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Kulturkreis



Samstag 22.11.14, 13.00 Uhr
und Sonntag 23.11.14, 11.00 Uhr

Hobbykünstlermarkt
„Kreativität vorgestellt“

Mittwoch 03.12.14, 15.00 Uhr
Diavortrag
„Ravenna - die Pracht der Mosaiken“

Freitag, 05.12.14, 19.00 Uhr
Adventskonzert in St. Georg

Freitag, 05.12.14, 15.00 Uhr
und Samstag, 06.1.214, 14.00 Uhr

Christkindlmarkt im
Pfarrzentrum St. Pius

Sonntag ,14.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Sonntag, 21.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Mittwoch, 07.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Blumeninsel Mainau“

Samstag, 10.01.15, 10.00 Uhr
Epitaphe im Kreuzgang St. Anna

Mittwoch, 21.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Sri Lanka - Tropeninsel“

Mittwoch, 28.01.15, 15.00 Uhr
Konzert „Ich weiß, es wird
einmal ein Wunder geschehen“

Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Historische Grenzsteine in Augsburg

Mittwoch, 04.02.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Karneval in Venedig“

Samstag, 07.02.15, 19.30 Uhr
abarett Augsburger Puppenkiste

Mittwoch, 04.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Lieblingsrosen“

Donnerstag, 05.03.15
Vortrag Pater Anselm Grün

Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
Theaterfahrt
Neusäß Altweiberfrühling

Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

Weitere Infos hier


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Erstellt am: 22.11.2014

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Vereine: Kreativität vorgestellt



(Jutta Goßner eröffnet zusammen mit den Vorstandsmitgliedern des Kulturkreises Haunstetten Andrea Brehme, Gerlinde Eberle und Anette Mayer "Kreativtät vorgestellt)

Vor wenigen Minuten eröffnete die Vorsitzende des Kulturkreises Haunstetten, Jutta Goßner, zusammen mit den Vorstandsmitgliedern Andrea Brehme, Gerlinde Eberle und Anette Mayer den Hobbykünstlermarkt "Kreativität vorgestellt" in der Johann-Strauß-Grundschule.



(Steampunk" Hakan Canga auf dem Künstlermarkt "Kreativität vorgestellt")

Neben zahlreichen Malern und Bildhauern stellte dieses Jahr auch zum ersten Mal der "Steampunk" Künstler Hakan Canga seine Werke aus. "Steampunk", eine seit den 1980igern auftretende Bewegung zeichnet sich im Bereich Kunst durch Objekte aus, die einerseits moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpfen.

Die Ausstellung ist heute noch bis 17:00 Uhr geöffnet, am morgigen Sonntag von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Weitere Informationen zum Kulturkreis finden Sie unter: www.kulturkreis-haunstetten.de

Erstellt am: 22.11.2014

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Anzeige: PC Service für Senioren

Wir freuen uns mit Dr. Martinell einen neuen Partner gefunden zu haben, der uns beim Betrieb von haunstetten.info in Form einer Anzeigenschaltung unterstützt.

Dr. Martinell bietet Senioren einen PC Service, bei der er neben einer Kauf- und Installationsberatung auch bei der Benutzung von Software und dem Umgang mit dem Internet hilft. Dabei kommt er zu den Kunden nach Hause und geht auf deren spezifischen Fragen und Wünsche ein.

Weitere Informationen zu den umfangreichen Leistungen von Dr. Martinell finden Sie auf seiner Webseite: www.senioren-pc-service-augsburg.de

Erstellt am: 22.11.2014

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Vereine: Die nächste Bewährungsprobe

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Zweitliga-Handballerinnen erwarten Herrenberg

