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Mittwoch, 28.01.15, 15.00 Uhr
Konzert „Ich weiß, es wird
einmal ein Wunder geschehen“

Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Historische Grenzsteine in Augsburg

Mittwoch, 04.02.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Karneval in Venedig“

Samstag, 07.02.15, 19.30 Uhr
abarett Augsburger Puppenkiste

Mittwoch, 04.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Lieblingsrosen“

Donnerstag, 05.03.15
Vortrag Pater Anselm Grün

Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
Theaterfahrt
Neusäß Altweiberfrühling

Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

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Vereine: Halbjahresübersicht des AMC Haunstetten

Veranstaltungsübersicht des AMC Haunstettens

30.01.2015

AMCH Preisschafkopf im Stadion-Stüberl
Beginn 19:00 Uhr - Startgeld: 5,- EUR

22.02.2015
Skiausflug
Anmeldungen bei Rudi Netsch 0821 8 31 33

06.03.2015
Jahreshauptversammlung 19:30 Uhr im Stadion-Stüberl

08.05.2015
Clubabend - Erste Hilfe Kurs

14.05.2015
Vatertagsausflug nach Herxheim
Anmeldungen bei Rudi Netsch 0821 8 31 33
Ausflug nach Scherneck
Anmeldungen bei Werner Rothuber 0173-2315757

04.-07.06.2015
Motorradausfahrt
Anmeldungen bei Rudi Netsch 0821 8 31 33

05.06.2015
Clubabend

14.06.2015
Oldtimermarkt im Stadion-Stüberl

Infos unter: www.amc-haunstetten.de

Erstellt am: 26.01.2015

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Vereine: Weiberfasching im Trachtenheim Haunstetten

Der Heimat- und Volkstrachtenverein Haunstetten e. V. berichtet:



Erstellt am: 26.01.2015

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Vereine: Die einfachsten Spiele

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetten trifft auf Aufstiegskandidaten

(hv). Die vermeintlich leichtesten Aufgaben erwarten die Handball-Teams des TSV Haunstetten am Samstagabend: hier geht es sowohl für die Zweitliga-Frauen (19.30 Uhr beim BVB Borussia Dortmund) als auch für die Bayernliga-Männer (20 Uhr, AL-Halle gegen den SV Auerbach) jeweils gegen die Aufstiegsfavoriten, und man könnte eigentlich beide Partien relativ befreit bestreiten, da es für die Kontrahenten um weitaus mehr geht als für Hainstetten.

Der übermächtige Tabellenführer Dortmund wies die Frauen von Herbert Vornehm in ihrem ersten Bundesliga-Heimspiel beim 19:29 eindrucksvoll in die Schranken, und somit lautet demnach auch die ausgegebene Prämisse für das Gastspiel in Nordrhein-Westfalen: „Ein besseres Resultat anvisieren, dann könnte man schon zufrieden sein.“ Die Dortmunder waren die gesamte Vorrunde von erheblichen Verletzungssorgen gebeutelt, konnten aber ihren Kader immer wieder mit hochkarätigen Verpflichtungen aufrüsten. „Wenn uns das passieren würde, könnten wir gleich einpacken,“ zeigt Co-Trainer Herbert Horner die Unterschiede auf, die nicht nur finanzieller Natur sind. Nahezu jede Dortmunderin weist ausreichend Erfahrung in 1. und 2.Liga auf, und so gilt es für die Haunstetter Küken auch hier, sich angemessen zu präsentieren: „Wir werden auf alle Fälle als Team auftreten und wie immer kämpfen bis zum Schluss,“ verspricht Flügelflitzerin Isabell Drasovean.

Komplett in der Außenseiterrolle ist demnach auch Udo Mesch mit seinen Jungs gegen den Drittliga-Absteiger SV Auerbach, der mit allen Mitteln zurück auf die Regionalebene möchte und sich die gesamte Runde ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit der DJK Waldbüttelbrunn liefert. Spielertrainer Wannenmacher konnte seinen Kader nahezu komplett halten und war bisher, eben gerade bei der DJK, nur einmal hauchdünn unterlegen. Im Gegensatz zu den Rot-Weißen zeigen sich die Oberpfälzer durchgängig stabil und überzeugen in erster Linie mit herausragender Trefferquote, was auch der TSV beim 35:41 im Hinspiel zu spüren bekam. Und gerade daran will Mesch den Hebel ansetzen: „Wir müssen endlich unsere Harakiri-Phasen eindämmen und dürfen nicht immer das Tempo des Gegners mitgehen, sondern ab und zu auch einmal Besonnenheit zeigen.“


