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Vereine: Tabellenführung verteidigt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetten landet sicheren Heimsieg gegen Ichenhausen

(hv). Die Bezirksoberliga-Handballer des TSV Haunstetten präsentieren sich derzeit in blendender Verfassung: nach dem Sieg im Schlagerspiel beim TSV Friedberg (30:23) gab es jetzt vor heimischer Kulisse einen weiteren gegen den ehemaligen Angstgegner SC Ichenhausen. Das Team von Stefan Jordan hatte hier nur in der Anfangsphase Schwierigkeiten und setzte sich trotzdem nach sechzig Minuten sicher mit 36:23 (17:12) durch. Damit ist man weiter an der Tabellenspitze zusammen mit dem punktgleichen TSV Schwabmünchen (24:8) und vor dem TV Gundelfingen (23:9), und diese drei Vereine dürften wohl am Saisonende den Aufsteiger in die Landesliga ausgemacht haben.

Einzig der 45-Spielertrainer Stoica auf Ichenhausener Seite bereitete den Rot-Weißen mit seinen Paraden zu Beginn Probleme: „Ich hatte eindringlich vor halbherzigen Würfen gewarnt und wir produzieren dann gleich ein halbes Dutzend,“ ärgerte sich Jordan über den Start, der jedoch nach dem 5:5 schnell in bessere Gefilde lief. Haunstetten legte einen 4:0-Zwischenspurt hin und hatte zur Pause die Sache im Griff.

Die ersten Minuten des zweiten Durchgangs ließ man sich dann nicht mehr düpieren und brannte bis zur 25:13-Führung ein wahres Feuerwerk ab. Die Gäste hatten hier kaum noch eine brauchbare Antwort parat und mussten sich letztendlich überaus deutlich geschlagen geben. Auf Haunstetter Seite zeigte erneut Hannes Spörhase eine starke Leistung, war mit enormer Athletik kaum zu bremsen und sehr auch treffsicher: „Schön langsam kommt er dahin, wo wir ihn haben wollen und da können wir uns noch auf einiges freuen,“ sagt Jordan über den Ex-Königsbrunner.

TSV: Winter, Kapfer (Tor); Spörhase (7), Herbeck (7/4), Albrecht, Mühlbacher, Link, Fischer (je 4), Hanken, Gaedt (je 2), Brodschelm, De Carlo (je 1), Zahner, Manz


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 09.02.2016

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Vereine: Haunstetten verliert den Faden

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Miserable zweite Hälfte verhindert möglichen Punktgewinn in Herrenberg

(hv). Das ewige Südderby bei der SG Herrenberg endete für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten mit einer herben Enttäuschung: nach zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten mussten sich die Rot-Weißen am Ende mit einer bitteren 19:27 (9:7)-Niederlage abfinden, die bei Mannschaft und Verantwortlichen viele Rätsel aufwerfen wird.

Der Start in die Partie verlief für den TSV fast nach Wunsch: Herrenberg erzielte zwar schnell den ersten Treffer, biss sich in Folge jedoch immer mehr an der aggressiven und überaus beweglichen Haunstetter Defensive fest. Über 4:2 (8.Minute) hatten die Gäste nach 23 Minuten auf 8:4 gestellt und ließen dabei sogar noch drei klare Möglichkeiten liegen. Herrenberg gelang erst praktisch mit der Halbzeitsirene der hier noch schmeichelhafte 7:9-Anschlußtreffer, verbunden mit einer unnötigen Zeitstrafe für Haunstetten. Sofort nach Wiederanpfiff kam der wahrscheinliche Knackpunkt der Partie: innerhalb von nur zwei Minuten erzielten die Gastgeber drei Treffer in Serie zur 10:9-Führung und provozierten nach dem letzten Haunstetter Ausgleich eine Zweiminutenstrafe gegen Patricia Horner, was im Nachgang von Trainer Vornehm als mit spielentscheidend angesehen wurde: „Eine klare Tätlichkeit wurde hier Übersehen und wir werden auch noch bestraft.“ Herrenberg nutzte in Folge den mentalen Vorteil bis zum 17:11 (43.) und hatte fortan leichtes Spiel, zumal jetzt die TSV-Defensive langsam aber sicher völlig auseinander fiel. Die immer selbstbewusster werdenden Gastgeber marschierten ab sofort fast ohne Gegenwehr durch die Deckung, die zwanzig Minuten lang den Namen nicht mehr verdiente. Beim 26:15 war der Rückstand erstmalig auf elf Treffer angewachsen und die Ergebniskosmetik bis Spielende sorgte nur für wenig Aufheiterung in den Gesichtern der Gästeakteure. Der nächsten Heimpartie am Samstag gegen Trier kommt dadurch enorme Bedeutung zu und Trainer Vornehm fordert schon im Vorfeld von seinen Schützlingen einen besseren Auftritt: „Da muss auf alle Fälle eine andere Mannschaft auf dem Platz stehen.“

