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Samstag, 21.03.15,
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Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

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Leser Report: Abriss hat begonnen

Karl Wahl berichtet:

Update 01.04.2015



Der Wohnblock neben der Eichendorffschule ist am Mittwoch, 1. April 2015, um 16 Uhr bereits zu Hälfte abgerissen.



Am Montag, 30. März 2015 hat der Abbruch des Wohnblocks neben der Eichendorffschule begonnen.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 01.04.2015

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Leser Report: Knusper Knusper Knäuschen, ...

Günther Wagner hat uns einige Impressionen vom Abriss am Georg-Käß Platz mit einem passenden Reim zur Verfügung gestellt.

Knusper Knusper Knäuschen,
wer knuspert an meinem Häuschen,
es ist der Liebherr 954
mit seinen Zähnen hier.




(Bild: Günther Wagner - 01.04.2015)



(Bild: Günther Wagner - 01.04.2015)

Klicken Sie hier und sehen sie weitere Impressionen vom Abriss (klick)



Erstellt am: 01.04.2015

Mehr darüber...   Druckbare Version Kommentar schreiben 

Aktuell: Pac-Man in Haunstetten spielen



Das 1980 veröffentlichte Spiel Pac-Man kennt jeder - heute ist es möglich, Pac-Man in Haunstetten zu spielen.

Googles Aprilscherz ermöglicht es einem, die Spielfigur Pac-Man durch Haunstetten (oder jede anderes Stadt) zu steuern und dort versteckte Kraftpillen zu fressen, während sie von Gespenstern verfolgt wird und diesen ausweichen muss.

Google Maps hier aufrufen und Pac-Man in Haunstetten spielen. (Klick)

Erstellt am: 01.04.2015

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Aktuell: "Pausenkekse" begeistern mit erstem Stück

Florian Walter berichtet:



(Die Pausenkekse auf Pilatus' Spuren. Bild: Wolfgang Ullmann)

Jugendtheatergruppe Pausenkekse begeistern mit erstem selbstgeschriebenen Stück

Bibel ist langweilig? Von wegen. Kirche ist unmodern? Auf keinen Fall. Die Jugendtheatergruppe „Pausenkekse“ der Pfarreiengemeinschaft St. Albert – St. Georg in Haunstetten macht es vor: Aus einem scheinbar in all seinen Facetten bekannten Text um den römischen Statthalter Pontius Pilatus gestalteten sie am Samstag, den 28. März 2015 in monatelanger Eigenregie ein abendfüllendes Theaterstück, das Humor mit Nachdenklichkeit und Arglosigkeit mit Gesellschaftskritik verband. Auf diese Weise entführten sie den angestaubten Richter Jesu in unsere Zeit. Hintergründig und pointiert führten sie den ungefähr 80 Zuschauern im Pfarrheim von St. Albert vor Augen, wie selbst der Gerechteste einen Unschuldigen verurteilt, umgeworfen durch die Wogen des Mainstreams und der öffentlichen Meinung. Wie leicht diese durch gekonnte Propaganda skrupelloser Lobbyisten zu lenken ist, brachten die Jungschauspieler in ihrem anspruchsvollen und brillant aufgebauten Stück auf die Bühne, unter dem Titel: Schuldig werden – ein Prozess.



(Die Theatergruppe erhält tosenden Beifall von ihrem Publikum im Pfarrheim von St. Albert. Bild: Wolfgang Ullmann)

Doch wer sind die Pausenkekse? Was als eine kleine Truppe begann, die bei Aktionen, wie etwa den ökumenischen Kinderbibelwochen in Haunstetten, Kindern die biblische Thematik nahe brachte, ist inzwischen den Kinderschuhen entschlüpft. Zu der Theatergruppe gehören inzwischen ca. ein Dutzend Jugendlicher zwischen 15 und 19 Jahren an. Unter der Leitung der Pastoralreferentin Dr. Susanne Gäßler begeistern sie seit einigen Jahren die Bühnen der Pfarreiengemeinschaft und beweisen, wie jung und modern Kirche doch sein kann. Dekan Markus Mikus bedankte sich nach dem langanhaltenden Beifall bei der gesamten Gruppe und ließ sichtbar erkennen, wie stolz er darüber ist, dass diese Jugendlichen mit ihrem großen Engagement die Pfarreiengemeinschaft überaus bereichern.


(Text: Florian Walter, Bilder: Wolfgang Ullmann)


Bildunterschriften:

Die Pausenkekse auf Pilatus' Spuren (Bild 1)

Die Theatergruppe erhält tosenden Beifall von ihrem Publikum im Pfarrheim von St. Albert (Bild 2)

Erstellt am: 31.03.2015

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Leser Report: Maibaum aus Sicherheitsgründen "gefällt"

Update 31.03.2015 - 20:50 Uhr

Wie jetzt bekannt wurde, wurde vom Sturm die Bodenhalterung beschädigt, daher mußte der Maibaum von der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten aus Sicherheitsgründen "gefällt" werden. Sogar der oben auf der Maibaumspitze sitzende Hahn wurde beim Sturm zerstört.

