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Vereine: Haunstetten gehen die Spiele aus

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Landesliga-Handballer nach Niederlage in Niederraunau kaum noch zu retten

(hv). Für die 2.Männermannschaft des TSV Haunstetten wird es in der Handball-Landesliga Süd jetzt langsam eng: nach dem 27:31 (14:17) beim TSV Niederraunau hat Ingo Herbeck mit seiner Truppe lediglich noch sieben Möglichkeiten den Rückstand zum rettenden Ufer aufzuholen. Exakt sieben Zähler muss man hier gegen den TV Memmingen gutmachen, um den 10.Platz zu realisieren, und nicht einmal der könnte reichen, je nachdem wie sich die Bayerischen Vertreter in der 3.Liga halten können.

Die Auseinandersetzung im Krumbacher Ortsteil war ein erneuter Beweis für den durchaus sichtbaren Aufwärtstrend im Haunstetter Spiel: „Wir sind jetzt in fast allen Partien nicht mehr komplett chancenlos,“ erklärt Coach Ingo Herbeck, der in Niederraunau wieder selbst zum Leder Griff. Die hohe 3:10-Hypothek nach einer guten Viertelstunde war ausschlaggebend für Herbecks Auftritt, der daraufhin sein Team immer näher an die Gastgeber heranbrachte. Beim 25:26 (53.Minute) war sogar die Überraschung greifbar, der folgende Glückstreffer des Tabellenachten sollte jedoch die Moral der Gäste endgültig brechen.

Tore: Fischer F. (8/3), Mühlbacher, Kopp, Herbeck (je 4), Wagner (3), Spörhase (2), Kapfer, Gessner (je 1)

Keinerlei Zweifel am Klassenverbleib dürfte es dagegen bei der 2.Frauenmannschaft in der Bayernliga nach dem 29:26 (12:12)-Heimsieg über die HSG Fichtelgebirge mehr geben. Werner Smotzek hat mit seinen Mädchen nun elf Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge und kann sich wohl in den ausstehenden Partien relativ gelassen zurücklehnen, zumal man die beiden am meisten gefährdeten Vereine Nürnberg und Regensburg selbst noch direkt distanzieren könnte. Gegen Fichtelgebirge sah man zwei Drittel der Auseinandersetzung ein ziemlich zähes Ringen mit wenig Vorteilen für einen der Kontrahenten. Haunstetten setzte sich nach dem 16:16 (39.) auf 21:17 ab und hatte beim 27:19 alles klar gemacht. Die finale Annäherung der Franken war dann auch nur durch die nachlassende Konzentration auf Seiten der Rot-Weißen möglich. „Insgesamt hat man ein Spiel auf befriedigendem Bayernliga-Niveau gesehen. Nachdem es jetzt ziemlich gut für uns aussieht, werden wir in den nächsten Wochen die Weichen für die Zukunft stellen,“ stellte Smotzek im Anschluss in Aussicht.

Tore: Kubitza (8/4), Schickentanz (6), Meier (4), Strauch, Kurstedt A. (je 3), Knöple, Eckert (je 2), Niebert F. (1)

Weitere Ergebnisse:
Frauen 3 – TSV Schwabmünchen 12:14
Tore: Hartmann (4), Ludwig, Göbbel (je 2), Scherer (2/2), Ruchti (1), Klostermeier (1/1)
TSV Schwabmünchen III – Männer 3 23:14
Tore: Ronis (4), Holzapfel, Sigel, Riedel (je 3), Rothfischer (1)
TSV Bäumenheim – Frauen 4 22:14
Tore: Roth (4), Bergmann (4/1), Kasten (3/1), Baumeister (2), Däubler (1)
männliche A-Jugend – SG Kempten 22:19
Tore: Horner M. (10), Gaedt (4), Buck (3/3), Manz, Stegmann T., Jankrift (je 1)
weibliche B-Jugend – SG Kempten 34:11
Tore: Henkel (6/1), Smotzek Sa. (5/2), Girstenbrei, Lechner N. (je 4), Kurtenbach, Schnorr (je 3), Seitz (1), Pagani (1/1)
männliche B1-Jugend – HSC Coburg 20:17
Tore: Horner M. (9/1), Peker (5/1), Gaedt (3), Hütten (2), Lorenz (1)
weibliche C2-Jugend – TSV Neu-Ulm 9:14
Tore: Deniz (4/2), Stepanek Mi. (2), Köllner, Herbert, Spindler (je 1)
weibliche D-Jugend – VfL Günzburg 10:13
TSV Neu-Ulm – weibliche D-Jugend 6:12


