Suchen  
 
Sie sind hier: Startseite // Aktuelles // Haus & Garten
Hauptmenü
HomeAktuellesKalenderForumGalerieQuizUmfragenSponsorenSchaufensterHaunstettenBranchenbuchKleinanzeigenmarktKontakt & Impressum

Anzeige

Login
Nickname

Passwort


Passwort vergessen?

Noch kein Mitglied?
Jetzt Registrieren

Wetter

Kulturkreis



Samstag, 19.11.16, 13.00 Uhr
Kreativität vorgestellt

Sonntag, 20.11.16, 11.00 Uhr
Kreativität vorgestellt

Mittwoch, 23.11.16, 15.00 Uhr
Diavotrag „Südafrika - Land der Gegensätze“

Freitag, 25.11.16, 19.00 Uhr
Vortrag „Leben in Fülle - Hoffnungs- bilder im Johannesevangelium“

Mittwoch, 30.11.16, 15.00 Uhr
Klassisches Konzert „Live Music Now“

Freitag, 09.12.16, 16.30 Uhr
Wehrhaftes Augsburg

Sonntag, 11.12.16, 18.00 Uhr
Benefizkonzert Christuskirche

Montag, 09.01.17, 17.30 Uhr
Führung Brauerei Riegele

Mittwoch, 25.01.17, 15.00 Uhr
Diavortrag „Kunst und Kultur der Donaumetropole - Wien“

Mittwoch, 01.02.17, 15.00 Uhr
Diavortrag „Land des Lichts - die Provence“

Mittwoch, 15.02.17, 15.00 Uhr
Diavortrag „Schloß Linderhof“

Mittwoch, 22.02.17, 15.00 Uhr
Diavortrag „Faschingsbräuche in Deutschland, der Schweiz und Italien“

Mittwoch, 22.02.17, 16.00 Uhr
Besichtigung „Römisches Museum“

Mittwoch, 01.03.17, 15.00 Uhr
Diavotrag „Tansania“

Samstag, 04.03.17, 10.00 Uhr
Führung St. Ulrich und Afra

Samstag , 2503.17, 18.15 Uhr
Theaterfahrt nach Neusäß

Samstag, 25.03.17, 19.00 Uhr
Hackbrettkonzert mit Komalé Akakpo

Weitere Infos hier


Suchen

Anzeigen

Anzeige

Aktuell: Aus der Haunstetter Geschichte

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Vor 210 Jahren, im Jahre 1806 wurde Haunstetten eine bayerische Gemeinde. Bis dahin war der Ort Eigentum des Klosters St. Ulrich und Afra.

Vor 200 Jahren ging das Jahr 1816 als „das Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte ein. In vielen Ländern reifte das Getreide nicht, verkümmerte das Gemüse und blieb das Obst grün. Dies waren weltweit die spürbaren Auswirkungen eines Vulkanausbruchs.

Der Vulkan Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa begann am 10. April 1815 derart riesige Mengen Schwefel in die Stratosphäre zu schleudern, dass die Sonne verdunkelt wurde. Die Schwefelteilchen wanderten in großen Höhen um den Globus, absorbierten und reflektierten das Sonnenlicht. Infolgedessen blieben auf der ganzen Erde die Temperaturen niedrig, in höheren Lagen schneite es sogar mittten im Sommer. Im darauffolgenden Jahr, 1816, blieb es genauso. Dieses Jahr ging dann als „das Jahr ohne Sommer“ ín die Geschichte ein.