Update 31.03.2015 - 20:45 Uhr

Horst Kapfer hat und weitere Bilder vom "gefällten" Maibaum zur Verfügung gestellt:



(Bild: Horst Kapfer)



(Bild: Horst Kapfer)



(Bild: Horst Kapfer)



Karsten Wenzel, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Augsburg Süd berichtet:



Der Maibaum ist aus Sicherheitsgründen gefällt worden.



(Text & Bild: Karsten Wenzel)

PS: hier geht's zum Bericht, wie er aufgestellt wurde (klick)

Erstellt am: 31.03.2015

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Vereine: Das war`s dann wohl

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballer nach Niederlage gegen Eichenau kaum noch zu retten

(hv). Der Abstieg aus der Landesliga Süd scheint jetzt für die 2.Handball-Männermannschaft des TSV Haunstetten kaum noch zu verhindern: nach der 27:32 (13:15)-Heimniederlage gegen den SV Eichenau müssten nun in den ausstehenden vier Spielen auch vier Siege her um den Fünftletzten TV Memmingen zu erreichen, und dieser dürfte auch keinen Zähler mehr ergattern.

Selbst ein 4:0-Blitzstart half dem Herbeck-Team gegen die Münchner Vorstädter nicht, da diese komplett die Ruhe behielten und nur auf Ballverluste der Rot-Weißen warten mussten. Beim 5:5 nach einer Viertelstunde war bereits die Wende eingeläutet und Haunstetten konnte die starken Individualisten auf Eichenauer Seite einfach nicht gewinnbringend bremsen. Zudem gesellten sich in der Restspielzeit außerordentlich viele vergebene Kontermöglichkeiten ins Haunstetter Spiel, so dass es den Gästen genügte das Resultat zu verwalten. Trainer Herbeck war entsprechend enttäuscht: „Allein mit der 2.Welle hätten wir heute fünfzehn Tore mehr machen müssen. Im Spiel 6:6 sind die abgezockten Eichenauer sehr viel besser, da brauchen wir uns keine Illusionen machen.“

Tore: Albrecht (11/8), Jordan, Link, Herbeck (je 3), Wagner, Gruber (je 2), Mühlbacher, Kapfer, Fuchs (je 1)
Noch schlimmer erwischte es die Bayernliga-Frauen beim Abstiegskandidaten ESV Regensburg II: Coach Werner Smotzek sah hier den wohl schlechtesten Saisonauftritt seiner Mädchen, die sang- und klanglos mit 15:25 (7:12) unterlegen waren und nebenbei weiterhin auswärts ohne jeglichen Sieg bleiben. Das Fehlen der etatmäßigen Spielgestalter Amler und Niebert machte dem TSV in der Oberpfalz das Leben erwartet schwer, zumal man keinerlei ordentliche Anlage zu Stande bringen konnte. Auf der anderen Seite kämpften die Gastgeber von Beginn an um ihre letzte Chance und hatten hierbei in puncto Einstellung ein sichtbares Plus. „Man merkte uns einfach an, dass wir schon gesichert sind, und da ist es schwer die entsprechenden Körner heraus zu kitzeln,“ erklärte Torjägerin Marina Kubitza dementsprechend die Nachlässigkeiten in der Rückwärtsbewegung. Den technisch limitierten Regensburgern reichten somit die vielen Gelegenheiten im Umkehrspiel um die Rot-Weißen deutlich in die Schranken zu weisen. Bis zum nächsten Heimspiel gegen Nüdlingen am 11.April muss der Trainer nun Aufbauarbeit leisten: „Da ist dringend ein anderes Gesicht gefragt.“

Tore: Kubitza (4/1), Eckert (3), Strauch, Hänsel (je 2), Schickentanz, Meier, Bänsch, Knöpfle (je 1)


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 31.03.2015

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Wetter: Unwetterwarnung für morgen

Update 31.03.2015 0:03 Uhr

AUFHEBUNG der UNWETTERWARNUNG

Update 31.03.2015

Amtliche UNWETTERWARNUNG vor ORKANARTIGEN BÖEN
gültig von: Dienstag, 31.03.2015 07:00 Uhr
bis: Dienstag, 31.03.2015 21:00 Uhr

30.03.2015
Der Deutsche Wetterdienst warnt vorab vor UNWETTER mit ORKANBÖEN
gültig von: Dienstag, 31.03.2015 09:00 Uhr
bis: Dienstag, 31.03.2015 21:00 Uhr

Erstellt am: 30.03.2015

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Vereine: Eine klare Anzeige

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetten besiegt Landshut und erhöht Abstand auf fünf Zähler

(hv). Die Bayernliga-Handballer des TSV Haunstetten haben einen großen Schritt nach vorn getan: mit dem 27:24 (16:12)-Heimsieg über die TG Landshut sind die Jungs von Udo Mesch auf dem besten Weg aus dem Gefahrenbereich und können bei aktuell fünf Punkten Vorsprung auf die Niederbayern erst einmal durchatmen.

