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Sonntag ,14.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Sonntag, 21.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Mittwoch, 07.01.15, 15.00 Uhr
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Samstag, 07.02.15, 19.30 Uhr
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Mittwoch, 04.03.15, 15.00 Uhr
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Donnerstag, 05.03.15
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Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
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Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

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Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

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Vereine: Haunstetten muss nachsitzen

(Text: Herbert Vornehm)
Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Handball-Zweitligist reist nach Leipzig


(hv). Während sich die meisten Handball-Vereine bereits in die Weihnachtspause verabschiedet haben, steht für die Frauen des TSV Haunstetten in der 2.Bundesliga noch das verlegte Spiel bei Union Halle Neustadt auf dem Plan (Sonntag, 16 Uhr). Die Rot-Weißen sind dabei erneut vor einer harten Bewährungsprobe, nicht zuletzt deshalb, weil sich die Ostdeutschen mit fünf Siegen in Serie bis auf Platz sieben nach vorne gearbeitet haben. Zudem ist in ihren Reihen mit Jacqueline Hummel die aktuell Führende in der Torjägerliste schon auf 88 Treffer gelangt. Fraglos kommt hier auf die TSV-Defensive einiges an Arbeit zu und man muss sich auf sechzig Minuten Schwerstarbeit einstellen. Bis auf das Spiel in Mainz hat Haunstetten sämtliche Auswärtspartien positiv gestalten können, was auch Trainer Vornehm hervorhebt: „Wie immer ist hier die persönliche Einstellung von entscheidender Bedeutung. Wir dürfen nur nicht mit einer Hasenfuß-Taktik auflaufen, das merken die in dieser Liga sofort.“ Der Mannschaftsbus fährt am Sonntagmorgen bereits um 8 Uhr an der Albert-Loderer-Halle ab und wird voraussichtlich erst nach Mitternacht zurück erwartet.


Erstellt am: 20.12.2014

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Vereine: AMCH plant Clubfahrt zum Eisspeedway

Der AMCH Haunstetten plant eine Clubfahrt zum Eisspeedway entweder am 04.01.2014 nach Weissenbach oder am 06.01.2015 nach Steingaden.

Da die Veranstaltung wetterabhängig ist, finden Sie aktuelle Infos unter www.amc-haunstetten.de

Erstellt am: 16.12.2014

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Vereine: Geglückter Halbzeitabschluss

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handball-Reserven landen noch einmal zwei Siege

(hv). Die Abschlussspiele der Vorrunde brachten für die beiden 2.Handballmannschaften des TSV Haunstetten die ersehnten Erfolge: Hier setzten sich die Bayernliga-Frauen nach nervenaufreibenden Spiel gegen den schwäbischen Rivalen TSV Dietmannsried mit 26:15 (10:12) durch, verbunden mit einem ausgezeichneten Platz im Mittelfeld bei 12:12 Punkten. Den Landesliga-Männern gelang gegen den TSV Weilheim beim 35:18 (13:8) sogar ein Kantersieg, der für die schwere Rückserie im Kampf um den Klassenerhalt Mut machen sollte.

Frauen-Coach Werner Smotzek konnte sein Glück nach dem Schlusspfiff kaum fassen: „Nach der deprimierenden Niederlage in Taufkirchen war diese Leistung alles andere als erwartet.“ Tatsächlich erlebte er in den sechzig Minuten eine wahre Berg- und Talfahrt seiner Truppe mit zahlrechenden wechselnden Führungen und Leistungen. Dietmannsried sah beim 20:14 Mitte der zweiten Hälfte schon wie der sichere Sieger aus, ehe ein unglaublicher 11:2-Lauf der Rot-Weißen die Partie bis in die Endphase gedreht hatte. Aber selbst die 26:24-Führung seiner Mädels brachte noch nicht die Entscheidung, da man noch zweimal den Ball abgab. Die Allgäuer kamen aber lediglich noch zum Anschlusstreffer, da für den finalen Wurf zu wenig Zeit und damit die Distanz zu groß war.