TSV: Müller, Frey (Tor); Horner (7), Schmid (7/3), Duschner (3), Drasovean, Knöpfle (je 1), Bohnet, Königsmann, Hochmair, Cappek, Jung


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 08.02.2016

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Vereine: Die nächste heiße Kiste

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetten muss zum „Bruderkampf“ nach Herrenberg

(hv). Bereits der 18.Spieltag in der 2.Bundesliga der Frauen steht am Wochenende auf dem Plan, und während in manchen Ligen hier schon Ende ist, müssen dort bis Mitte Mai noch zwölf weitere absolviert werden. Die Handballerinnen des TSV Haunstetten treten am Samstagabend (19.30 Uhr) beim Erzrivalen SG Herrenberg an und erwarten wieder eine „heiße Kiste“.

Es ist bereits das zehnte Aufeinandertreffen in den letzten 5 Jahren und stets gab es hier hart umkämpfte Partien mit unterschiedlichen Ausgängen. Herrenberg gelang wie dem TSV vor zwei Jahren der Aufstieg und spielt seitdem auch eine sehr stabile Rolle in der 2.Liga. Ein großer Vorteil ist dabei die extrem stabile Abwehr, die erfahrungsgemäß nur ganz schwer zu knacken ist: „Da müssen wir uns extrem viel bewegen,“ weiß Flügelflitzerin Isabell Drasovean zu berichten, die trotz allem auch das Hauptaugenmerk auf die eigene Defensive legt: „Primär sollten wir aber zusehen, dass unser eigenes Gehäuse erst einmal gut verteidigt wird.“ Gerade hier lag der Knackpunkt auf TSV-Seite im verkorksten Spiel gegen Bremen vor Wochenfrist. „Wir haben in den ersten zwanzig Minuten überhaupt keinen Zugriff zu den überaus lauffreudigen Bremerinnen bekommen und hatten dadurch eine fast unlösbare 8-Tore-Hypothek zu verkraften, und beinahe hätte es sogar noch gereicht. Gegen die routinierten Herrenberger ist ein derartiger Rückstand auf jeden Fall nicht zu kompensieren,“ erklärt Trainer Vornehm. Bei nur einem Sieg aus den letzten fünf Partien heißt es für ihn und seine Truppe durchgängig Ruhe zu bewahren: „Wir hatten in der Hinrunde einen so tollen Lauf und jetzt müssen wir eben auch wieder einmal kleinere Brötchen backen.“


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 04.02.2016

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Vereine: Faschingsgeschehen beim FC Haunstetten

Am Faschingsmontag ab 19:00 Uhr gibt die Wirtin Anita eine Faschingsparty in der FC Vereinsgaststätte Roggenstr. 52.

Bei Schnee gibt es auch eine Schnee-Bar.
Der Eintritt ist frei - alle sind herzlich eingeladen.

Am Aschermittwoch ab 17:00 Uhr "Fisch-Essen".

