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Donnerstag, 05.03.15
Vortrag Pater Anselm Grün

Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
Theaterfahrt
Neusäß Altweiberfrühling

Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

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Erstellt am: 05.03.2015

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Aktuell: Vor 50 Jahren - Glockenguß für St. Pius

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Vor 50 Jahren, am 5. März 1965, gegen 16 Uhr wurden die Glocken für die Kirche St. Pius in der Glockengießerei Perner GmbH in Passau gegossen. Aus der Pfarrei St. Pius waren rund 50 Personen, darunter drei Haunstetter Stadträte, Zeugen des Ereignisses. Der Gesamtklang aller fünf Glocken ergibt ein sogenanntes „Salve-Regina-Geläut,“ weil ihre Grundtöne mit dem Anfang der Salve-Regina-Melodie übereinstimmen. Weiterhin ist das Geläute auf die Glocken der benachbarten Kirchen St. Georg und St. Albert sowie der evangelischen Christuskirche abgestimmt.

Die Glocken wiegen zusammen 80 Zentner und bestehen aus einer Legierung von 78 Prozent Kupfer und 22 Prozent Zinn. Die große Glocke wiegt rund 32 Zentner. Sie ist 1,42 Meter hoch und ebenso breit. Die zweite Glocke wiegt 20 Zentner und ist 1,24 Meter hoch und breit. Die dritte Glocke wiegt 14 Zentner und ist 1,08 Meter hoch und breit. Vierte Glocke: acht Zentner, 91 Zentimeter hoch wie breit. Die kleine Glocke: sechs Zentner, 80 Zentimeter hoch und breit. Sie wird mittags und abends zum Beten des Angelus (Engel des Herrn) geläutet. Normalerweise wird dreimal täglich, jeweils morgens, zur Mittagszeit und am Abend zum Engel des Herrn geläutet. Der Pfarrausschuss hat jedoch beschlossen, aus Gründen des Ruheschutzes nicht vor acht Uhr morgens läuten zu lassen. Deshalb wird bei St. Pius zum Angelus nur mittags und abends geläutet.


(Text: Karl Wahl)

Erstellt am: 05.03.2015

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Polizeibericht: Einbruch in Gaststätte



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Im Zeitraum vom 02.03.2015, 23.30 Uhr bis 03.03.2015, 08.45 Uhr drang ein unbekannter Täter in ein Cafe in der Tattenbachstraße ein, indem er vorher ein Toilettenfenster aufgehebelt hatte. Im Innenraum hebelte er dann zwei Geldspielautomaten auf und nahm das darin enthaltene Bargeld mit. Die genaue Höhe der Beute ist noch nicht bekannt, dürfte sich aber im unteren vierstelligen Eurobereich bewegen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.

Hinweise nimmt die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810 entgegen.


Erstellt am: 04.03.2015

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Aktuell: Hallenbad Haunstetten ist am 7. März geschlossen

Die Stadt Augsburg berichtet:

Im Hallenbad Haunstetten findet am Samstag, 7. März, aufgrund einer Schwimmveranstaltung kein öffentlicher Badebetrieb statt. Auskunft über die Öffnungszeiten aller städtischen Bäder unter: Tel. 0821 324 9779.

(Quelle: augsburg.de)

Erstellt am: 03.03.2015

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Polizeibericht: Versuchter Tresoraufbruch



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Bislang unbekannte Täter drangen im Zeitraum von 25.02.2015 bis 02.03.2015 in ein mehrstöckiges Bürogebäude in der Haunstetter Straße ein. In den Räumlichkeiten einer Firma wurde ein Tresor angegangen. Das gewaltsame Öffnen scheiterte. Das Gebäude wurde ohne Beute verlassen, nachdem der Tresor auch nicht aus der Verankerung gehebelt werden konnte. Der entstandene Sachschaden dürfte sich allerdings auf ca. 3000,- Euro belaufen.

Hinweise bitte an die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810.