Tore: Kubitza (11/2), Niebert A. (4), Strauch, Göbbel (je 3), Drasovean L., Meier (je 2), Eckert (1)

Ein kleines Feuerwerk brannten anschließend die Männer von Ingo Herbeck gegen die komplett überforderten Weilheimer ab. Die Gäste hatten dabei nicht den Hauch einer Chance und profitierten lediglich im ersten Durchgang von der noch fehlenden Wurfgenauigkeit beim TSV, der im Verlauf sogar sechs von acht Siebenmetern nicht unterbringen konnte. Nach der Pause spielte man dann jedoch wie aus einem Guss und überzeugte vor allen Dingen in den letzten Minuten mit schönen Spielzügen. Der Rückstand zum rettenden Ufer beträgt zwar immer noch sechs Zähler, aber Herbeck zeigt sich verhalten optimistisch: „Mit ähnlichen Leistungen ist für uns noch einiges möglich.“

Tore: Mühlbacher (10), Wagner (7), Kopp, Rieber (je 6), Jordan, Link (je 2/1), Gruber, Spörhase (je 1)

Weitere Ergebnisse:

Männer 3 – SV Mering II 27:27
VSC Donauwörth II – Frauen 4 20:19
Tore: Bergmann (7/2), Scherer (4/2), Hartmann (3), Roth, Kasten (je 2), Hedermann (1)
männliche A-Jugend – TV Gundelfingen 27:33
Tore: Buck (7), Jankrift (5), Gulden (4), Kuzmek (3), Baier (3/1), Klingler, Schweinstetter (je 2), Stegmann T. (1)
SG Kempten – weibliche B-Jugend 11:29
Tore: Schnorr (8), Smotzek Sa., Ebert (je 6), Striebel (4), Schuster (3), Seitz (2)
männliche C-Jugend – TSV Königsbrunn 27:24
DJK Taufkirchen – weibliche C1-Jugend 20:20
Tore: Henkel (11/2), Joerss (5), Lechner (4)
TSV Friedberg – männliche D-Jugend 19:16
männliche D-Jugend – SC Vöhringen 12:16


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 16.12.2014

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Vereine: Das beste Geschenk

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballerinnen überraschen ihren Trainer mit Sieg in Beyeröhde

(hv). Was kann es wohl Schöneres geben für Haunstettens Handball-Trainer Herbert Vornehm zu seinem 55.Geburtstag? Am Samstagabend schenkten ihm seine Zweitliga-Frauen einen ziemlich unerwarteten 28:27 (15:13)-Auswärtssieg beim starken Mitaufsteiger TV Beyeröhde und damit auch zwei wichtige Zähler im Kampf um den Klassenverbleib.

Acht Stunden Anfahrt hatte der TSV-Tross hinter sich gebracht, ehe man im Wuppertaler Stadtteil die Schuhe schnürte und sich den hoch entschlossenen Gastgebern entgegen stellte. So richtig in die Gänge kam man im ersten Viertel dann allerdings nicht, da sich gerade in der Offensive zahlreiche Nachlässigkeiten im TSV-Spiel einschlichen, was zur Folge hatte, dass Vornehm beim 6:10 nach vierzehn Minuten bereits zum ersten Time-Out griff. Um einiges zwingender waren seine Schützlinge danach unterwegs und Beyeröhde verlor jetzt zusehends den Faden. Die plötzliche Haunstetter Führung schockte die Gastgeber sichtlich und hätten die Rot-Weißen kurz vor der Pause beim 15:12 nicht noch einmal den Ball aus den Händen gegeben, wäre vielleicht bis dato schon die Tendenz zum Auswärtssieg gegeben. Danach sah es eine weitere Viertelstunde später jedoch überhaupt nicht mehr aus: Beyeröhde hatte hier wieder das Kommando übernommen und konnte nach dem 23:21 bis zur 53.Minute sogar auf 27:22 stellen. Ein Heimsieg schien greifbar nahe, aber Haustetten kam tatsächlich noch einmal zurück. Die Abwehr leistete schier Unglaubliches und mit phantastischem Willen hatte man das Geschehen kurz vor Spielende gedreht. Als Sabrina Müller auch noch den entscheidenden Siebenmeter bei noch 40 Sekunden Restzeit parierte, war der dritte Auswärtssieg greifbar nahe und tatsächlich behielten die Rot-Weißen die Nerven und gaben das Spielgerät nicht mehr aus der Hand. Am Sonntagmorgen um sechs Uhr waren Team und Anhänger wieder an der Albert-Loderer-Halle angelangt und Vornehm hatte die Geburtstagsparty im Bus gut überstanden: „Mit so einem grandiosen Sieg fährst Du auch locker mal zehn Stunden zurück.“