Die Folge der gewaltigsten Eruption der letzten 20.000 Jahre war eine dramatische Hungersnot. Christoph David von Stetten notierte in sein Tagebuch: „Allen Zeitgenossen wird das schwere Ungemach unvergesslich sein, welches durch die beispiellos kalte und regnerische Witterung des Jahres 1816 heraufgeführt worden war. Die Getreideernte war auf den besten Geländen meist so viel wie Null, auch die Kartoffelen mißrieten sogar. Die erst im September geschnittene Winterfrucht verfaulte teilweise auf den Feldern. Ein großer Teil des Habers stand noch in den letzten Tagen des Oktober draussen und wurde, von dem frühzeitig gefallenen Schnee ereilt, gleichfalls dem Verderben freigegeben. Schrecklich war die Not unter der von der Kriegslast noch schwer erschöpften und verschuldeten Bevölkerung. […]. Scharen von abgemagerten Jammergestalten durchzogen bettelnd das Land.“

Vor 190 Jahren, anno 1826 gerieten die Besitzer der Weißbleiche, Johann von Molo und Josef von Rebay (später Martini) in die roten Zahlen, weil Österreich 1818 die Einfuhr von Leinwand verboten hatte und weil Piemont und Neapel Sperrzölle gegen die Leinwandeinfuhr eingeführt hatten.


(Text Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 10.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Aktuell: Energiesparen mit bunten Bildern

Die Stadt Augsburg berichtet:

Thermografie-Spaziergang in Haunstetten Nord

alte Wände, Zugluft, hohe Heizkosten: Wo Wohngebäude Problemstellen in ihrer Hülle haben können, zeigt das Umweltamt der Stadt Augsburg bei einem Thermografie-Spaziergang in Haunstetten-Nord. Die Veranstaltung ist zugleich der Abschluss der „Energiekarawane Haunstetten-Nord“, bei der Hauseigentümer eine Vor-Ort-Beratung durchführen lassen konnten.

Beim Thermografie-Spaziergang lässt Energieberater Klaus Becker mit Hilfe einer Wärmebildkamera Energieverluste an ausgewählten Gebäuden sichtbar werden und gibt kurze Erläuterungen.

Besonders interessant für Hauseigentümer und Mieter aus Haunstetten-Nord: Wer eine Seite seines Gebäudes im Rahmen des Spaziergangs kurz thermografieren lassen möchte, kann sich noch bis Dienstag, 13. Dezember, 13 Uhr, im Umweltamt anmelden. Unter den Interessenten wird zudem eine Wohngebäude-Thermografie (Wärmebildaufnahmen mit Bericht) verlost, die von den Stadtwerken Augsburg zur Verfügung gestellt wird.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zum Thermografie-Spaziergang am Dienstag, 13. Dezember, 19 Uhr eingeladen. Treffpunkt ist am Kirchturm St. Albert (Leisenmahd). Um Anmeldung wird gebeten beim Umweltamt der Stadt Augsburg, Andreas Repper, Telefon 0821 324 7347 oder per E-Mail: andreas.repper@augsburg.de.


(Quelle: augsburg.de)

Erstellt am: 10.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Vereine: Das ewige Duell

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballfrauen empfangen Herrenberg

(hv). Samstagabend ist es wieder soweit: für die Handballerinnen des TSV Haunstetten geht es im „Lokalderby“ gegen den alten Rivalen SG Herrenberg (18 Uhr, Albert-Loderer-Halle), und die Rot-Weißen erwartet wie gewohnt eine enge Geschichte.

Das elfte Aufeinandertreffen der Südrivalen verspricht schon im Vorfeld einige Brisanz, zumal sich die aktuelle Tabellensituation komplett konträr als erwartet zeigt. Denn während der letztjährige Dritte aus dem Stuttgarter Süden völlig überraschend als Schlusslicht fungiert, konnte Haunstetten ebenso unverhofft bereits zehn Zähler auf seinem Konto verbuchen. Seit dem TSV-Aufstieg in die 3.Liga 2011 wetzt man bereits die Klingen und die Bilanz ist dabei recht ausgeglichen, so dass auch von Trainer Vornehm eine hart umkämpfte Auseinandersetzung erwartet wird: „Jeder kennt sich aus dem FF, und somit sind Prognosen von vornherein hinfällig. Das Problem der SG ist eigentlich derzeit nur, dass sie nicht gewinnen. Die spielerische Leistung hat nämlich in allen Partien vollständig gepasst.“ Spielgestalterin Saskia Putzke, zuletzt in blendender Verfassung, gibt die Marschroute an: „Nach dem Überraschungscoup in Mainz wäre es schön, wenn wir aus den beiden Spielen vor Weihnachten noch etwas holen könnten. Danach kommt eh noch ein Mammutprogramm auf uns zu.“