Erstellt am: 03.03.2015

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Vereine: Haunstetten gehen die Spiele aus

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Landesliga-Handballer nach Niederlage in Niederraunau kaum noch zu retten

(hv). Für die 2.Männermannschaft des TSV Haunstetten wird es in der Handball-Landesliga Süd jetzt langsam eng: nach dem 27:31 (14:17) beim TSV Niederraunau hat Ingo Herbeck mit seiner Truppe lediglich noch sieben Möglichkeiten den Rückstand zum rettenden Ufer aufzuholen. Exakt sieben Zähler muss man hier gegen den TV Memmingen gutmachen, um den 10.Platz zu realisieren, und nicht einmal der könnte reichen, je nachdem wie sich die Bayerischen Vertreter in der 3.Liga halten können.

Die Auseinandersetzung im Krumbacher Ortsteil war ein erneuter Beweis für den durchaus sichtbaren Aufwärtstrend im Haunstetter Spiel: „Wir sind jetzt in fast allen Partien nicht mehr komplett chancenlos,“ erklärt Coach Ingo Herbeck, der in Niederraunau wieder selbst zum Leder Griff. Die hohe 3:10-Hypothek nach einer guten Viertelstunde war ausschlaggebend für Herbecks Auftritt, der daraufhin sein Team immer näher an die Gastgeber heranbrachte. Beim 25:26 (53.Minute) war sogar die Überraschung greifbar, der folgende Glückstreffer des Tabellenachten sollte jedoch die Moral der Gäste endgültig brechen.

Tore: Fischer F. (8/3), Mühlbacher, Kopp, Herbeck (je 4), Wagner (3), Spörhase (2), Kapfer, Gessner (je 1)

Keinerlei Zweifel am Klassenverbleib dürfte es dagegen bei der 2.Frauenmannschaft in der Bayernliga nach dem 29:26 (12:12)-Heimsieg über die HSG Fichtelgebirge mehr geben. Werner Smotzek hat mit seinen Mädchen nun elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge und kann sich wohl in den ausstehenden Partien relativ gelassen zurücklehnen, zumal man die beiden am meisten gefährdeten Vereine Nürnberg und Regensburg selbst noch direkt distanzieren könnte. Gegen Fichtelgebirge sah man zwei Drittel der Auseinandersetzung ein ziemlich zähes Ringen mit wenig Vorteilen für einen der Kontrahenten. Haunstetten setzte sich nach dem 16:16 (39.) auf 21:17 ab und hatte beim 27:19 alles klar gemacht. Die finale Annäherung der Franken war dann auch nur durch die nachlassende Konzentration auf Seiten der Rot-Weißen möglich. „Insgesamt hat man ein Spiel auf befriedigendem Bayernliga-Niveau gesehen. Nachdem es jetzt ziemlich gut für uns aussieht, werden wir in den nächsten Wochen die Weichen für die Zukunft stellen,“ stellte Smotzek im Anschluss in Aussicht.

Tore: Kubitza (8/4), Schickentanz (6), Meier (4), Strauch, Kurstedt A. (je 3), Knöple, Eckert (je 2), Niebert F. (1)

Weitere Ergebnisse:
Frauen 3 – TSV Schwabmünchen 12:14
Tore: Hartmann (4), Ludwig, Göbbel (je 2), Scherer (2/2), Ruchti (1), Klostermeier (1/1)
TSV Schwabmünchen III – Männer 3 23:14
Tore: Ronis (4), Holzapfel, Sigel, Riedel (je 3), Rothfischer (1)
TSV Bäumenheim – Frauen 4 22:14
Tore: Roth (4), Bergmann (4/1), Kasten (3/1), Baumeister (2), Däubler (1)
männliche A-Jugend – SG Kempten 22:19
Tore: Horner M. (10), Gaedt (4), Buck (3/3), Manz, Stegmann T., Jankrift (je 1)
weibliche B-Jugend – SG Kempten 34:11
Tore: Henkel (6/1), Smotzek Sa. (5/2), Girstenbrei, Lechner N. (je 4), Kurtenbach, Schnorr (je 3), Seitz (1), Pagani (1/1)
männliche B1-Jugend – HSC Coburg 20:17
Tore: Horner M. (9/1), Peker (5/1), Gaedt (3), Hütten (2), Lorenz (1)
weibliche C2-Jugend – TSV Neu-Ulm 9:14
Tore: Deniz (4/2), Stepanek Mi. (2), Köllner, Herbert, Spindler (je 1)
weibliche D-Jugend – VfL Günzburg 10:13
TSV Neu-Ulm – weibliche D-Jugend 6:12