(hv). Bereits das fünfte Heimspiel in der 2.Bundesliga steht am Samstagabend (18 Uhr) für die Handballfrauen des TSV Haunstetten auf dem Programm, und hier empfangen die Rot-Weißen mit der SG Herrenberg einen alten Bekannten.
Schon sechsmal spielten beide Vereine zu Drittligazeiten gegeneinander und sowohl den Herrenbergern als Meister als auch dem TSV als Zweiter gelang heuer der Aufstieg ins Handball-Unterhaus. Die bisherige Bilanz bei zwei Siegen und vier Niederlagen spricht dabei eindeutig zu Gunsten der Württemberger Gäste, die ihr souveränes Aufstiegsteam größtenteils halten und mit Sulamith Klein vom VfL Waiblingen noch eine echte Shooterin dazugewinnen konnten. Mit fünf Pluspunkten ist Herrenberg zwar derzeit einen Zähler hinter Haunstetten, hatte dabei allerdings auch das weitaus schwerere Auftaktprogramm zu bestreiten. Zwei knappe Niederlagen gegen die Spitzenvereine Zwickau und Neckarsulm sowie ein Unentschieden vor Wochenfrist gegen Nellingen sprechen zudem Bände. Der TSV mußte dagegen eine dreiwöchige Spielpause verkraften, da man im Pokal nicht am Start war und die Partie in Halle auf Ende Dezember verlegt worden ist. Für Coach Vornehm gilt es somit auch im fünften Heimspiel sich an das Niveau heranzutasten: „Wir wollen zeigen, dass wir mithalten können. Was am Ende dabei herausspringen kann, werden wir sehen.“

Die Bayernlga-Männer des TSV haben im Anschluss (20 Uhr) gute Chancen ihre Position im Mittelfeld der Tabelle zu festigen. Gegner ist dabei der starke Aufsteiger SV Anzing mit Trainerlegende Hubert Müller. Innerhalb von nur zwei Jahren gelang es ihm mit den Münchner Vorstädtern, und ähnlich wie beim TSV dank ambitionierter Nachwuchsförderung, ins Bayerische Oberhaus vorzudringen. Nach gutem Saisonstart sind die Anzinger allerdings mittlerweile im Ligaalltag angekommen und nur noch zwei Punkte von den Abstiegsrängen entfernt. Haunstetten ist dagegen nach zwei Siegen in Folge mit einem leichten Positiv-Trend unterwegs und könnte sich mit einem weiteren Erfolg weiter vorarbeiten. „Wir wollen bis zur Weihnachtspause noch zweimal punkten und möchten natürlich die Heimgelegenheiten dazu nutzen,“ sagt Kapitän Florian Zimmerly.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 22.11.2014

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Aktuell: Wiedereröffnung der Kapelle im Klinikum Augsburg Süd

Das Klinikum Augsburg berichtet:



(Die Kapelle des Klinikum Augsburg Süd wurde nach einer Neugestaltungs- und Renovierungsphase im Beisein von Susanne Kasch, Stadtdekanin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Dekanat Augsburg), Pfarrerin Sabine Dempewolf, Klinikseelsorgerin Beate Krabe-Drüke, Armin Zürn, Domkapitular der Römisch-Katholischen Kirche in Bayern (Diözese Augsburg) sowie Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und Strategie Alexander Schmidtke und Bereichsleiter des Facilities Management Klaus Beekmann (v. l. n. r.) feierlich wieder eröffnet.)

Augsburg (kh) – Die Kapelle des Klinikum Augsburg Süd wurde heute nach einer Neugestaltungs- und Renovierungsphase im Beisein von Alexander Schmidtke, Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und Strategie, sowie von Susanne Kasch, Stadtdekanin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern (Dekanat Augsburg) und Armin Zürn, Domkapitular der Römisch-Katholischen Kirche in Bayern (Diözese Augsburg) feierlich wieder eröffnet.

„Die Neugestaltung der Kapelle im Klinikum Augsburg Süd ist ein Anlass zum Feiern und zur Freude“ so Alexander Schmidtke. „Einen Raum der Ruhe zu finden, der die Möglichkeit zu innerer Einkehr bietet, ist in einem Krankenhaus besonders wichtig. Die neugestaltete Kapelle bietet den Patienten und ihren Angehörigen, aber auch unseren Mitarbeitern unabhängig von ihrer Konfession die Möglichkeit Kraft und Mut neu zu schöpfen.“ Die Kapelle ist damit ein Raum zum Beten, zum Meditieren und Nachdenken.