Männer beim Spitzenreiter

Für die Bayernliga-Männer geht es am Sonntag zum Meisterschaftsfavoriten HC Erlangen II (15 Uhr), und hier will die Rothfischer-Equipe den Positiv-Trend der letzten Wochen fortführen. „Wir haben beim Sieg in Bayreuth und bei der knappen Niederlage gegen Waldbüttelbrunn bewiesen, dass wir auch gegen die Spitzenvereine der Liga mithalten können, und das wollen wir auch in Erlangen zeigen,“ sagt der Trainer im Vorfeld. Nach neun Siegen in Folge hat es den Tabellenführer am vergangenen Wochenende in Bayreuth erstmalig erwischt (26:27) und dadurch gestaltet sich das Titelrennen wieder spannend. Ein weiterer Ausrutscher wäre für die Bundesliga-Reserve ein herber Rückschlag und Kapitän Daniel Fischer sieht hierdurch eine leise Chance: „Der Druck liegt eindeutig auf der anderen Seite. Wir können befreit aufspielen und mit einer guten Leistung Selbstvertrauen für die für uns wichtigeren Aufgaben tanken.“


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 10.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Polizeibericht: Gas und Bremse verwechselt



Das Polizeipräsidium Schwaben Nord Augsburg berichtet:

Gegen 12.00 Uhr wollte gestern eine 78-jährige mit ihrem Pkw mit Automatikgetriebe auf einem öffentlichen Parkplatz in der Landsberger Straße losfahren.

Scheinbar verwechselte sie dabei Gas und Bremse, weshalb sie mit ihrem Mercedes eine kleinere Betontreppe hinauf und in das Schaufenster des ehemaligen „Drei Mäderlhaus“ hineinfuhr.

Der entstandene Sachschaden an der Treppe und dem gebrochenen Schaufenster bewegt sich im unteren fünfstelligen Bereich. Das Fahrzeug der Frau musste abgeschleppt werden.


Erstellt am: 08.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Leser Report: Tagesanbruch und Reif

Karl Wahl berichtet:



Tagesanbruch mit Morgenrot am Donnerstag, 8. Dezember 2016, um 07:40 Uhr.

Rauhreif im Gegenlicht am Donnerstag, 8. Dezember 2016, um 08:00 Uhr.

Haunstetter Südosten im Rauhreif.


(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 08.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Aktuell: Unfall mit 7 Personen in Haunstetten

Die Berufsfeuerwehr Augsburg berichtet:



(Bild: Berufsfeuerwehr Augsburg | Amt für Brand- u. Katastrophenschutz)

Gegen 9:15 Uhr wurden die Berufsfeuerwehr Augsburg und die Freiwillige Feuerwehr aus Haunstetten in die Sperlingstraße/ Kreuzung Landsberger Straße gerufen. Nach einem Verkehrsunfall waren 6 Personen in einem Kleinbus eingesperrt. Die Fahrzeuge hatten sich mit der Stoßstange/ Seitenleiste stark deformiert und verkeilt.

Die Feuerwehr hob mit einem hydraulischen Rettungsgerät ein Fahrzeug an.

Gleichzeitig wurde das andere verunfallte Fahrzeug mit einer Stahlseilwinde weggezogen. Insgesamt wurden 3 leichtverletzte Personen (2 Personen im Bus, eine Person im PKW) in die Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher.

Eingesetzte Feuerwehrleute: 18
Feuerwehrfahrzeuge: 6


(Text & Bild: Berufsfeuerwehr Augsburg | Amt für Brand- u. Katastrophenschutz)

Erstellt am: 07.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Aktuell: Aus der Haunstetter Geschichte

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Vor 410 Jahren, 1606 wurde der Bau der Muttergotteskapelle unter Abt Johannes Merk von St. Ulrich und Afra als Friedhofskapelle begonnen. Bauzeit bis 1616.