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 03.03.2015

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Aktuell: Kinderbekleidungs- & Spielzeugbörse

Der Elternbeirat des Janusz-Korczak-Kindergarten und der Kinderkrippe berichten:



Erstellt am: 03.03.2015

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Aktuell: Augsburger Kleinode ganz groß

Horst Hermann berichtet:




(Maxstraße - Anita Ulrich)

Die Augsburger/Haunstetter Künstlerin Anita Ulrich zeigt in der vhs Aquarelle mit schwäbischen und exotischen Motiven

Die Augsburger Künstlerin Anita Ulrich zeigt in der vhs Aquarelle mit schwäbischen und exotischen Motiven

Bereits zum dritten Mal stellt Anita Ulrich in den Räumen der Augsburger Volkshochschule aus und zeigt Bilder aus ihrer Heimatstadt sowie von diversen Reisen.

„Zuhause“ hat Anita Ulrich diese Ausstellung genannt, denn einerseits erzählen ihre Bilder diesmal zum größten Teil von ihrer Heimatstadt Augsburg, und andererseits ist die Malerin schon mehr als zwei Jahrzehnte für die vhs als Dozentin tätig.

Eigentlich müsste es ja „Dahoim“ heißen, räumt Ulrich ein. Aber diese Wortwahl zeige, dass sie sich schwer tue – wie wohl viele andere auch – mit dem Begriff der Heimat. Wo ist die eigentlich? Dort wo man geboren ist? Wo man zur Schule gegangen ist? Wo man aktuell wohnt? Oder einfach nur dort, wo man sich wohl fühlt? Früher waren diese Orte für die meisten Menschen ein und dasselbe. Heutzutage ist das eher die Ausnahme. Ulrich selbst ist in Augsburg geboren und hat auch die meiste Zeit ihres Lebens dort verbracht, hat jedoch einen „Migrationshintergrund“, nämlich heimatvertriebene Eltern, und lebt zeitweise in Deizisau bei Stuttgart.




(Sonnenschirme - Anita Ulrich)

Augsburg ist aber immer ihr Dreh- und Angelpunkt geblieben. „Wenn man ab und zu woanders ist, dann bekommt man einen ganz anderen Blick von außen auf die eigene Stadt,“ erklärt die Malerin, „und es ist genauso aufregend, irgendwo auf Mallorca zu sitzen und zu malen, wie in einem kleinen Gässchen in der Augsburger Altstadt. An einem Sommerabend vom Milchberg auf den Ulrichsplatz zu treten und die ganze Maximilianstraße sowie das Rathaus und den Perlachturm im warmen Licht zu sehen, das ist geradezu atemberaubend schön!“

Chaotischer Beginn und gezielte Blickfänge

In dieser Ausstellung zeigt die Anita Ulrich fast ausschließlich Aquarelle – eine Maltechnik, die die Künstlerin seit vielen Jahren meisterlich beherrscht. Die Motive, die in der Realität meist nicht genau so existieren, werden manchmal direkt vor Ort, manchmal auch erst im Atelier, mit Hilfe von Fotos und Skizzen zusammengestellt. Da wird schon mal ein Straßenzug mit Graffiti versehen, um ihn aufzupeppen oder die Bäume umgepflanzt, weil’s besser zum Bild passt. Maler dürfen das! Dies lässt erahnen, dass der studierten Grafik-Designerin viel an einer stimmigen Gestaltung liegt.

Gezielt lenkt sie mit starken Kontrasten den Blick des Betrachters auf den Bildhöhepunkt, während andere Bereiche sich scheinbar auflösen und Raum für Fantasie lassen.