TSV: Müller, Wengenmeir (Tor), Schimid (12/6), Horner, Duschner (je 5), Frank (3), Drasovean I. (2), Irmler (1), Bohnet, Niebert, Kurstedt A., Hänsel, Knöpfle

Weitaus geringere Anstrengungen hatten die Bayernliga-Männer hinter sich gebracht, nachdem sie vom TSV Ismaning mit einem 33:24 (16:12).Auswärtssieg zurückgekehrt waren. Der Vorletzte der Tabelle hatte gegenüber den Rot-Weißen in puncto Spielanlage deutliche Defizite, so dass es von Beginn an nur die Frage war, ob Haunstetten die nötige Konzentration aufbringen würde. Aber gerade im ersten Durchgang wollte dies nicht so recht gelingen, so dass schon eine starke Leistung von Torsteher Rothfischer nötig war, um die Gastgeber auf Distanz zu halten. Nach abgesessener Rotsperre bügelte der 21-jährige mehrere Aussetzer der TSV-Defensive aus und war so hauptverantwortlich für die Vier-Tore-Führung zur Pause. Um einiges engagierter kam man aus der Kabine, und nachdem Ismaning zusehends Kräfte und Möglichkeiten verließen, konnte das Team von Udo Mesch dank des treffsicheren Horner seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Zum Abschluß der Vorrunde steht man nun bei 14:12 Zählern auf dem 7.Rang mit dem Ziel ab Januar vielleicht noch den ein oder anderen Platz hochzuklettern. Der Coach zeigt sich jedenfalls mit dem aktuellen Zwischenstand zufrieden: „Nach dem unglücklichen Saisonauftakt haben wir uns jetzt mit fünf Siegen aus den letzten sechs Partien gut stabilisiert und wollen das natürlich in der Rückserie bestätigen.“

TSV: Rothfischer, Fischer (Tor); Horner (12/4), Tischinger (5), Volmering, Schnitzlein, Smotzek, Wiesner (je 3), Bause, Elsinger (je 2), Dachser, Zimmerly


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 15.12.2014

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Vereine: Schwere Bewährungsprobe für Haunstetten

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Handballerinnen müssen nach Beyeröhde

(hv). Die viertweiteste Auswärtsfahrt steht für die Handballfrauen des TSV Haunstetten zehn Tage vor Weihnachten auf dem Programm: knapp 570 Kilometer hat das Team von Herbert Vornehm zu bewältigen ehe man beim starken Mitaufsteiger TV Beyeröhde antreten muss (Samstag, 19.30 Uhr).