Ausgesprochen holprig aus Sicht der Gastgeber verliefen dabei Anfangsphase und weite Strecken des ersten Durchgangs, als man sich nur ganz schwer entfesseln konnte und die Landshuter noch ihre gefürchteten Rochaden aufzogen. Als jedoch kurz vor der Pause die erstmalige Vier-Tore-Führung gelang, konnte man aufgrund der besseren Spielanlage des TSV in Folge auf verstärkte Dominanz hoffen. Dies gelang den Rot-Weißen auch ausreichend bis zum 25:20 (51.Minute) und Verantwortliche und Fans kamen schon in leichte Feierlaune. Aber, wie so oft in dieser Runde, wurde es dann doch nochmal so richtig eng und Trainer Mesch war gerade über diese Phase ziemlich erzürnt: „Einige Kollegen wollten hier Zirkusnummern ausprobieren und das wäre beinahe komplett nach hinten losgegangen,“ sprach er die eigenen Aktionen bis zum 24:26-Anschlußtreffer der Landshuter an. Letztendlich fehlte den Gästen hier der entscheidende Vollstrecker und in Person von Stefan Tischinger machte auf der anderen Seite Haunstetten alles klar.
TSV: Fischer, Metzger; Horner, Tischinger (je 6), Zimmerly (4/1), Schnitzlein (3), Bause, Volmering, Elsinger (je 2), Schaudt, Albrecht (je 1), Dachser, Wiesner


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 30.03.2015

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Aktuell: Bayerns Wirtschaftsministerin zu Gast bei Premium AEROTEC

Premium AEROTEC berichtet:



v.l.n.r.: Joachim Nägele (ganz Leiter Programme und Vertrieb und Mitglied der Geschäftsführung), Dr. Christoph Hoppe (Vorsitzender der Geschäftsführung), Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Matthias Spengler (Leiter der A350-Fertigung), Michael May (Leiter der Augsburger A350-Schalenmontage - Bild: Premium AEROTEC )

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zu Gast bei Premium AEROTEC

Die Wirtschaftsministerin des Freistaats Bayern, Ilse Aigner, hat erstmals Premium AEROTEC in Augsburg besucht. Schwerpunkt ihres Besuchs war die Besichtigung der hochmodernen Fertigung für den Airbus A350 XWB.

Staatsministerin Aigner informierte sich bei ihrem Besuch im Augsburger Werk I und im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Christoph Hoppe, über die bisherigen Erfolge im Hochlauf der A350-Fertigung, über die Perspektiven und notwendige, anstehende Veränderungen des Unternehmens, das allein in Augsburg rund 4.000 Menschen beschäftigt.

„Premium AEROTEC steckt in einer schwierigen Lage. Da ist es gut zu sehen, dass hier mit hohem Einsatz und Engagement am Umbau des Unternehmens gearbeitet wird – auch wenn es manchmal sicher den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern viel abverlangt. Aber zu sehen wie hier am modernsten Flugzeugprogramm der Welt gearbeitet wird, gibt Hoffnung, dass der Umbau gelingen wird“, sagte Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

„Wir haben beim tiefgreifenden Umbau von Premium AEROTEC einiges erreicht“, sagte Dr. Christoph Hoppe, der Vorsitzende der Geschäftsführung, mit Blick auf die Fortschritte beim anhaltenden Umbau des Unternehmens. „Und das zeigt: Nur mit der Bereitschaft zu Veränderungen können wir die Chancen, die das Wachstum des Luftverkehrs bietet, nutzen und unser Unternehmen mit seinen starken Augsburger Wurzeln dauerhaft als einen weltweit führenden Luftfahrtzulieferer etablieren.“



Bei ihrem Rundgang durch die A350-Fertigung erhielt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner von Michael May (links im Bild, Leiter der Augsburger A350-Schalenmontage) und Matthias Spengler (in der Bildmitte, Leiter der A350-Fertigung) einen umfassenden Überblick über die technologischen Kompetenzen von Premium AEROTEC – insbesondere hinsichtlich der Entwicklung und Fertigung von CFK-Rumpfschalen für die A350 XWB. Im Hintergrund Dr. Christoph Hoppe (Vorsitzender der Geschäftsführung) und Joachim Nägele (ganz rechts im Bild, Leiter Programme und Vertrieb und Mitglied der Geschäftsführung - Bild: Premium AEROTEC ).