Muttergotteskapelle auf einem Gemälde von etwa 1932. Im Vordergrund der Lochbach und die „Untere Schwemme“. Sie ist verfüllt und es führt eine Brücke mit der Walchenseestraße darüber. Rechts im Bild das Anwesen Miller. Den älteren Haunstettern ist der Hausname „Oberer Klett“ noch bekannt. Auf der anderen Seite des Lochbachs und der unteren Schwemme links das Anwesen Rosengart. Den älteren Haunstettern ist noch der Begriff „Parfümerie Rosengart“ ein Begriff.



Blick aus der Poststraße zur Muttergotteskapelle auf einem Bild von etwa 1976. Rechts im Bild das Anwesen des Schusters Brosch.


(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 07.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Vereine: Reserven treten auf der Stelle

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Kein Erfolgserlebnis für Haunstetter Handballer am Wochenende

(hv). Ziemlich ernüchternd waren die Auftritte der beiden Handball-Reserveteams des TSV Haunstetten am vergangenen Wochenende: sowohl die Bayernliga-Frauen (26:32 beim SC Freising) als auch die Männer in der Landesliga Süd (24:32 beim TV Immenstadt) handelten sich hier empfindliche Niederlagen ein und verpassten somit auch eine mögliche Wende im Kampf um den Klassenerhalt.

Vollständige Ratlosigkeit beherrschte das Frauenteam von Anja Dickl nach dem Auftritt in Freising und die Übungsleiterin brachte es auf den Punkt: „32 Gegentore gehen überhaupt nicht. Einer Mannschaft mit begrenzten Mitteln muss man unbedingt mehr entgegensetzen.“ Tatsächlich gestatteten die Rot-Weißen den Oberbayern viel zu viele Freiräume und waren zudem im Zweikampfverhalten extrem inkonsequent, so dass bereits nach dreißig Minuten beim 10:15 das Schicksal so gut wie besiegelt war. Freising legte nach der Pause sofort nach und hatte sechs Minuten später mit 20:12 die Entscheidung erzwungen. „Wir haben uns hinten immer Gedanken gemacht, was wir als nächsten vorn verbessern müssen, anstatt erst einmal den Gegner auszubremsen,“ beschrieb Dickl das Dilemma. Haunstetten konnte den Rest der Auseinandersetzung noch ausgeglichen gestalten, steht jedoch jetzt im Heimspiel gegen den TSV Ismaning (Sonntag, 13 Uhr, AL-Halle) vor dem absoluten Schicksalsspiel.

Tore: Niebert A. (10/4), Hänsel (5), Niebert F., Keskin (je 4), Smotzek Sa. (2), Kurstedt (1)

Einiges an Gesprächsbedarf gab es nach dem Gastspiel der Männer im Allgäu: elf Zeitstrafen handelten sich Spieler und Trainer Schnitzlein in der hektischen Partie ein, allerdings rekordverdächtige sieben davon wegen Meckerns. „Das geht überhaupt nicht. Damit haben wir uns selbst entscheidend geschwächt. Wenn man raus muss, weil man kernig hingelangt hat, ist das in Ordnung. Aber solche Verhaltensweisen fordern interne Sanktionen,“ schimpfte Kapitän Fabian Fischer über die zahlreichen Undiszipliniertheiten, die ein aussichtsreiches 12:14 zur Pause im zweiten Durchgang komplett zunichte machten. Immenstadt nahm die verhängten Überzahlsituationen gern an und fuhr einen ungefährdeten Heimsieg ein. Coach Rene Schnitzlein fasste sich danach an der eigenen Nase: „Wir müssen unbedingt alle zusammen behutsamer auftreten und gerade dann, wenn wir nicht in Bestbesetzung antreten. Die Spiele, in denen wir etwas holen können, sind eh nur an zwei Händen abzuzählen.“

Tore: Volmering (8), Albrecht (8/3), Link F. (4), Fischer F., Broschelm, Seybold, Spörhase (je 1)