Erstellt am: 04.02.2016

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Vereine: Haunstetten stürmt an die Spitze

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Handballer gewinnen Schlagerspiel in Friedberg

(hv). Perfekte Vorstellung der Bezirksoberliga-Handballer des TSV Haunstetten: im Duell Erster gegen Zweiter siegten die Rot-Weißen beim Tabellenführer Friedberg III auch in der Höhe verdient mit 30:23 (16:9) und und setzten sich dadurch selbst an die Spitze.
Haunstetten hatte seine Lehren aus dem Hinspiel gezogen und versuchte von Beginn an aufs Tempo zu drücken, was der deutlich älteren Friedberger Mannschaft sichtlich zu schaffen machte. Allein deren Rückraumshooter Wuttke und Luderschmid hielten die Angelegenheit offen, die zunehmende Dominanz des TSV konnten allerdings auch sie nicht verhindern. Nach dem 16:9 zur Pause und einem sofortigen 5:0-Lauf deutete sich für die Gastgeber sogar ein kleines Debakel an. Der Tabellenführer zeigte jedoch Moral und konnte, nachdem die Rot-Weißen im letzten Viertel einen Gang zurück geschaltet hatten, das Ende noch erträglich gestalten. Haunstettens Trainer Stefan Jordan fand dementsprechend kaum Kritikpunkte und will jetzt die Spitzenposition möglichst lange halten: „Es sind noch sieben Spiele, mal schauen was da für uns drin ist.“

Tore: Link, Spörhase (je 5), Herbeck (5/5), Albrecht (4), Gaedt, Bause, Zahner (je 3), Fischer F., Brodschelm (je 1)

Ausgesprochen unglücklich verlief dagegen die Heimpartie der Bayernliga-Frauen gegen die favorisierte HSG Dietmannsried: trotz ansprechender Leistung und vieler Möglichkeiten musste man hier mit 23:28 (10:16) die Segel streichen und sitzt weiterhin in der Abstiegszone fest. Schon im ersten Durchgang deutete sich die TSV-Misere des Tages an, als weit über die Hälfte der guten Einwurfmöglichkeiten nicht genutzt wurden und die keineswegs übermächtigen Allgäuer leicht zur 6-Tore-Pausenführung kamen. Die stärkste Phase der Dickl-Truppe bis zum 16:16-Ausgleich brachte die Gäste plötzlich in arge Bedrängnis und Haunstetten hatte schlagartig wieder gute Karten. Beim späteren 22:23 war alles noch völlig offen und Dietmannsried war jetzt komplett auf Fehler des TSV angewiesen. Diese schlichen sich allerdings leider in der Schlussphase wieder in größerer Häufigkeit ein und Anja Dickl hatte eine bittere Niederlage zu verdauen: „Wir waren so gut im Spiel und scheitern einfach zu oft an uns selbst. Aber es hilft alles nichts, wir müssen nach vorn schauen und dürfen nicht den Mut verlieren.“

Tore: Drasovean L., Strauch (je 5), Schickentanz (4), Kubitza (4/2), Niebert A. (2), Meier, Eckert, Hänsel (je 1)

Weitere Ergebnisse:
Frauen 3 – TSV Friedberg 30:22
TSV Göggingen II – Frauen 4 9:14
TSV Simbach – weibliche A-Jugend 26:21
DJK Rimpar – männliche A-Jugend 28:22
weibliche C1-Jugend – 1.FC Nürnberg 27:31
weibliche C2-Jugend - TSV Allach II 26:13
männliche C-Jugend - TSV Karlsfeld 45:12


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 02.02.2016

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Vereine: Krimi in Erlangen-Bruck

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Die Bayernligahandballer des TSV Haunstetten verlieren ein enges Spiel gegen den TV Erlangen-Bruck mit 33:32 (17:13).

Lediglich 9 Feldspielern traten die Reise nach Erlangen zum schweren Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger TV Erlangen-Bruck an. Zur langen Verletztenliste gesellte sich unter der Woche auch noch Linksaußen Daniel Link.

Trainer Rothfischer mahnte seine Mannen unter der Woche immer wieder den starken Aufsteiger nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Seine Worte schienen angekommen zu sein, denn Haunstetten agierte von der ersten Minute an äußerst konzentriert in der Abwehr. Leider leistete man sich im Angriff diesmal den ein oder anderen technischen Fehler. So entwickelte sich eine spannende und umkämpfte Partie zweier gleichwertiger Mannschaften. Die erste Haunstetter Schwächephase der Partie nutzten die Gastgeber und erarbeiteten sich bis zur Pause die erste ein wenig höhere Führung der Partie (17:13).