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 23.01.2015

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Vereine: Historische Grenzsteine in Augsburg

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:

Historische Grenzsteine sind steinerne Zeugen der Lokalgeschichte. Zu den interessantesten Exemplaren in Augsburg gehören die Steine an der ehemaligen Grenze zwischen dem Reichsstift St. Ulrich und Afra (heute Gemarkung Haunstetten) und dem Herzogtum bzw. /Kurfürstentum Bayern (heute Gemarkung Meringerau). So blieben 3 prächtige Originalsteine aus dem Jahr 1785 erhalten, aber stehen heute an anderen Standorten, so die bekannte No. 2 im ehemaligen Rathaus.

Termin: Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Ort: Geodatenamt der Stadt Augsburg,
Maximilianstr. 6a (Welserpassage)
Referent: Wilfried Matzke, Leiter Geodatenamt
Eintritt: frei
Anmeldung: Geodatenamt, Tel. 0821-3249341


Mehr Infos unter: www.kulturkreis-haunstetten.de

Erstellt am: 21.01.2015

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Vereine: Nichts Neues

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Handball-Reserven des TSV Haunstetten verlieren auch ihre zweiten Auftritte

(hv). Keine Wende zum Positiven gab es für die beiden Handball-Reserveteams des TSV Haunstetten auch in ihren zweiten Spielen der Rückrunde: die Bayernliga-Frauen bleiben nach dem 22:28 (12:8) bei der HG Zirndorf weiterhin auswärts sieglos und den Landesliga-Männern schwimmen mit der schmerzhaften 27:29 (11:14)-Niederlage bei der HSG Dietmannsried langsam aber sicher die Felle davon.

Für die Frauen von Werner Smotzek kam es im Nürnberger Vorort knüppeldick: während man in der ersten Hälfte nach dem 4:4 klar die bessere Mannschaft und bis zur Pause auf 12:8 enteilt war, brachen in den zweiten dreißig Minuten wieder einmal alle Dämme. Bereits in der 38.Minute hatten die Gastgeberinnen die Nase vorn (15:14) und, nachdem Haunstetten mit viel Mühe bis zum 21:21 noch mithalten konnte, spielten sie sich mit einer 7:1-Serie in einen wahren Rausch, dem die Schwaben letztendlich nichts mehr entgegenzusetzen hatten. Smotzek war danach dementsprechend bedient: „Es ist mir völlig unverständlich, wie man nach einer so überlegen geführten Halbzeit dermaßen den Faden verlieren kann. Jetzt ist es an der Zeit grundlegende Dinge zu ändern.“

Tore: Kubitza (9/2), Eckert, Drasovean, Strauch (je 3), Meier (2), Bänsch, Knöpfle (je 1)

Ziemlich fassungslos war auch Männercoach Herbeck nach der Niederlage im Allgäu, diesmal allerdings nicht aufgrund einer unzureichenden Leistung seiner Schützlinge: „Ich bin jetzt schon lange im Geschäft und sage nur selten etwas über Schiedsrichter, aber was uns hier in der letzten Viertelstunde passiert ist, habe ich wirklich noch nie erlebt.“ Haunstetten bot den favorisierten Gastgebern durchgängig Paroli und schnupperte nach dem 20:20-Ausgleich in Folge auch an der Überraschung, als der stark aufspielende Robin Kopp zunächst eine sehr fragwürdige Zeitstrafe aufgebrummt bekam und drei Minuten später sogar mit Rot vom Feld musste. „Das war genau andersrum zu entscheiden,“ erzürnte sich Herbeck schon hier, der wenige Zeit danach auch noch mitansehen musste, wie Wondrazil ebenso unverständlich vor dem möglichen Ausgleich vom Parkett geschickt wurde. Die nächste Heimpartie gegen den TV Memmingen ist somit bereits zum ersten Schicksalsspiel mutiert, denn sollte für die Rot-Weißen auch hier nichts Zählbares herausspringen, wären die Chancen zum Ligaverbleib auf ein Minimum gesunken.