Weitere Ergebnisse:
Frauen 3 – SC Kissing 2 40:18
TSG Augsburg II – Männer 3 21:31
TSG Augsburg III – Frauen 4 16:25
weibliche A-Jugend – Forst United 27:30
männliche A1-Jugend – HSG München-West 36:21
männliche A2-Jugend – TSV Friedberg 22:24
weibliche B1-Jugend – HCD Gröbenzell 14:26
weibliche B2-Jugend – TSV Dinkelscherben 24:16
TV Eibach – männliche B-Jugend 29:18
weibliche C-Jugend – TSV Friedberg 26:19
SG Kaufbeuren – männliche C-Jugend 24:29


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 06.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Aus den Gemeinden: Adventskonzert zur Kirchweih der Christuskirche



Die Christuskirche Haunstetten läd am Sonntag, den 11. Dezember (3. Advent) um 18:00 Uhr zu einem Adventskonzert zur Kirchweih der Christuskirche ein (Haunstetter Straße 246).

Es spielen:
Luise Miller (Mundartgeschichte)
CantArti 3Xang (Gesang)
Friedberger Saitenzupfer (Musik)
Evangelischer Posaunenchor (Musik)
Flötengruppe Luger (Musik)
Gersthofer Stubenmusik (Musik und Gesang)
Stubenmusik Haunstetten (Musik)
DreisammaMusi (Musik)

Dazu herzliche Einladung in die Christuskirche,
Eintritt frei, Spenden für die Orgelsanierung erwünscht


Erstellt am: 06.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

Vereine: Am Ende fehlt das letzte Quäntchen...

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstettens Bayernligamänner schrammen nur knapp an einer weiteren Sensation vorbei. Gegen den Titelfavoriten und Tabellenzweiten DjK Waldbüttelbrunn muss sich die Mannschaft um Kapitän Fischer erst in den letzten Minuten mit 24:25 (11:15) geschlagen geben.

Eine Woche ist vergangen seit dem Überraschungserfolg des TSVH bei der Haspo Bayreuth. Eine Woche, in der sich die Mannschaft akribisch darauf vorbereitete durch einen Sieg gegen die favorisierten Unterfranken einen weiteren Coup zu landen. Lange sah es auch danach aus, doch am Ende fehlten Kraft und auch Cleverness.

Haunstetten kam zunächst, wie gewohnt, sehr gut ins Spiel. Das 1:0 der Gäste sollte deren einzige Führung in Halbzeit eins bleiben. Danach übernahm erst einmal der TSV. Eine engagierte Abwehrarbeit in Zusammenspiel mit einem wieder einmal gut aufgelegten Daniel Fischer im Tor ermöglichte Waldbüttelbrunn nur drei Tore in den ersten zehn Minuten. Haunstetten führte zu diesem Zeitpunkt mit 6:3 und konnte seinen Vorsprung bis zur Halbzeit sogar noch weiter ausbauen. Beim Stand von 15:11 wurden die Seiten gewechselt und nicht wenige Zuschauer in der Albert-Loderer-Halle hofften auf die Sensation.

Doch Waldbüttelbrunn kam nun stärker aus der Kabine. Schnell konnte der Gast den Rückstand auf zwei Tore verkürzen. Haunstetten konnte den Vorsprung in der Folge zwar abermals auf vier Tore ausbauen, doch Mitte der zweiten Hälfte war der Ausgleich dann wieder hergestellt. Wer nun aber glaubte, dass der Favorit aus Waldbüttelbrunn von nun an das Heft in die Hand nahm, der sah sich an diesem Abend eines besseren belehrt. Haunstetten fightete in der Abwehr und ließ dem Gegner weiterhin nur sehr wenig Raum zur Entfaltung. Lediglich im Angriff nahm die Effizienz der ersten 40 Minuten ein wenig ab. Bezeichnend dafür fielen seit dem Ausgleich in Spielminute 44 (20:20) nur noch 9 Tore. Beide Abwehrreihen verdienten sich an diesem Abend die Note eins und ein Unentschieden wäre in diesem wahrlich hochklassigen Bayernliga-Match sicherlich das verdiente Ergebnis gewesen. Dass es am Ende aber nicht zur Punkte-Teilung kam, verdankten die Gäste ihrem Quäntchen mehr Cleverness und ein wenig mehr Glück im Abschluss. So endet das Heimspiel-Jahr 2016 für den TSV mit einer Niederlage, die aber Lust auf mehr macht.