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 03.03.2015

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Vereine: Großartiger Auftritt wird nicht belohnt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballer geben Spiel in den letzten Minuten aus der Hand

(hv). Das war einer der bittersten Momente in der Karriere von Handballtrainer Udo Mesch vom TSV Haunstetten: seine Bayernliga-Männer lieferten beim Tabellenzweiten DJK Waldbüttelbrunn einen grandiosen Auftritt ab, standen nach verpatzten Schlussminuten jedoch am Ende völlig unverdient und einer 24:25 (12:8)-Niederlage mit leeren Händen da.

Der DJK gehörte zwar die torarme Anfangsphase (3:1, 12.Minute), ab dann übernahmen allerdings schon die Rot-Weißen das Geschehen. Mit höchster Disziplin hatte man sich zur Pause einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeitet, der sogar noch in der 54.Minute Bestand hielt (24:20). Die Gastgeber scheiterten fast durchgängig an der beweglichen Defensive des TSV, die zudem mit Daniel Fischer wieder einmal einen ausgezeichneten Torsteher präsentierte. Als alle Zeichen auf einen Auswärtssieg deuteten, kamen die Würzburger Vorstädter tatsächlich noch einmal zurück. Haunstetten ging jetzt zusehends die Puste aus, zumal man ohne Tischinger, Albrecht und Schaudt viele Körner liegen gelassen hatte. Selbst nach der 25:24-Führung von Waldbüttelbrunn wollte den Rot-Weißen einfach kein Treffer mehr gelingen, und die ziemlich ungerechte Niederlage stand zu Buche.

„Das hat die Mannschaft heute wahrlich nicht verdient. Wenn man so eine Spitzenmannschaft wie die DJK in deren Halle 50 Minuten in Schach hält, dann ist es am Ende einfach bitter ohne Punktgewinn dazustehen,“ resümierte der verständlicherweise tief enttäuschte Haunstetter Coach Udo Mesch.

TSV: Fischer, Rothfischer (Tor); Horner (8/3), Smotzek (6/2), Volmering (4), Schnitzlein (3), Elsinger (2), Dachser (1), Zimmerly, Bause, Wiesner


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 02.03.2015

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Vereine: Erneute Lehrstunde für Haunstetten

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Deutliche Niederlage beim Tabellenführer Rosengarten

(hv). Es kam wie befürchtet: der Spitzenreiter SG Rosengarten-Buchholz war, wie schon im Hinspiel, mindestens eine Nummer zu groß für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten. Die Rot-Weißen unterlagen, auch in der Höhe verdient, mit 20:32 (9:18) und können momentan einfach ihr Leistungsvermögen nicht abrufen.