Tore: Schaudt (7/3), Gruber (5), Kopp, Mühlbacher (je 4), Link, Wagner (je 2), De Carlo, Kapfer, Wondrazil (je 1)

Weitere Ergebnisse:
Frauen 3 – TSV Königsbrunn II 29:10
Tore: Ludwig (10/2), Scherer, Hartmann (je 4), Bergmann (4/1), Miller (3), Roth (2), Heinrich, Boerboom (je 1)
Post SV – Männer 3 18:23
Frauen 4 – TSV Meitingen 17:11
Tore: Ludwig (7/1), Scherer (4), Bergmann (3/1), Hofmann, Mesch, Sichert (je 1)
weibliche A-Jugend – TSV Ismaning 21:22
TSV Forstenried – männliche A-Jugend 33:35
Tore: Hild (15), Horner M. (9), Baier (5/3), Neuhaus (3), Buck (2), Jankrift (1)
TSV Ismaning – weibliche B-Jugend 22:30
Tore: Schnorr (7), Ebert (6), Smotzek Sa. (6/2), Kurtenbach (4), Schuster (3), Seitz (2), Girstenbrei, Fuller S. (je 1)
HaSpo Bayreuth – männliche B1-Jugend 31:29
Tore: Horner M. (11), Hild (9), Manz (3/1), Neuhaus, Hütten (je 2), Lorenz, Gaedt (je 1)
weibliche C1-Jugend – HCD Gröbenzell 20:23
Tore: Henkel (9), Lechner (6), Joerss (3), Simon (2)
männliche D-Jugend – TSV Niederraunau 3:25
VfL Günzburg – männliche D-Jugend 18:11


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 20.01.2015

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Vereine: Revanche mißglückt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballer gehen in Coburg baden

(hv). Gänzlich daneben gingen die Hoffnungen der Bayernliga-Handballer des TSV Haunstetten auf eine mögliche Revanche beim HSC Coburg II: statt die 28:32-Hinrundenniederlage zu drehen, liefen die Rot-Weißen der Bundesliga-Reserve ins offene Messer und wurden mit einer empfindlichen 30:39 (15:18)-Klatsche zurück nach Augsburg geschickt.

„So kann man einfach nicht verteidigen,“ machte Haunstettens Trainer Udo Mesch keinen Hehl an der auffälligsten Misere im TSV-Auftritt. Tatsächlich verloren seine Schützlinge hier nahezu jeden Zweikampf und agierten mit viel zu wenig Aggressivität. Allein Coburgs Halblinker Singwald machte auf seiner Position derart Betrieb, dass immer zwei bis drei TSV-Verteidiger beschäftigt waren. Dennoch hatte Haunstetten bis zum 15:18 zur Pause und dem 16:20 in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs immer noch Kontakt, der allerdings nach den jetzt häufiger auftretenden Fehlwürfen und technischen Fehlern schnell verloren war. Coburg kam über 24:18 zum 29:19 (44.Minute) und hatte die Auseinandersetzung komplett an sich gerissen. „Taktisch undiszipliniert und die Aufgaben im Umschaltspiel nicht erledigt,“ erklärte Mesch die weiteren Ursachen für die verdiente Schlappe und hat jetzt die Aufgabe seine Schützlinge bis Samstag wieder aufzurichten, wenn es gegen den Regionalliga-Absteiger Titelkandidaten SV Auerbach geht.

TSV: Fischer D., Rothfischer (Tor); Tischinger (8), Elsinger, Zimmerly (je 7), Bause, volmering, Horner (je 2), Wiesner, Dachser (je 1)


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 19.01.2015

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Vereine: Brauereiführung

Die Frauen Union Haunstetten läd am Freitag den 20. Februar 2015 um 14:00 Uhr zu einer Brauereiführung im Brauhaus Kälberhalle (Berliner Allee 36) ein.

Im Anschluss an die Führung, bei der man einem Braumeister über die Schulter schauen kann, besteht die Möglichkeit frisch gebrautes Bier bei etwas leckerem aus der schwäbisch-bayerischen Küche zu genießen.

Um Anmeldung unter 0821-880282 wird gebeten.