"Großes Lob an jeden einzelnen Spieler. Wir haben heute gezeigt, dass unsere sehr gute Leistung gegen Bayreuth keine Eintagsfliege war, sondern ein Niveau auf dem wir durchaus dauerhaft spielen können. Am Ende hat es leider nicht gereicht, weil wir auch einen extrem starken Gegner hatten. Wir können uns zwar von dem Lob für unsere Leistung jetzt nichts kaufen, aber wenn wir im kommenden Jahr weiter so spielen, dann werden wir auch die nötigen Punkte holen um frühzeitig nichts mehr mit dem Abstieg zu tun zu haben", fand Coach Rothfischer nach dem Spiel die richtigen Worte.
Doch bevor die Winterpause und der Jahreswechsel anstehen wartet für den TSVH noch eine Monster-Aufgabe. Zum Abschluss des Jahres 2016 sind die Augsburger zu Gast beim Tabellenführer HC Erlangen II. Die Bundesliga-Reserve zog bisher ungeschlagen einsam und allein ihre Kreise auf dem ersten Tabellenplatz, doch ausgerechnet die Haspo aus Bayreuth setzte diese Siegesserie am vergangenen Samstag ein Ende. Haunstetten ist also gewarnt; allzu viele Ausrutscher dieser Art darf sich der Ligaprimus auf seinem Weg zum Titel nicht erlauben. Verstecken muss sich der TSV mit der Leistung der vergangenen Wochen aber ebenfalls nicht. Mit ein bisschen Glück und einem ähnlich engagierten Auftritt ist auch Erlangen nicht unschlagbar.

Nach der Winterpause startet Haunstetten mit einem Heimspiel in das kommende Jahr. Am 14.01.17 empfangen die Augsburger den TV Erlangen-Bruck um 20 Uhr in der Albert-Loderer-Halle.

TSV: Rothfischer, Fischer (Tor); Smotzek (6/3); M. Horner (5); Tischinger (4); Schnitzlein (3); A. Horner (3/1); Schaudt (2); Kurtenbach (1); Link, Elsinger, Wiesner, Müller, Manz


(Text: Sebastian Smotzek | TSV Haunstetten)

Erstellt am: 05.12.2016

  Druckbare Version Kommentar schreiben 

 
nächste



haunstetten.info ist ein
ToyonGraphics
Werbeagentur Augsburg

Projekt

Aktuellste Artikel
 ·· Aus der Haunstette..
 ·· Energiesparen mit ..
 ·· Das ewige Duell
 ·· Gas und Bremse ver..
 ·· Tagesanbruch und R..
 ·· Unfall mit 7 Perso..
 ·· Aus der Haunstette..
 ·· Reserven treten au..
 ·· Adventskonzert zur..
 ·· Am Ende fehlt das ..

Themen
Aktuell
Computer

Haus & Garten
Leser Report
Internes
Kinderecke
Kino & DVD
Rezepte
Vereine
Polizeiberichte
Verkehr
Wetter

Features

haunstetten.infoon Bilder aus Haunstetten auch bei Flickr Folgen Sie uns auf Twitter Folgen Sie uns bei Facebook Desktop-Hintergründe Neuer Haunstetter Stadtplan Bürger Service Spielplätze in Haunstetten Gottesdienste in Haunstetten Vermisst in Haunstetten


Anzeigen

Anzeige

Bürgerbüro

Bürgerbüro Haunstetten
Tattenbachstraße 15
86179 Augsburg
Tel: 0821 / 324 - 9999
Fax: 0821 / 324 - 3577
Öffnungszeiten


Anzeigen



haunstetten.info ist ein ToyonGraphics Werbeagentur Augsburg Projekt
Powered by exv2