Rosengarten kontrollierte das Geschehen von Beginn an, und ehe sich der TSV versah, stand es bereits 0:5 (4.Minute). Die Gastgeber waren durchgängig wenigstens einen Schritt schneller und um eine Klasse besser im Durchsetzungsvermögen. Beim 1:10 (12.) mußte man sich somit große Sorgen um die Rot-Weißen machen, zumal sämtliche TSV-Trümpfe keinen Stich machten. Einzig Sabrina Müller im Gehäuse war es zu verdanken, dass nicht schon zur Pause ein mittleres Debakel zu Buche stand. Die Moral auf Seiten der Bayern stimmte allerdings, und mit viel Fleiß konnte man den Rest der Partie noch in einigermaßen erträgliche Bahnen lenken. Ausgesprochen positiv fiel dabei „Oldtimer“ Lydia Kurstedt auf, die trotz Rücktrittsgerüchten noch einmal unter Beweis stellte, wie wertvoll sie für das Haunstetter Spiel sein kann und sowohl in der Abwehr als auch in den Offensivbemühungen nicht unbedingt erwartete Zeichen setzte. Trainer Vornehm relativierte in der Pressekonferenz die sichtbare Enttäuschung bei Team und Anhängerschar: „Die Tabelle lügt nicht, und dass wir als Zwölfter beim potentiellen Erstligisten mithalten können, ist nur eine Frage für kühnste Optimisten. Immerhin ist es uns gelungen das Hinspielresultat zu verbessern (22:38).“

TSV: Müller, Wengenmeir (Tor); Kurstedt L. (7/2), Horner (4), Irmler (3), Duschner, Cappek (je2), Schmid (2/2), Bohnet, Niebert, Frank, Drasovean, HochmairErneute Lehrstunde für Haunstetten
Deutliche Niederlage beim Tabellenführer Rosengarten

(hv). Es kam wie befürchtet: der Spitzenreiter SG Rosengarten-Buchholz war wie schon im Hinspiel mindestens eine Nummer zu groß für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten. Die Rot-Weißen unterlagen, auch in der Höhe verdient, mit 20:32 (9:18) und können momentan einfach ihr Leistungsvermögen nicht abrufen.

Rosengarten kontrollierte das Geschehen von Beginn an, und ehe sich der TSV versah, stand es bereits 0:5 (4.Minute). Die Gastgeber waren durchgängig wenigstens einen Schritt schneller und um eine Klasse besser im Durchsetzungsvermögen. Beim 1:10 (12.) mußte man sich somit große Sorgen um die Rot-Weißen machen, zumal sämtliche TSV-Trümpfe keinen Stich machten. Einzig Sabrina Müller im Gehäuse war es zu verdanken, dass nicht schon zur Pause ein mittleres Debakel zu Buche stand. Die Moral auf Seiten der Bayern stimmte allerdings, und mit viel Fleiß konnte man den Rest der Partie noch in einigermaßen erträgliche Bahnen lenken. Ausgesprochen positiv fiel dabei „Oldtimer“ Lydia Kurstedt auf, die trotz Rücktrittsgerüchten noch einmal unter Beweis stellte, wie wertvoll sie für das Haunstetter Spiel sein kann und sowohl in der Abwehr als auch in den Offensivbemühungen nicht unbedingt erwartete Zeichen setzte. Trainer Vornehm relativierte in der Pressekonferenz die sichtbare Enttäuschung bei Team und Anhängerschar: „Die Tabelle lügt nicht, und dass wir als Zwölfter beim potentiellen Erstligisten mithalten können, ist nur eine Frage für kühnste Optimisten. Immerhin ist es uns gelungen das Hinspielresultat zu verbessern (22:38).“

TSV: Müller, Wengenmeir (Tor); Kurstedt L. (7/2), Horner (4), Irmler (3), Duschner, Cappek (je2), Schmid (2/2), Bohnet, Niebert, Frank, Drasovean, Hochmair


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 01.03.2015

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Vereine: Trachtlerbühne - "Der Nächste bitte"

Der Heimat- und Volkstrachtenverein Haunstetten e. V. berichtet:



Erstellt am: 01.03.2015

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Vereine: Fahrt nach Abensberg

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:

Erleben Sie das nach Entwürfen des österreichischen Architekten Peter Pelikan umgestaltete KunstHausAbensberg. Dieses bietet den Besuchern Einblick in das Leben und Schaffen Friedensreich Hundertwassers. Zudem erleben Sie in Kuchlbauer‘s Bierwelt wie Brautradition, Kunst und Gastlichkeit auf außergewöhnliche Weise zueinander finden. Die Führung in der Bierwelt dauert ca. 90 Minuten und bei der anschließenden, ca. 30-minütigen Bierverkostung erhält jede Person ein Getränk und eine Breze.

