Aussichten.

Tore: Strauch (5), Kubitza (5/1), Schickentanz, Hänsel (je 4/1), Meier, Eckert (je 2), Amler (1)


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 21.04.2015

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Aus den Gemeinden: Ökumenischer Seniorennachmittag

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

Ab 60 Jahren ist jede 3. Person, ab 70 Jahren ist jede 2. Person von Schwerhörigkeit betroffen!!

Trotzdem suchen viele ältere Menschen erst nach Jahren ärztliche Hilfe auf, nachdem sie von Freunden und Verwanden dazu aufgefordert und gedrängt werden. Pastoralreferent Michael Geisenberger arbeitet seit über 25 Jahren in der Hörgeschädigtenseelsorge im Bistum Augsburg. Im Seniorennachmittag der Pfarrei St. Pius am 18. Juni 2015 wird er umfassend über Schwerhörigkeit informieren, um interessierte Seniorinnen und Senioren und Betroffenen, sowie Angehörigen Hilfestellungen und Informationen zu geben.

Alle Interessenten sind dazu herzlich eingeladen. Besonders ist auch unsere evangelische Nachbargemeinde – wie jedes Jahr im Juni – zu diesem Nachmittag eingeladen.

Kaffee und Kuchen steht im Angebot - und wenn Sie schlecht zu Fuß sind, ein Fahrdienst übernimmt den Transfer, der allerdings im Pfarrbüro angemeldet (Tel: 0821/881103) werden soll. Beginn ist um 14 Uhr im Pfarrzentrum, Mittelfeldstr. 4. Arbeitskreis Senioren der Pfarrei St. Pius


Erstellt am: 21.04.2015

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