Doch wer nun dachte, dass Haunstetten sich - wie schon so oft in dieser Saison - geschlagen gab, der sah sich dieses Mal eines besseren belehrt. Der TSV kam frischer aus der Pause, die Abwehr stand nun wieder sicherer und im Angriff fand man immer besser ins Spiel. Die Halbzeitführung der Gastgeber war schnell egalisiert und Haunstetten konnte sich seinerseits erstmals leicht absetzen. Die Augsburger überzeugten in dieser Phase vor allem mit ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit. Doch je länger die Partie dauerte desto mehr merkte man dem Team die hohe Belastung und die fehlenden Verschnaufpausen an. Dennoch muss man dem Team ein großes Lob aussprechen. Mit Leidenschaft und Kampf hielt man dem Druck der Gastgeber bis zum Ende stand und hielt das Spiel bis zum Schluss eng - dieses Mal leider mit einem unglücklichen Ende. Haunstetten kam 20 Sekunden vor Schluss an den Ball und hatte bei eigener Überzahl die Chance auf den Ausgleich. Lego Zimmerly wurde von seinen Mitspielern in eine optimale Wurfsituation gebracht, jedoch von seinem Gegenspieler regelwidrig am Torwurf gehindert. Die logische Konsequenz war die rote Karte gegen Erlangen und ein alles entscheidender Siebenmeter. Diesen vergab der bis dato sichere Schütze Sebastian Smotzek und Haunstetten stand so am Ende ohne einen zweifelsohne verdienten Punkt da.

"Klar, solche Niederlagen tun doppelt weh. Aber trotzdem muss ich meinem Team heute ein großes Kompliment aussprechen. Wir sind mit nur 4 Rückraumspielern angereist, auf Außen hatten wir gar keine Alternativen. Aber die Jungs haben alles gegeben, jeder hat für den anderen gekämpft und seine Aufgabe erfüllt. Zwar haben wir nichts Zählbares mitnehmen können, aber wenigstens können wir erhobenen Hauptes nach Hause fahren. Alles in allem bin ich mit den Leistungen der beiden letzten Wochen sehr zufrieden. Jetzt können wir die spielfreie Woche dafür nutzen uns ein wenig von den Strapazen zu erholen und danach gilt unsere volle Konzentration dem kommenden Heimspiel gegen Waldbüttelbrunn. Trotz des Heimspiels sind wir gegen diesen Gegner sicherlich nicht Favorit. Die DjK galt vor der Saison als sicherer Aufsteiger und hat sehr starke Einzelspieler. Dennoch traue ich meiner Mannschaft auch in diesem Spiel einen Sieg zu. Dafür müssen wir aber wieder bis an unsere Leistungsgrenze gehen und – viel wichtiger noch – als Mannschaft agieren und uns gegenseitig unterstützen," gab sich Trainer Rothfischer nach dem Soiel kämpferisch.

Das Spiel des TSVH gegen die DjK Waldbüttelbrunn beginnt am 13.02. um 20 Uhr. Vorher kämpfen die Bundesligadamen nach der Niederlage am Wochenende um die nächsten Punkte. Für alle Fans des TSV ist dieses Datum also wieder ein absoluter Pflichttermin. Sowohl Damen als auch Männer freuen sich schon jetzt auf diesen Heimspieltag und wollen mithilfe der tatkräftigen Unterstützung der eigenen Fans die Loderer-Halle einmal mehr in eine uneinnehmbare Festung verwandeln (BSZ)

TSV: Rothfischer, Fischer (Tor); Schnitzlein (8); Volmering (7); Smotzek (6/3); Zimmerly (4); Horner A. (3); Spremann, Elsinger, Schaudt, Wiesner (je 1)


(Text: Sebastian Smotzek)

Erstellt am: 01.02.2016

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Vereine: Zuwanderung in Haunstetten

Die FU Haunstetten berichtet:

Herr Rechtsanwalt Rauch hat sich freundlicherweise angeboten, über seine Aufgaben als Vormund von unbegleiteten Jugendlichen zu berichten.

Eine ehrenamtliche Helferin in Haunstetten und Königsbrunn wird über ihr Engagement berichten und auch zwei Betroffene mitbringen, die gerne Fragen über ihre Flucht, ihren Aufenthalt hier und ihre Vorstellungen und Ziele beantworten.