Besuch Kunsthaus und Kuchlbauer‘s Bierwelt
Termin: Samstag, 21.03.2015, Abfahrtszeit bitte bei der Anmeldung erfragen
Treffpunkt: altes Rathaus Haunstetten, Tattenbachstraße
Kosten: 38,-- € (Fahrt und Eintritt bzw. Führung)
Anmeldung: bis 13.03.2015 unter Tel. 0821-889139
die Fahrt findet erst ab 35 Teilnehmern statt!


Mehr Infos unter: www.kulturkreis-haunstetten.de

Erstellt am: 01.03.2015

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Vereine: Die Rollen sind klar verteilt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

TSV Haunstetten als krasser Außenseiter

(hv). Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen für eine Partie der 2.Handball-Bundesliga kaum sein: wenn die Frauen des TSV Haunstetten am Samstagabend (19 Uhr) bei der SG Rosengarten-Buchholz antreten müssen, heißt es Tabellenführer und derzeitiger Aufstiegsaspirant Nummer eins gegen Abstiegskandidat Nummer drei.

Während nämlich der TSV als momentaner Zwölfter gerade noch auf dem letzten Relegationsplatz verweilt, haben sich die Hamburger heuer zu einer absoluten Spitzenmannschaft entwickelt, die sich bereits drei Punkte Vorsprung zum weitaus höher gehandelten BVB Dortmund erarbeitet hat, und nun in den letzten Rundenspielen auch die Prämisse hat die Geschichte bis zum Erstliga-Aufstieg durchzuziehen. Für Haunstetten geht es daher in seinem nächsten deutschlandweitem Abenteuer unbedingt Ruhe zu bewahren und nicht in eine Trefferlawine hineinzulaufen, so geschehen im Hinspiel beim 22:38: „Da haben die mit uns „Kasperl in der Schlucht“ gespielt, und das wollen wir heute möglichst eindämmen,“ beschreibt Trainer Vornehm seine Vorgaben und: „Wir müssen in der Defensive stabiler stehen und nach vorne das Tempo etwas herausnehmen, sonst machen die routinierten Nordlichter wieder, was sie wollen.“

„Lediglich“ beim Tabellenzweiten müssen die Bayernliga-Männer auf der anderen Seite fast zeitgleich (19.30 Uhr) antreten: in Waldbüttelbrunn bei der ansässigen DJK stehen die Rot-Weißen allerdings wie gewohnt vor einer ganz diffizilen Aufgabe. Die Würzburger Vorstädter haben sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Spitzenteam in Bayern entwickelt und müssen heuer bei vier Zählern Rückstand aller Voraussicht nach lediglich dem Drittliga-Absteiger Auerbach den Vortritt lassen. Für Haunstetten hat sich die Situation dagegen nach der Entwicklung in der Regionalliga mit möglichen zwei BHV-Absteigern dramatisch verändert, und man muss den Rest der Saison gegen sechs Vereine kämpfen, um sich mindestens en 10.Abschlußrang zu sichern. „Es wäre zwar schön, wenn wir in Waldbüttelbrunn etwas mitnehmen können, aber unser Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf den Spielen gegen die direkten Konkurrenten,“ lautet das Motto von Haunstettens Coach Udo Mesch.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 27.02.2015

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Vereine: Theaterfahrt nach Neusäß

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:


Zum Theaterstück:
Stefan Vögel: Altweiberfrühling
Komödie in neun Bildern, die vom Vorarlberger Autor Stefan Vögel (geb.1969) nach dem Drehbuch zu dem erfolgreichen Film „Die Herbstzeitlosen“ für das Theater umgeschrieben wurde

Inhalt: Die eigensinnige Witwe Martha und ihre Freundinnen wollen sich nicht unterkriegen lassen und Leben in ihr verschlafenes Dorf bringen. Auf bewegende Weise erzählt die Komödie dabei vom Alter, von der zweiten Chance und vom Mut, der nötig ist, um sie zu nutzen.