(Balkon - Anita Ulrich)

Anita Ulrich liegt viel daran, dem Aquarell – eine oft unterschätzte Maltechnik – die Wertschätzung zukommen zu lassen, die es ihrer Meinung nach verdient. Ihre Augen beginnen zu leuchten, wenn sie davon erzählt, wie spannend es ist zuzuschauen, wie die Farben auf dem Papier zusammenlaufen und sich selbstständig entwickeln. Sie liebt es, daran herumzutüfteln, diese Zufälligkeiten zu lenken, aber auch zuzulassen und einzusetzen.



(Gasse - Anita Ulrich)

Die Aquarelle beginnen oft in einem riesigen, unübersichtlichen Chaos aus bunten Farben und ein paar weißen Stellen dazwischen. Schicht für Schicht arbeitet Ulrich nun das Motiv heraus, nutzt dabei die besonders schönen Farbverläufe, und die weißen Flecken werden allmählich zu Sonnenschirmen, Autodächern oder Blumen.

Beliebte Aquarell-Workshops

Auch als Kursleiterin versteht es die 49-jährige ihr Publikum zu begeistern.
Vor über 20 Jahren begann sie an der vhs Augsburg Kurse für Aquarellmalerei zu halten und nennt seither ein treues Stammpublikum ihr eigen.

Die Ausstellung ist vom 9. März bis 24. Juli zu besichtigen, zu den Öffnungszeiten des Augsburger Volkshochschule:
Montag bis Donnerstag 9 – 17 Uhr
Freitag 9 -12:30 Uhr
Sowie abends und am Wochenende während der Kurszeiten


(Text: Horst Hermann)

Erstellt am: 03.03.2015

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Leser Report: Aktive Wühlmäuse

Karl Wahl berichtet:



Ein reichhaltiges Bodenleben spielt sich wohl ab zwischen den beiden Ölbächen südlich der Tuchbleichstraße.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 02.03.2015

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Vereine: Großartiger Auftritt wird nicht belohnt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballer geben Spiel in den letzten Minuten aus der Hand

(hv). Das war einer der bittersten Momente in der Karriere von Handballtrainer Udo Mesch vom TSV Haunstetten: seine Bayernliga-Männer lieferten beim Tabellenzweiten DJK Waldbüttelbrunn einen grandiosen Auftritt ab, standen nach verpatzten Schlussminuten jedoch am Ende völlig unverdient und einer 24:25 (12:8)-Niederlage mit leeren Händen da.

Der DJK gehörte zwar die torarme Anfangsphase (3:1, 12.Minute), ab dann übernahmen allerdings schon die Rot-Weißen das Geschehen. Mit höchster Disziplin hatte man sich zur Pause einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeitet, der sogar noch in der 54.Minute Bestand hielt (24:20). Die Gastgeber scheiterten fast durchgängig an der beweglichen Defensive des TSV, die zudem mit Daniel Fischer wieder einmal einen ausgezeichneten Torsteher präsentierte. Als alle Zeichen auf einen Auswärtssieg deuteten, kamen die Würzburger Vorstädter tatsächlich noch einmal zurück. Haunstetten ging jetzt zusehends die Puste aus, zumal man ohne Tischinger, Albrecht und Schaudt viele Körner liegen gelassen hatte. Selbst nach der 25:24-Führung von Waldbüttelbrunn wollte den Rot-Weißen einfach kein Treffer mehr gelingen, und die ziemlich ungerechte Niederlage stand zu Buche.

„Das hat die Mannschaft heute wahrlich nicht verdient. Wenn man so eine Spitzenmannschaft wie die DJK in deren Halle 50 Minuten in Schach hält, dann ist es am Ende einfach bitter ohne Punktgewinn dazustehen,“ resümierte der verständlicherweise tief enttäuschte Haunstetter Coach Udo Mesch.

TSV: Fischer, Rothfischer (Tor); Horner (8/3), Smotzek (6/2), Volmering (4), Schnitzlein (3), Elsinger (2), Dachser (1), Zimmerly, Bause, Wiesner


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 02.03.2015

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