Bei ihrem Rundgang durch die A350-Fertigung erhielt Aigner von Michael May und Matthias Spengler einen umfassenden Überblick über die technologischen Kompetenzen von Premium AEROTEC – insbesondere hinsichtlich der Entwicklung und Fertigung von CFK-Rumpfschalen für die A350 XWB. Mit diesem Modell bietet Airbus erstmals ein weitgehend aus Kohlenstofffaserverbundwerkstoff (CFK) gefertigtes Flugzeug an – und Premium AEROTEC ist einer der größten Zulieferer für die CFK-Rümpfe und produziert am Standort Augsburg die Seitenschalen des hinteren Rumpfs (Sektion 16/18), die Fußbodenstruktur und die Druckkalotte. Für über 30 A350-Flugzeuge der Version -900 hat Premium AEROTEC diese Bauanteile bereits ausgeliefert und fährt die Produktion weiter hoch. Zudem hat das Unternehmen in Augsburg unlängst mit der Fertigung seiner Bauanteile für die größere A350-Version (A350-1000) begonnen.


(Text & Bilder: Premium AEROTEC)

Erstellt am: 28.03.2015

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Leser Report: Warnung vor Trickbetrügern in Haunstetten

Update 27.03.2015

Diese Meldung betrifft zwar inhaltlich nicht Haunstetten, dennoch ist sie auch für Haunstetten aktuell und wichtig:



Das Polizepräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Warnmeldung - angebliche TELEKOM-Mitarbeiter unterwegs

Hochfeld

Ein angeblicher Mitarbeiter der Fa. TELEKOM klingelte gestern bei einem Wohnungsinhaber in einem Mehrfamilienhaus in der Von-Parseval-Straße (und offenbar auch in Nachbargebäuden), um sich angeblich nach Glasfaserkabeln umzusehen.

Der Wohnungsinhaber und seine Nachbarn verweigerten dem Unbekannten, der immer wieder auffällig neugierig durch die halb geöffneten Zugangstüren spitzelte, allerdings den Zutritt zu ihren Wohnungen.

Eine anschließende Nachfrage bei der TELEKOM durch den Mitteiler ergab, dass keiner ihrer Mitarbeiter diesbezüglich in der Region unterwegs sei.

Der Mann, der bei Eintreffen der Streife nicht mehr vor Ort war, wurde wie folgt von den

Betroffenen beschrieben:
Ca. 175 cm groß, athletische Figur, südländischer Typ, bekleidet mit einer schwarzen
Jacke; er führte eine Laptop-Tasche mit.

Mit weiterem Auftreten des Mannes, dessen Motive derzeit nicht erkennbar sind, muss gerechnet werden.

Sachdienliche Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Ansonsten gilt als Sicherheitsdevise nach wie vor:

Lassen Sie sich den Dienstausweis des vermeintlichen Amts-/Behördenmitarbeiters zeigen und prüfen Sie diesen sorgfältig.

Rufen Sie im Zweifel bei der genannten Behörde an bevor Sie die Person einlassen und suchen Sie dabei aber die Telefonnummer selbst heraus.

Lassen Sie nur Handwerker ein, die selbst bestellt haben, oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden.

Diese und weitere Tipps finden Sie auch im Internet unter: www.polizei-beratung.de</>

Update 27.03.2015

Scheinbar hat sich die Warnung rumgesprochen, mittlerweile geben sich die Personen als Mitarbeiter von Vodafone / Kabel Deutschland aus.

Update

Da uns mehrere Meldungen erreicht haben, haben wir bei der Telekom nachgefragt und folgende Information bekommen:

Die von uns autorisierten Kundenberater können sich jederzeit ausweisen. Sie haben beispielsweise ein Beglaubigungsschreiben der Telekom bei sich und können eine Rufnummer angeben, bei der sich der Kunde rückversichern kann.

Folgende Warnung hat uns von einem Leser erreicht:

In den letzten Tagen versuchen sich Trickbetrüger in Haunstetten Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen, indem sie sich als angebliche Telekom-Mitarbeiter ausgeben und angeben, die Leitungen in der Wohnung auf Glasfasern umstellen zu müssen. Auch wurde uns berichtet, daß angeblich ein Blick auf den Router geworfen werden müsse um einem Kollegen am Schaltkasten telefonisch vorzunehmende Einstellungen mitzuteilen.

Es ist ratsam diese nicht in die Wohnung zu lassen und auch Nachbarn und Freunde darüber zu informieren.

Erstellt am: 27.03.2015

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