Unter der künstlerischen Leitung von Anna Hitzker-Lubin ist mit der Kapelle ein schlichter Raum entstanden, in dem Licht auf Hoffnung trifft. Zwei Wände sind durch eine Rundung miteinander verbunden und lenken die Aufmerksamkeit am Kreuz entlang zum Fenster und zum Licht hin. Das dominierende Material Holz verleiht Wärme und wirkt inspirierend auf die Sinne. Ein kleiner abgetrennter Raum, mit Ausblick auf den Krankenhauspark am Klinikum Augsburg Süd und den Siebentischwald, lädt den Besucher zur Stille ein.



(Die neugestaltete Klinikkapelle im Klinikum Augsburg Süd ist ein Ort der Schönheit. Mit vielen liebevollen Details und mit Mut zu Klarheit und Reduktion erzeugt die Kapelle eine Atmosphäre, die vor allem Ruhe ausstrahlt.)

Auch die evangelisch-lutherische Stadtdekanin Susanne Kasch und der Domkapitular der Diözese Augsburg Armin Zürn finden lobende Worte für die Neugestaltung der Kapelle. „Die Kapelle im Klinikum Augsburg Süd ist ein Ort der Schönheit. Mit vielen liebevollen Details und mit Mut zu Klarheit und Reduktion erzeugt die Kapelle eine Atmosphäre, die vor allem Ruhe ausstrahlt“, so Susanne Kasch. „Die Kapelle mit der hellen Holzausstattung ist ein echter Lebensraum innerhalb des Krankenhauses“, fügt Armin Zürn hinzu. „Alle Menschen, die hierher kommen, sind eingeladen, zu einem kurzen Verweilen, Beten oder zum gemeinsamen Gottesdienst.“

Die Gesamtkosten für die bauliche und künstlerische Neugestaltung der Kapelle liegen bei rund 130.000 Euro. Durch die finanzielle Unterstützung des Dekanat Augsburg und der Diözese Augsburg konnte das Klinikum Augsburg einen Ort für Ruhe, Besinnung und für das gemeinsame gottesdienstliche Leben innerhalb des Krankenhauses schaffen.

Weitere Informationen

Das Städtische Krankenhaus im Augsburger Stadtteil Haunstetten wurde am 9. März 1968 feierlich eingeweiht. Die Hauskapelle wurde dabei zunächst mit einer Benediktion, einer feierlichen gottesdienstlichen Handlung, gesegnet, bevor die Heilige Messe gefeiert wurde. Seit 1971 gehört das Städtische Krankenhaus Haunstetten zum Krankenhauszweckverband Augsburg und seit 2000 ist es Teil des Kommunalunternehmen Klinikum Augsburg.

Die neugestaltete Kapelle des Klinikum Augsburg Süd ist ein Ort, der Tag und Nacht freiwillig von Patienten und Angehörigen, Besuchern und Mitarbeitern aufgesucht werden kann. In der Klinikkapelle im Klinikum Augsburg Süd finden die evangelischen Gottesdienste einmal im Monat jeden dritten Mittwoch um 18.30 Uhr statt, die katholischen Gottesdienste finden sonntags um 09.00 Uhr, dienstags um 18.30 Uhr und feiertags nach Aushang statt.


(Text & Bilder: Klinikum Augsburg)

Erstellt am: 22.11.2014

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Aktuell: Vor 50 Jahren - Grundsteinlegung für die Kirche St. Pius

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Eigentlich ist ein Grundstein derjenige Stein, der als erster Stein der Grundmauer eines neuen Gebäudes gesetzt wird. Heutzutage werden allerdings zuunterst eines neuen Bauwerks keine Steine mehr gesetzt, sondern das Fundament wird betoniert.

Die Grundsteinlegung ist inzwischen zu einer feierlichen Zeremonie zur Weihe des symbolischen Grundsteines geworden. Er wird gar nicht mehr zuunterst, sondern sichtbar in eine bereits bestehende Wand eingesetzt. So war es auch bei der Kirche St. Pius.



(In diese Öffnung wurde der Grundstein eingesetzt. Bild: Archiv Karl Wahl)


Die symbolische Grundsteinlegung für die Kirche St. Pius fand vor 50 Jahren, am Samstag, 21. November 1964, statt. Er ist auf der Westseite der Kirche in der Nähe der Nord-West-Ecke, von außen sichtbar, etwa in Kniehöhe eingemauert. Er wiegt vier Zentner.