Erstellt am: 19.01.2015

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Vereine: Historische Grenzsteine in Augsburg

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:



(Der linke Grenzstein steht da, wo der Forsthausweg in den Wald übergeht. Der rechte Stein ist zu finden, wenn man am Ende des Forsthausweges rechts (von Haunstetten aus) zur Wiese abbiegt, dort am Gehölz ganz nach Osten geht - kurz vor dem Brunnenbach im Unterholz. Bild: Kulturkreis Haunstetten)

Historische Grenzsteine sind steinerne Zeugen der Lokalgeschichte.
Zu den interessantesten Exemplaren in Augsburg gehören die Steine an der ehemaligen Grenze zwischen dem Reichsstift St. Ulrich und Afra (heute Gemarkung Haunstetten) und dem Herzogtum bzw. /Kurfürstentum Bayern (heute Gemarkung Meringerau).

So blieben drei prächtige Originalsteine aus dem Jahr 1785 erhalten. Sie aber stehen heute an anderen Standorten, so die bekannte No. 2 im ehemaligen Haunstetter Rathaus (Tattenbachstraße).

Termin: Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Ort: Geodatenamt der Stadt Augsburg,
Maximilianstr. 6a (Welserpassage)
Referent: Wilfried Matzke, Leiter Geodatenamt
Eintritt: frei
Anmeldung: Geodatenamt Augsburg, Tel. 0821 - 3249341


Erstellt am: 17.01.2015

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Vereine: Der Abstiegskampf beginnt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Frauen empfangen Travemünde

(hv). Jetzt geht die Premieren-Saison für die Handballerinnen des TSV Haunstetten in der 2.Bundesliga richtig los: im ersten Rückrundenspiel treffen die Rot-Weißen am Samstag (18 Uhr, AL-Halle) auf den Mitaufsteiger TSV Travemünde und sind hier schon fast gezwungen etwas Zählbares einzufangen.

Knapp vier Monate sind bereits vergangen, als man sich im Auftaktmatch nach der längsten Reise in Schleswig-Holstein völlig überraschend mit 22:21 durchsetzen konnte und TSV-Trainer Vornehm sah in Folge durchaus weitere ansprechende Auftritte seiner Truppe: „Wir haben sogar gegen einige Spitzenteams mithalten können, aber davon kann man sich nichts kaufen. Ab sofort ist Abstiegskampf angesagt, und da wäre jeder Punktgewinn gegen Mitkonkurrenten Gold wert.“ Travemünde ist mit bisher nur drei ergatterten Zählern deutlich mehr unter Druck als der TSV (9) und wird nicht nur deshalb alles daran setzen in der Albert-Loderer-Halle zu punkten. Haunstettens Routinier Lydia Kurstedt gibt die Marschroute an: „Wir haben die Woche über viel gesprochen und ganz ordentlich trainiert. Jede weiß worum es jetzt geht.“

Die Bayernliga-Männer müssen am Sonntag zur Bundesliga-Reserve des HSC Coburg (16 Uhr) und wollen hier, wie schon zum Rückrundenstart gegen Unterhaching, Wiedergutmachung betreiben. „Wenn wir die Form des Jahresanfangs konservieren können, sehe ich uns in einer guten Position,“ sagt Trainer Udo Mesch, der in der Versicherungsstadt die 28:32-Niederlage unbedingt drehen will und betont weiter: „Unser Ziel ist es unter die ersten Fünf zu kommen und das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.“ Aktuell belegen ausgerechnet die Coburger Routiniers diese Position, und dass in deren Reihen immer wieder Nachwuchsspieler aus dem Zweitliga-Kader eingesetzt werden, macht die Sache für die Rot-Weißen nicht gerade einfach. „Wir müssen unser Spiel spielen und nicht auf die Aufstellung des Gegners blicken,“ sagt TSV-Torjäger Stefan Tischinger, momentan in blendender Verfassung und zuletzt mit zwölf Feldtreffern gegen Unterhaching die herausragende Figur.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 16.01.2015

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Vereine: Ein klassisch erwarteter Fehlstart

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handball-Reserven chancenlos gegen Spitzenteams

(hv). Die befürchteten Niederlagen gab es für die beiden Handball-Reserven des TSV Haunstetten zum Rückrundenauftakt im neuen Jahr: Hier waren die Bayernliga-Frauen bei ihrem Gastspiel in Dachau mit 17:35 (7:16) genauso chancenlos wie die Landesliga Männer zu Hause gegen Ottobeuren und einem 20:36 (11:14).