Bis in die Nähe von Wuppertal führt es den TSV-Tross zum letztjährigen Meister der 3.Liga West und hier wird den Rot-Weißen vor allen Dingen in puncto Tempo einiges abverlangt werden. Die Westdeutschen sind bekannt für sechzig Minuten Geschwindigkeitshandball, und da spielt weder der Spielstand noch die Anzahl der Personen auf dem Parkett eine Rolle. „Auf unsere Rückwärtsbewegung kommt da einiges zu, und da dürfen wir nicht zu viel einfangen,“ gibt Trainer Vornehm gleich einmal den primären Teil der Taktik vor. Die bittere 23:24-Heimniederlage gegen Aufstiegsaspirant Zwickau vergangene Woche sollte dabei keine Rolle mehr spielen: „Das musste zwar erst einmal verdaut werden, aber jetzt geht`s weiter und wir müssen sehen, dass wir auch am Samstagabend eine ansprechende Leistung hinlegen.“

Verglichen mit den Frauen haben es die Bayernliga-Männer beim Vorletzten TSV Ismaning (17.30 Uhr) mit einer vermeintlich leichten Fahrt zu tun, nicht nur wegen der Strecke. Aber wie die Erfahrung zeigt, sollten die Rot-Weißen gerade diese Partie keineswegs auf die leichte Schulter nehmen, was auch Coach Udo Mesch schon im Vorfeld betont: „Wenn die Einstellung nicht passt, schauen wir immer schlecht aus. Die Niederlage gegen Rimpar sollte dabei Warnung genug sein.“ Für die Ismaninger geht es schon zum Ende der Vorrunde ums nackte Überleben, zumal bei aktuell erst drei Punkten der Abstand zum sicheren Ligaverbleib bereits sechs Zähler beträgt. Ihren einzigen Sieg holten sich die Münchner Vorstädter aber ausgerechnet gegen Haunstettens Angstgegner Landshut, was die Theorie von Mesch zusätzlich bestätigt: „Genau so sollte man das Spiel auf keinen Fall angehen.“


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 12.12.2014

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Vereine: Weihnachtsmarkt im Naturfreibad Haunstetten

Weihnachtsmarkt im Naturfreibad Haunstetten

13. und 20. Dezember von 13 Uhr bis 20 Uhr

Ab 18 Uhr Auftritt des Singkreises Harmonie und des Gospelchors.

Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt!
- Glühwein - Punsch - Hüttenzauber - Kaffee
Gänsekeulen, Blaukraut und Knödel - Allgäuer Käseschnitten - Schupfnudeln mit Kraut - Bosna - Apfelküchle mit Vanillesoße

Unsere Schmankerl können Sie an überdachten und beheizten Tischen zu sich nehmen.

Weitere Infos unter: www.naturfreibad-haunstetten.de

Erstellt am: 11.12.2014

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Vereine: Glühweinfest beim FC Haunstetten

Der FC Haunstetten läd am 19. Dezember ab 18:00 Uhr zum Glühweinfest ins FC Vereinsheim, Roggenstraße 52 ein. Die Besucher erwartet Christkindelglühwein, Kinderpunsch, Jägertee oder kaltes Pils, wie auch leckere Speisen.

Alle sind herzlich Willkommen!

Weitere Infos unter: www.fc-haunstetten.de

Erstellt am: 11.12.2014

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Vereine: Wieder kein Auswärtssieg

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Bayernliga-Handballfrauen des TSV Haunstetten mit viel Pech in Taufkirchen

(hv). Eine wahre Achterbahnfahrt gab es für die 2.Frauenmannschaft des TSV Haunstetten im Abstiegsduell der Bayernliga bei der DJK Taufkirchen: nach mehrfach wechselnden Vorteilen unterlag das Team von Werner Smotzek am Ende extrem unglücklich mit 23:24 (12:11) und wartet damit weiter auf seinen ersten Auswärtssieg.