Innen steckt in einer Kupferhülse eine Urkunde mit zeitgeschichtlichen Angaben, Namen und Daten, sowie eine Medaille als Gedenkprägung. Die Hülse trägt auf ihrer Oberfläche ein St.-Ulrichs-Kreuz. Es ist ein Geschenk des Prälaten Bruno Harder von St. Ulrich, wohin Haunstetten ehemals gehört hatte.



(In den Grundstein wurden eingelegt: Die Kupferhülse mit der Urkunde, die Gedenkmedaille und die ersten vier Pfarrbriefe von St. Pius. Bild: Archiv Karl Wahl)



(Die in einer Kupferhülse in den Grundstein eingelegte Urkunde. Bild: Archiv Karl Wahl)

Der Text der Urkunde lautet:

(Der gesamte Text ist in Großbuchstaben und die Jahreszahlen sind lateinisch geschrieben).

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“

„Im Jahre des Herrn1964 • während der dritten Sitzungsperiode des zweiten vatikanischen Konzils • am 21. November • wurde von Generalvikar • dem hochwürdigsten Herrn Martin Achter • der Grundstein zu ersten Piuskirche der Diözese Augsburg in Haunstetten gelegt • Zu dieser Zeit stehen Papst Paul VI. • Hirt der Gesamtkirche • und Bischof Dr. Josef Stimpfle • Hoherpriester des Bistums Augsburg • im 2. Jahr ihrer Berufung • Als Dekan wirkt Hochwürden Herr Alois Hurter • Pfarrer in Steppach • Erster Pfarrer der Gemeinde St. Pius ist Hans Stiefenhofer • Mit den Staatsgeschäften sind beauftragt Dr. Heinrich Lübke als Bundespräsident • Prof. Dr. Ludwig Erhard als Bundeskanzler und Alfons Goppel als bayerischer Ministerpräsident • An der Spitze des Landkreises steht Dr. Fritz Wiesenthal • Karl Rieger ist Stadtoberhaupt von Haunstetten • Nach dem 2. Weltkrieg fanden tausende von Vertriebenen in Haunstetten westlich des alten Ortsteils eine neue Heimat. Bischof Dr. Josef Freundorfer errichtete deshalb am 1. Oktober 1961 • auf Vorschlag des damaligen Stadtpfarrers • Hochwürden Herrn Josef Schmuttermair • die Expositur St. Pius ? Nach langen Vorbereitungen konnte am 8. Juni 1964 der erste Spatenstich für die Errichtung des Gotteshauses folgen • Herr Dombaumeister Hans Schädel und Architekt Friedrich Ebert ? bei Würzburg • schufen die Pläne für diese Kirche • Bauherr ist die Kirchenstiftung St. Pius Haunstetten ? Die oberste Bauaufsicht liegt in Händen von Herrn Baurat Valentin Müller • Leiter des Diözesanbauamtes • Pius X. ruft seiner Gemeinde ? dem pilgernden Gottesvolk von Haunstetten mit den Worten aus dem ersten Petrusbrief zu:

Als Lebendige Steine
lasst euch selbst aufbauen
zu einem geistigen Tempel
Haunstetten den 21 November 1964.“


Die Urkunde trägt folgende Unterschriften: Karl Rieger [Bürgermeister] / Valentin Müller, Diözesanbauamt / Martin Achter, Generalvikar / Hans Stiefenhofer, Pfarrer.

Die Gedenkmedaille, trägt auf einer Seite die beiden Konzilspäpste, auf der anderen Seite eine Konzilssitzung, weiterhin sind in den Grundstein die ersten vier Pfarrbriefe von St. Pius eingelegt.

Zwei Maurer verschlossen den Grundstein. Dann brachten mit symbolischen Hammerschlägen ihre Glückwünsche für das neue Gotteshaus dar: Generalvikar Monsignore Martin Achter als Vertreter der Kirche, Landrat Dr. Fritz Wiesenthal als Vertreter der Öffentlichkeit und Dombaumeister Hans Schädel als Vertreter der Bauleute.