Bittere Parallelen taten sich dabei für Werner Smotzek und seiner Truppe beim ASV Dachau auf, nicht nur exakt wegen der 18-Tore-Differenz, denn auch der Spielverlauf ähnelte dem der Hinrundenpartie. Wieder hatten die Rot-Weißen in der Anfangsphase durchaus ihre Möglichkeiten und waren bis zum 4:4 und 6:7 voll ebenbürtig, um danach bis zum Halbzeitpfiff bereits vorentscheidend ins Hintertreffen zu geraten. Die starke ASV-Defensive vor Torsteherin Chioato zog den TSV-Gästen ein ums andere mal den Zahn und diese bewegten sich dann auch im zweiten Durchgang weit entfernt von ihrer Leistungsgrenze. In der 51.Minute stand es bereits 12:29 aus Haunstetter Sicht und mit erheblicher Mühe konnte die 20er-Hürde gerade noch abgewandt werden. Trainer Smotzek wollte dennoch nach dem Schlusspfiff nicht so hart mit seinen Schützlingen ins Gericht gehen: „Wir konnten in der Weihnachtspause kaum trainieren und da schaust du gegen eine Spitzenmannschaft einfach schlecht aus. Am Samstag in Zirndorf werden wir mit Sicherheit ein anderes Gesicht zeigen.“

Tore: Kubitza, Meier, Drasovean L. (je 3), Niebert F., Niebert A. (je 2), Schickentanz, Eckert, Bänsch, Knöpfle (je 1)

Während die Frauen in der Bayernliga trotz des Rückschlags fast schon gesichert auf Platz neun stehen, sieht es für Ingo Herbeck und seinen Landesligisten als Vorletzter mit bereits sechs Zählern Rückstand auf den sicheren Rang 10 auch in den nächsten Wochen alles andre als rosig aus. Die hohe Niederlage gegen Aufstiegsfavorit Ottobeuren machte dem Coach da weniger Sorgen: „Das war zu erwarten, aber uns gehen immer mehr die Spiele aus, in denen wir realistisch punkten können.“ Auch im neuen Jahr mangelt es im Team deutlich an der Stabilität, was auch gegen die Allgäuer wieder augenscheinlich wurde. Denn gerade im ersten Durchgang war dessen Auftritt erneut positiv zu bewerten und mit dem 11:14 zur Pause konnte man durchaus Selbstvertrauen tanken. Als Ottobeuren allerdings nach dem Seitenwechsel die Zügel deutlich anzog, war der Widerstand der Rot-Weißen allzu schnell gebrochen und Haunstetten hatte nur noch wenig entgegen zu setzen. Herbeck will dennoch nicht die Flinte ins Korn werfen: „Wir haben noch zwölfmal die Möglichkeit und werden uns auf keinen Fall vorzeitig aufgeben.

Tore: Link, Spörhase (je 4), Pieniack (3), Kopp, Wagner, Hanker (je 2), Mühlbacher, Gruber, De Carlo (je 1)

Weitere Ergebnisse:

Frauen 3 – 1871 Augsburg 24:18
Tore: Ludwig (9/6), Hartmann (7), Kasten (3), Däubler, Miller (je 2), Klostermeier (1)

Männer 3 – Kissing II 27:24
Tore: Holzapfel, Farner (je 6), Kapfer (5), Rothfischer, Sigel (je 3), Fuller, De Carlo, Ronis, Kuzmek (je 1)

HCD Gröbenzell – weibliche A-Jugend 30:38
Tore: Ruchti (8), Hänsel (7), Niebert A. (7/1), Smotzek Sa. (6), Schnorr, Kurtenbach (je 3), Göbbel, Knöpfle (je 2)

männliche A-Jugend – SC Vöhringen 28:29
Tore: Hild (10), Neuhaus (6), Hütten (5), Lorenz (3/1), Gaedt (2), Peker, Jankrift (je 1)

weibliche B-Jugend – TSV Ebersberg 19:17
Tore: Schnorr (6/1), Smotzek Sa. (5), Girstenbrei (4), Ebert, Kurtenbach, Schuster, Striebel (je 1)

VfL Günzburg – weibliche D-Jugend 13:13
weibliche D-Jugend – TSV Gersthofen 8:22


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 13.01.2015

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