Herr Dekan Mikus war freundlicherweise bereit, aufgrund des Themas der Veranstaltung den Pfarrsaal der kath. Kirchenstiftung St. Albert, 86179 Augsburg-Haunstetten, Leisenmahd 9, am Montag, den 15. Februar 2016 um 19 Uhr zur Verfügung zu stellen.


(Text: Elfriede Eckel, FU Ortsvorsitzende Haunstetten)

Erstellt am: 01.02.2016

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Vereine: Schwimmen lernen bei der Wasserwacht Haunstetten

Die Wasserwacht Haunstetten berichtet:

Die Wasserwacht Haunstetten veranstaltet ab dem 09.02.2016 einen Anfängerschwimmkurs für Kinder ab 6 Jahren. Dieser findet an jeweils 8 Dienstagen von 17:45-18:45 Uhr im Hallenbad Haunstetten statt. Ziel des Kurses ist der Erwerb des "Seepferdchen", d.h. Sprung vom Beckenrand und 25m Schwimmen sowie das Heraufholen eines Tauchrings. Die Kosten betragen 80 Euro, darin enthalten sind die Eintrittsgebühren in das Hallenbad.

Da die Teilnehmerzahl auf 12 Kinder begrenzt ist, können interessierte Eltern ihre Kinder ab sofort telefonisch beim Schwimmausbilder Max Riedle unter der Rufnummer 0179/4812532 anmelden.


Erstellt am: 29.01.2016

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Vereine: Bremen kommt

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Frauen wollen Heimstärke zeigen

(hv). Für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten steht am Samstag (18 Uhr, AL-Halle) das nächste Heimspiel auf dem Programm und hier erwarten die Rot-Weißen wieder einen Renommierverein des Deutschen Sports: Gegner ist dabei der SV Werder Bremen und nach dem BVB Borussia Dortmund im letzten Jahr ein weiterer Klub, der sowohl im Fußball als auch im Frauenhandball Spitzenklasse ist.
Der Blick auf die Tabelle weist den TSV wie schon einige Male zuvor als leichten Favoriten aus, was Trainer Vornehm wie immer nicht gerne hört: „Wir müssen jedes Spiel mit der bestmöglichen Einstellung angehen, nur dann gibt es für uns etwas zu holen. Die Bremer haben mit Sicherheit die entsprechende Qualität und werden im Abstiegskampf sowieso nichts herschenken.“ Schon die Hinrundenpartie sollte dabei Warnung genug sein, als man eine Acht-Tore-Führung mühsam mit 28:26 für sich entscheiden konnte und die Bremerinnen wohl mit etwas zu viel Respekt unterwegs waren. Für Herbert Vornehm gibt es deshalb eindeutige Vorgaben: „Diszipliniert spielen und sehr fleißig sein, aber das machen die Mädels eigentlich sowieso immer.“

Die Bayernliga-Männer sind beim TV Erlangen-Bruck (Samstag, 20 Uhr) tabellenmäßig zwar auch in leichter Favoritenstellung, sollten sich gegen den starken Nord-Aufsteiger jedoch hüten die Sache in irgendeiner Form auf die leichte Schulter zu nehmen. Michael Rothfischer hat die Franken schon des Öfteren unter die Lupe genommen und zeigt sich hier in erster Linie von deren Offensiv-Künsten beeindruckt: „Auf alle Fälle ein Team, das auch locker im Mittelfeld der Liga auftauchen kann.“ Die „Brucker“ gelten seit Jahren als Trabant des lokalen Lokalrivalen HC und profitieren dabei von den Talenten, die im Bundesliga-Kader keine Berücksichtigung finden. Rothfischer ist nach dem Abgang von Fuchs und nach einer Knieverletzung von Link jetzt zudem gezwungen Alternativen für den linken Flügel zu suchen: „Marcus Schaudt kann das alleine kaum regeln, da müssen wir uns was einfallen lassen.“


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 29.01.2016

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Vereine: Haunstetten erneut Derbysieger

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Handballer halten Göggingen mit 32:22 in Schach

(hv). Das Derby-Spitzenspiel der schwäbischen Bezirksoberliga der Männer zwischen dem TSV Haunstetten II und dem TSV Göggingen entwickelte sich zu einer einseitigen Angelegenheit: die Rot-Weißen behielten am Ende in eigener Halle souverän mit 32:22 (16:8) die Oberhand gegen die Rot-Schwarzen. Haunstetten rutscht dadurch vor auf Platz zwei, während Göggingen erst einmal den 6.Zwischenrang belegt und in den nächsten Wochen versuchen muss die Distanz Schritt für Schritt zu verringern.