Termin: Samstag, 14.03.2015
Ort: Theatersaal der Schauspielgruppe Neusäß
Eintritt: incl. Fahrt 19,-- €

Treffpunkt: 18.15 Uhr, ehem. Rathaus Haunstetten, Tattenbachstraße 15

Anmeldung: bis 10.03.15 unter Tel.: 0821-889139


Erstellt am: 26.02.2015

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Vereine: Ein Nationalspieler für Haunstetten

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:



(Max Horner. Bild: Herbert Vornehm)

Max Horner bei DHB-Lehrgang in Naumburg

(hv). Und wieder ein großartiger Erfolg für die Handballabteilung des TSV Haunstetten: Zum allerersten mal wurde mit Maximilian Horner (Jahrgang 1998) ein männlicher Jugendspieler zu einem Lehrgang des Deutschen-Handballbundes eingeladen. Der 16-jährige Linkshänder machte durch stetig gute Leistungen in der Bayernauswahl auf sich aufmerksam und überzeugte kürzlich in der Vorrunde des Länderpokals Weltmeister und DHB-Sichter Christian „Blacky“ Schwarzer. Vom 23. bis 26.Februar findet nun die Maßnahme unter der Leitung von Klaus-Dieter Petersen in Naumburg an der Saale (bei Kassel) statt und dient zur Vorbereitung auf die U18-Europameisterschaft im kommenden Jahr. Max tritt damit in die Fußstapfen seiner „großen“ Schwester Patricia, die bis 2010 dem DHB-Kader angehörte, jedoch durch eine schwere Schulteroperation ihre dortige Karriere beenden musste. Haunstettens Jugendleiterin Gabi Irmler ist begeistert: „Dass wir neben vier Mädchen jetzt auch einen Buben auf diesem Niveau präsentieren können, ist ein erneuter Beweis unserer jahrelangen guten Arbeit.“


(Text & Bild: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 24.02.2015

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Vereine: Auf Haunstetten wartet die Mannschaft der Stunde

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Handballfrauen empfangen den HC Rödertal

(hv). Ein heißer Tanz erwartet die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten wieder einmal am Samstagabend: um 18 Uhr gastiert in der Albert-Loderer-Halle der HC Rödertal mit der Empfehlung von 9:1 Punkten aus den letzten fünf Partien, dabei ein sensationelles Remis gegen Spitzenreiter Dortmund.

Die „Mannschaft der Stunde“ zeigt sich nach holpriger Vorrunde stabiler denn je und wirkt aufgrund des bereits zweiten Trainerwechsels in der laufenden Saison (Moos für Resimius für Lessau) stabiler denn je. Der TSV hatte die Dresdner in der Vorrunde in ihrer schwächsten Phase erwischt und landete im Oktober einen überraschenden 30:20-Auswärtssieg. „Unser Glück war, dass das Team damals komplett verunsichert war und ohne Selbstvertrauen antrat,“ beschreibt Coach Vornehm die Situation des Hinspiels und: „Die Ausgangslage hat sich jetzt vollständig geändert, auch weil Rödertal nun mit dem Abstieg gleich überhaupt nichts mehr zu tun haben wird.“ Somit kommt vor allen Dingen auf die TSV-Defensive wieder einiges an Arbeit zu, zumal sich gerade der HC-Rückraum mit seinen Starspielerinnen Markeviciute, Alesiunaite und Preis enorm torhungrig zeigt. „Dieser Achse müssen wir den Weg möglichst schwer machen und selbst unser schnelles Spiel aufziehen,“ lautet somit auch die Vorgabe des Haunstetter Trainers.


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 19.02.2015

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Vereine: Frühlingskonzert



Der Singkreis Harmonie Haunstetten berichtet:

Wir laden ein zum Frühlingskonzert
am 21.03.2015 um 18 Uhr
im Pfarrsaal St. Georg in Haunstetten

Eintritt frei – Spenden erbeten


Erstellt am: 19.02.2015

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