(Die Bronzeplatte vor dem Grundstein. Bild: Karl Wahl)

Der Grundstein trägt auf der Vorderseite eine Bronzeplatte mit einem Motiv vom Haunstetter Bildhauer Christian Angerbauer (das Wappen des damaligen Bischofs Dr. Josef Freundorfer).

Die Inschrift auf der Platte des Grundsteines lautet: „PLEBI DEI PEREGRINATI“, frei übersetzt: „Dem Volk Gottes, auf der Wanderschaft dienend.“




(Die Kirche St. Pius im Jahre 2014. Bild: Karl Wahl)


(Text: Karl Wahl / Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 21.11.2014

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Vereine: Neue Angebote & Kurse beim TSV Haunstetten

Der TSV Haunstetten berichtet:

Vereinsangebote:
- Bodyfit, jeweils Donnerstag 19.45 Uhr, TSV Halle
- Wirbelsäulengymnastik (Prävention), jeweils Mittwoch 16 Uhr, Schulungsraum

Neue Kurse:

- Zumba: ab Freitag, den 9. Januar (10 Einheiten). ). TSV-Mitglieder: 10,- €/ Nicht-TSV-Mitglieder: 69,00 €
- Pilates für Fortgeschrittene: ab Donnerstag, 11. Dezember jeweils Dienstag 19.30 ( 10 Einheiten). TSV-Mitglieder: 10,- €/ Nicht-TSV-Mitglieder: 50,- €


Erstellt am: 21.11.2014

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Vereine: ARGE übergibt 1.000 EUR an Pfarrei St. Albert



(v.l.n.r.: Dekan Markus Mikus, 1. Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten Werner Friedrich, Wilhelm Fitzel, Vorstandsmitglied des gemeinsamen Pfarrgemeinderats der PG St.Albert/St.Georg, Alexander Korisansky, Organist St. Albert und Jutta Goßner, Vorsitzende der ARGE Haunstetten. Bild: ARGE Haunstetten)

Am gestrigen Abend überreichte die Arbeitsgemeinschaft Haunstetter Vereine und Organisationen, vertreten durch die Vorsitzende Jutta Goßner und den Vorsitzenden der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten, Werner Friedrich, 1.000 EUR an die Pfarrei St.Albert .

Der Geldbetrag war der Erlös des ARGE-Serenadenabends 2014 im Forstbetriebshof; erwirtschaftet durch den Getränkeverkauf unter der Ägide der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten.

Übergeben wurde die Spende an Dekan Markus Mikus von der Pfarreiengemeinschaft (PG) St.Albert/St.Georg, an den Organisten von St.Albert Alexander Korisansky und an Wilhelm Fitzel, Vorstandsmitglied des gemeinsamen Pfarrgemeinderats der PG St.Albert/St.Georg. Pfarrer Mikus bedankte sich im Namen der Pfarrei St.Albert sehr herzliche bei den Mitgliedern der ARGE für die großzügige Spende.

Erstellt am: 20.11.2014

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Vereine: Dramatische Punkteteilung

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Landesliga-Handballerinnen ergattern in Winkelhaid ein Unentschieden

(hv). Der Ausflug nach Nürnberg hat sich für die 2.Handball-Frauenmannschaft des TSV Haunstetten zumindest zum Teil gelohnt: das Team von Werner Smotzek holte sich nach einer höchst dramatischen Partie beim 24:24 (12:13) einen ganz wichtigen Zähler und hat sich dadurch vorläufig im Mittelfeld der Tabelle festgesetzt.

Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten bekamen die zahlreichen Zuschauer dabei in der Winkelhaider Halle zu Gesicht, denn während die Einheimischen im ersten Durchgang bei einer 9:5-Führung scheinbar die besseren Karten hatten, kamen beim 20:17 (47.Minute) die Gäste in aussichtsreiche Position. Der jeweilige Vorsprung war allerdings beide Male schnell egalisiert, so dass sich bis zum Ende ein zähes Ringen entwickelte, was auch im gerechten Ausgang gipfelte. Allein die letzten zwei Spielminuten strapazierten die Nerven der Verantwortlichen aufs Äußerste, zumal hier beide Mannschaften mehrfach die Gelegenheit hatten die Entscheidung zu erzwingen. Für Smotzek war es mehr ein gewonnener als ein verlorener Punkt: „Wir haben uns im Hexenkessel wieder ordentlich geschlagen, und so lange wir immer etwas mitnehmen können, bleibt auch der Abstand zur Gefahrenzone erhalten.“

Tore: Kubitza (9/3), Drasovean L., Strauch, Kurstedt A. (je 3), Schickentanz, Niebert F. (je 2), Amler, Wolf (je 1)

Leer ausgegangen ist dagegen wieder die 2.Männermannschaft in der Landesliga beim SV Eichenau und einer 26:32 (11:13)-Niederlage. Die dünne Personaldecke zwang hier sogar Trainer Herbeck ungewollt seine Schuhe zu schnüren. Der TSV-Routinier brachte dabei zwar einige Struktur in die Offensivbemühungen, musste aber dennoch mit ansehen, wie dem Team gerade im letzten Viertel die Kräfte ausgingen: „Wir haben eigentlich über weite Strecken gut mitgehalten. Über die gesamte Spielzeit reicht es aber einfach nicht.“ Vier Spiele stehen bis zur Weihnachtpause noch an, und wenn man nicht auf ein Wunder in der Rückrunde hoffen will, sollten hier auch noch zwei Siege realisiert werden. Am Sonntag (16.30 Uhr) gastiert im ewigen Lokalderby der TSV Göggingen in der Albert-Loderer-Halle, und im Duell 13 gegen 12 geht es für beide Kontrahenten praktisch schon um alles.

Tore: Kopp (6), Mühlbacher (4), Fischer F. (4/1), Link, Wagner, Pieniack (je 3), Herbeck (2/1), Rieber (1)

Weitere Ergebnisse:

DJK Hochzoll – Männer 3 29:20
Tore: Schuster Ma. (6), Holzapfel (5), Rothfischer (4), Farner, Riedel (je 2), Sigel (1)

VfL Leipheim – Frauen 4 22:21
Tore: Ludwig (12), Mlotek, Kasten (je 3), Hedermann, Klostermeier (je 1), Scherer (1/1)

weibliche A-Jugend – HC Erlangen 33:30
Tore: Niebert A. (10/5), Irmler, Hänsel (je 6), Göbbel, Ruchti (je 4), Knöpfle (2), Eder (1)

männliche A-Jugend – SVW Burghausen 25:27
Tore: Horner M. (8/1), Hild (5), Manz, Lorenz (je 3), Hütten, Neuhaus (je 2), Buck, Stegmann T. (je 1)

weibliche B-Jugend – TV Gundelfingen 24:20
Tore: Smotzek Sa., Schnorr (je 6), Schuster (5/1), Ebert, Kurtenbach (je 3), Seitz (1)

männliche B1-Jugend – Post Nürnberg 24:16
Tore: Horner M., Neuhaus, Hütten (je 5), Lorenz (4), Hild (3), Peker (1), Klingler (1/1)

männliche B2-Jugend – VSC Donauwörth 17:20
Tore: Stegmann T. (6), Buck (3/2), Klingler, Hertel, Gulden (je 2), Besel F., Stegmann J. (je 1)

TSV Neu-Ulm – weibliche C2-Jugend 16:14
Tore: Stepanek Mi. (6), Köllner (3/1), Deniz (3/3), Akce (2)

TSV Bobingen – männliche C-Jugend 19:36
Tore: Stegmann J. (13), Besel (9/2), Reinelt (5), Steinbrecher (3), Wolff K., Enzler (je 1)


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 18.11.2014

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Kino & DVD: Neu im Cineplex Königsbrunn

Programmübersicht von: Do.,20.11.2014 - Mi.,26.11.2014

Neu im Programm
Die Tribute von Panem - Mockingjay (Teil 1)

Kino für Kenner
Nowitzki - Der perfekte Wurf

Hier geht's zur Umfrage.

Lesen Sie weiter.

Erstellt am: 17.11.2014

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