Beide Mannschaften gingen hochmotiviert in die mit Spannung erwartete Partie und beim 7:5 nach 17 Minuten konnte noch kein Favorit ausgemacht werden. Herbeck und Co. drehten anschließend so richtig auf und überraschten die Gäste mit einem 6:0-Lauf. Eine Auszeit des Gögginger Trainergespanns Pfänder/Schwendner rüttelte ihr Team noch einmal wach und bis zum Pausenpfiff konnte man die Sache in Folge noch ausgeglichen gestalten. Haunstetten setzte nach Wiederbeginn jedoch sofort eine 5:1-Serie, die dem Lokalrivalen wohl den letzten Mut raubte. TSV-Trainer Jordan konnte im letzten Viertel so auch munter durchwechseln, zumal sich auch der Abstand nie weiter als bis auf acht Treffer verringerte. „Die etwas breitere Bank der Haunstetter vor vielleicht auch mitausschlaggebend,“ analysierte Pfänder den Ausgang der Auseinandersetzung und machte seinen Jungs trotz des deutlichen Resultats keine Vorwürfe: „Wir haben nie aufgesteckt.“

Während die Gögginger jetzt den Anschluss zu den Spitzenrängen erst einmal etwas verloren haben, geht es für Haunstetten bereits am Samstag mit dem nächsten Schlagerspiel weiter, wenn man um 18 Uhr im Duell Erster gegen Zweiter beim TSV Friedberg III antreten muss. Und TSV-Coach Stefan Jordan hat hier noch eine Rechnung offen: „Die 24:25-Niederlage aus dem Hinspiel hat uns lange Zeit sehr gewurmt. Da haben wir uns komplett einlullen lassen und überhaupt keine Einstellung gefunden. Schon das sollte Anreiz genug sein es jetzt besser zu machen.“

TSV Haunstetten II: Metzger, Kapfer B. (Tor); Spörhase (7), Albrecht, Gaedt (je 4), Herbeck (4/1), Link, Bause, Spremann (je 3), Zahner (2), Manz (1), Mühlbacher (1/1), Brodschelm, Hanken
TSV Göggingen: Fischer, Weber (Tor); Ranz (6), Schwendner (5/1), Katschinski, Römmele, Greving, Stegmann (je 2), Kenbon, von Petersdorff (je 1), Müller (1/1), Kolbinger

Weitere Ergebnisse:

HG Zirndorf – Frauen 2 27:15
Tore: Strauch (4), Smotzek Sa. (3), Drasovean L., Kubitza (je 2), Niebert A. (2/2), Eckert, Hänsel (je 1)
1871 Augsburg – Frauen 3 20:18
Tore: Miller (5), Schnitzlein (4/1), Höhm, Murarik (je 3), Baumeister, Balaskas (je 1), Kasten (1/19
Frauen 4 – TSV Königsbrunn II 24:22
Tore: Balaskas (6), Ebert (5), Scherer (4/1), Miller, Fuller (je 3), Baumeister (2), Bauer (1)
männliche A-Jugend – VfL Günzburg 20:27
Tore: Horner M. (5/2), Manz (5/3), Hild (4), Singer (3), Gaedt (2), Vogt (1)
weibliche B-Jugend – TV Gundelfingen 21:21
Tore: Henkel (6), Lechner (4), Girstenbrei (3), Seitz, Schuster C. (je 2), Wolff M., Pagani (je 1)
männliche B-Jugend – DJK Rimpar 21:19
Tore: Klingler (6), Stegmann J. (4), Buck (4/1), Hertel, Link F. (je 2), Gulden (2/2), Weber (1)
weibliche C1-Jugend – TSV Schleißheim 24:18
Tore: Henkel (7/1), Lechner (6), Joerss (5), Simon (2), Schäfer, Besel M., Gaugenrieder, Köllner (je 1)


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 27.01.2016

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