Gehörig unter Druck geriet man dabei vor allen Dingen in der Anfangsphase, als die Münchner loslegten wie die Feuerwehr und die schläfrige Defensive des TSV mehrfach aushebelten. Die Folge war ein 5:10-Rückstand nach 19 Minuten, wodurch Smotzek gleich früh zu einer Auszeit gezwungen war. Und dies zeigte tatsächlich Wirkung. Plötzlich war Haunstetten mit gänzlich veränderter Körpersprache unterwegs, schaffte so bis zur Pause die 12:11-Führung und nach 45 Minuten ein 19:15. Nachlässigkeiten in der Defensive und ein paar ausgelassene Grosschancen brachten dann wieder die Einheimischen ins Spiel, die zwei Minuten vor dem Ende mit 24:22 in Front lagen. Bei offener Manndeckung gelang zwar noch der Anschlusstreffer, ein fataler Wechselfehler in der letzten Minute verhinderte schließlich den möglichen Ausgleich. Zum Abschluss der Vorrunde empfängt man am Samstag (16 Uhr, AL-Halle) den TSV Dietmannsried und möchte dabei wenigstens Heimstärke zeigen.

Tore: Kubitza (8/4), Drasovean L., Wolf (je 4), Niebert A. (3), Strauch (2), Schickentanz, Amler (je 1)

Ebenfalls am Samstag (18 Uhr) geht es für die 2.Männermannschaft in der Landesliga Süd gegen den TSV Weilheim schon praktisch ums Überleben: „Wenn wir hier nichts holen, sieht es ganz, ganz düster aus,“ sagt Trainer Herbeck im Hinblick auf die Rückrunde und den dann kaum noch einzuholenden Rückstand zu den rettenden Plätzen. Als konkurrenzfähig erwies sich sein Team zuletzt auch beim TV Immenstadt allemal. Hier war man im ersten Durchgang bis zur 9:4-Führung sogar überlegen, ehe nach dem 12:12 zur Pause und dem 12:17-Rückstand kurze Zeit später alles wieder hergeschenkt wurde. „Uns fehlt einfach die Substanz und da derzeit auch unsere Erste mit Kaderproblemen zu kämpfen hat, muß die Hoffnung auf der Weihnachtspause liegen, mit dem ein oder anderen Rückkehrer,“ prognostiziert Herbeck.

Tore: Rieber (5), Gruber (4), Fischer F. (4/1), Link, Wagner, Kopp (je 3), Pieniack (2), Mühlbacher, Spörhase (je 1)

Weitere Ergebnisse:

TSV Friedberg – Frauen 3 21:23
Tore: Ludwig (8), Hartmann (7/2), Klostermeier (3), Scherer (2), Roth, Däubler, Bergmann (je 1)
HSG Würm-Mitte – weibliche A-Jugend 21:29
Männliche A-Jugend – SV Anzing 35:26
Tore: Hütten, Neuhaus (je 8), Baier (5/2), Buck (4), Manz (3), Lorenz, Kuzmek (je 2), Gaedt, Hertel, Weinhold (je 1)
Männliche B2-Jugend – HC Erlangen 24:26
Tore: Buck (8/3), Stegmann T., Gulden (je 5), Stegmann J., Weber, Besel F., Link (je 1)
SC Kissing - männliche C-Jugend 20:26


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 09.12.2014

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Vereine: Zu früh gefreut

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballer verschenke Heimpunkte gegen Rimpar

(hv). So kann´s gehen, wenn man sich zu früh auf der sicheren Seite wägt: die Bayernliga-Handballer des TSV Haunstetten mussten am Samstagabend trotz deutlicher Führung in der Anfangsphase der DJK Rimpar II schmerzlich mit 31:36 (16:17) beide Zähler überlassen und verpassten damit auch die Chance auf einen beruhigenden Tabellenplatz.

Dabei sah es zu Beginn nach einer klaren Sache für die Rot-Weißen aus, die zunächst äußerst stabil in der Defensive standen und so nach vorne zu vielen Möglichkeiten kamen, die auch durchgängig den Weg ins gegnerische Gehäuse fanden. 7:2, 9:3 und 11:6 waren somit die beruhigenden Zwischenstände, von denen man sich allerdings in der Folgezeit schwer getäuscht sah: „Das war scheinbar Gift für uns, weil wir ab da viel zu unbedarft unterwegs waren,“ sprach Trainer Mesch die auf dem Fuß folgende Misere im TSV-Spiel an. Bis zur Pause hatte man immer mehr die taktische Disziplin verloren und den Gegner beim 16:17 entsprechend aufgebaut. Die letzte Haunstetter Führung sollte dann das 20:19 in der 34.Minute sein, ehe man Rimpar Schritt für Schritt das Feld überließ. Der bewegliche und sehr lauffreudige Gast nutzte seine Chance und spielte die Rot-Weißen jetzt fast in jedem Angriff gekonnt aus. Mesch war so auch ziemlich bedient mit dem blutlosen Auftritt seiner Jungs im Abschlussviertel: „Da haben wir so ziemlich alles vermissen lassen, aber vor allen Dingen Einstellung und Leidenschaft.“

TSV: Fischer D., Riedel (Tor); Horner (8), Tischinger (6), Elsinger (5), Smotzek (5/2), Volmering, Bause, Schnitzlein (je 2), Zimmerly (1/1), Dachser, Wiesner


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 08.12.2014

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Vereine: Zwei verschiedene Welten

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetten erwartet die Profi-Truppe aus Zwickau

(hv). Im bereits sechsten Heimspiel der 2.Frauen-Bundesliga steht für die Handballerinnen des TSV Haunstetten erstmals eine komplett gegensätzliche Konstellation in der Albert-Loderer-Halle an: Wenn man um 18 Uhr auf den BSV Sachsen Zwickau trifft, heißt es dabei nämlich Vollblut-Amateure gegen Profis.

Sage und schreibe sechs Internationale befinden sich in den Reihen der Sachsen, die mit Spielerinnen aus Rumänien, Tschechien, Litauen, der Slowakei und Kroatien eine kleine Europa-Auswahl ins Rennen schicken, und damit selbstredend zum Kreis der drei absoluten Topfavoriten der Liga zählen. Vergleichbar bescheiden scheinen dagegen die Möglichkeiten des TSV, der immer noch mit einem Kader bestehend aus Dreiviertel Eigengewächsen aufläuft. Für Haunstettens Trainer Vornehm weist die Aufgabe Parallelen zu den Anfängen in der 3.Liga Süd auf, als man im September 2011 zum ersten mal auf den SV Allensbach mit seiner großartigen Tradition und über zwanzig Jahren Zweitligazugehörigkeit traf: „Das ist immer ein besonderes Gefühl. Aber wir dürfen nicht vor Ehrfurcht erstarren. Ein bisschen Handballspielen können wir auch.“ Nach zwei nicht unbedingt erwarteten Niederlagen in den Spitzenduellen sind die Sachsen bereits im Zugzwang und jeder Ausrutscher hätte fatale Folgen. „Am Einsatz wird es nicht liegen, und ansonsten müssen wir einfach wieder an uns glauben und nicht bloß hoffen,“ sagt die zuletzt bärenstarke TSV-Kreisspielerin Laura Frank.

Zahl eins – schau zwei

Für den letzten Doppelspieltag gibt es für die Anhänger des TSV ein spezielles Nikolausgeschenk: Wer nämlich die Partie der Bundesligafrauen besucht, hat im Anschluss freien Eintritt zum Spiel der Bayernliga-Männer gegen die DJK Rimpar II (20 Uhr). Udo Mesch hat hier mit seinem Team gegen die Drittliga-Reserve aus Unterfranken die Gelegenheit im direkten Duell die Spitze der Verfolgerränge zu erklimmen und sich für längere Zeit komplett aus den Abstiegsrängen verabschieden. Nach zuletzt vier Siegen in Serie ist auf Haunstetter Seite wieder Zuversicht eingekehrt, wenngleich man die Auseinandersetzung mit den Nordbayern keineswegs auf die leichte Schulter nehmen will: „Wir haben an Stabilität dazu gewonnen, auch weil sich unsere Personalsituation wieder leicht entspannt hat. Das nötige Engagement ist allerdings immer obligatorisch,“ fordert der Trainer.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 05.12.2014

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