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Mittwoch, 27.05.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Faszination Wien“

Montag, 01.06.15, 15.00 Uhr
Klassisches Konzert der Yehudi Menuhin Stiftung

Mittwoch, 03.06.15, 15.00 Uhr
Vortrag „Mitgliederwerbung der Zeugen Jehovas“

Donnerstag, 11.06.15, 17.00 Uhr
Führung SGL-Arena

Samstag, 13.06.15, 15.00 Uhr
Führung Canale Grande

Mittwoch, 17.06.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Jerusalem, die heilige Stadt “

Samstag, 20.06.15, 11.00 Uhr
Besuch Fugger & Welser Museum

Freitag, 26.06.15, 14.30 Uhr
Spielplatzfest am Händelweg

Mittwoch, 01.07.15, 15.00 Uhr
Klassisches Konzert mit „music now“

Freitag, 03.07.15, 20.00 Uhr
Duo Anaka Konzert

Mittwoch, 15.07.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Berge und Seen zwischen Inn und Bodensee“

Sonntag, 26.07.15, 18.00 Uhr
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Mittwoch, 05.08.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Thailand – märchenhaftes Bangkok“

Samstag, 15.08.15, 14.00 Uhr
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Mittwoch, 26.08.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Glanzpunkte im nördlichen Bayern

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Vereine: Stadtwerke bleiben Handballerinnen treu

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet



Die Zweitliga-Handballfrauen des TSV Haunstetten können auch in der kommenden Runde auf die Unterstützung der Stadtwerke Augsburg rechnen: nach dem nicht unbedingt erwarteten Klassenerhalt startet man im September in die 2.Saison und will das Kunststück natürlich wiederholen.

Auf dem Bild freuen sich swa-Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer mit Torjägerin Annika Schmid, Spielmacherin Patricia Horner und Trainer Herbert Vornehm über die weitere Zusammenarbeit.


(Text & Bild: Herbert Vornehm / TSV Haunstetten)

Erstellt am: 27.05.2015

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Vereine: „singa - musiziera - Gschichtla erzähla“ Hoigarta

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:



Der Kulturkreis Haunstetten lud wieder zum traditionellen Hoigarta ins Sportheim des FC-Haunstetten.
Vorstandsmitglied Regina Tobias führte launig durch das reichhaltige Programm mit sieben verschiedenen Musikgruppen.

Regina Tobias glänzte auch als Musikantin am Hackbrett mit der Stubenmusik Haunstetten (Flöte, Gitarre, Hackbrett), u.a. mit einem Volkslieder-Potpourri.

Die Grottenauer (Steirische, Hackbrett, Okarina) verströmten pulsierende Lebensfreude u.a. mit ihrem „Herbstblätter-Walzer“ oder der „Kager-Polka“. Die Friedberger Saitenzupfer mit Zither, Hackbrett und Gitarre spielten mit aparter Unbeschwertheit u.a. die „Diethofer Polka“ und den „Deutschen Tanz aus Kastelruth“.

Exzellent präsentierte sich die Lechau-Musi (Steirische, Tuba) z.B. mit der „Weinberg-Polka“ und dem „Walzer aus dem Bayerischen Wald“.
Temperament- und phantasievoll zeigten sich „Regina, Evi und Martin“ mit zwei Hackbrettern und einer Gitarre beim Musikstück „Am Eisweiher“. Spannungsvolle Momente erlebten die zahlreichen Zuhörer mit den Boarischen Saitenklang, bestehend aus Harfe, Hackbrett, Gitarre, Bass und Zither. Da gab er z.B. die „Schärdinger Weis oder – originell – den „Walzer im ¾-Takt“.

Die Haunstetterin Luise Miller erzählt in schwäbischer Mundart drei lustig-nachdenkliche Geschichten in gereimter Form. Großartig – und wie immer mit viel Beifall belohnt.

Als musikalischen Höhepunkt darf der Auftritt der Mittenwalder Alpenvereinsmusi (Zither, Zieharmonika, Kontrabass) bezeichnet werden. Sie begeisterten das Publikum mit dem „Zillertaler Marsch“, dem „Ruperti Winkler“ oder auch der „Calmont Polka“.

Mit einem gemeinsamen Lied „Kein schöner Land“, einem der bekanntesten deutschen Volkslieder – endete ein schöner Abend. Bei den Besucherinnen und Besuchern herrschte große Freude.


(Text & Bilder: Kulturkreis Haunstetten)

Erstellt am: 19.05.2015

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Vereine: HillaArt in der Stadtteilbücherei Haunstetten

Die Stadtteilbücherei Haunstetten berichtet:

Die Landsbergerin Lydia Beer bringt Farbe in die Räume der Stadtteilbücherei im Alten Rathaus in Haunstetten. Von Asien inspiriert bannt sie Lebensfreude in Acryl und bringt frischen Wind in alte Gemäuer.

Die Ausstellung ist noch bis Ende Juni während der Öffnungszeiten Montag und Donnerstag von 14.00 - 18.00 Uhr und Mittwoch von 10.00 - 13.00 Uhr zu sehen. Bei Kaufinteresse stellen das Bibliotheksteam gerne den Kontakt zur Künstlerin her.


Erstellt am: 11.05.2015

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Vereine: Kammermusik mit dem Collegium Musicum Vesperbild

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:



Termin: Freitag, 15.05.2015, 20:00 Uhr
Ort: Muttergotteskapelle, Haunstetten, Poststraße
Eintritt: AK 9,00 €, VVK 7,00 €, Mitglieder: 5,00 €

Wir laden Sie auch heuer herzlich ein zum traditionellen Kammermusikabend in die Muttergotteskapelle, die Perle des Rokoko in Haunstetten.

Das Collegium Musicum Vesperbild spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Wolfgang Amadeus Mozart.


Mehr Informationen zum Kulturkreis finden Sie unter: www.kulturkreis-haunstetten.de

Erstellt am: 11.05.2015

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Vereine: Eine Niederlage, die nicht weh tut

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetten verliert letztes Spiel in Bensheim und feiert dennoch Platz elf

hv). Das letzte Rundenspiel endete für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten zwar mit einer deutlichen 20:30 (12:16)-Niederlage bei der HSG Bensheim-Auerbach, Mannschaft und Anhänger hatten dennoch keinerlei Anlass zu Trübsal, zumal man seine erste Saison in der Bundesliga nicht nur mit dem Klassenerhalt sondern auch mit dem außergewöhnlichen 11.Abschlußrang beendet.

Exakt acht Monate war der TSV-Tross seit dem Auftaktmatch in Travemünde deutschlandweit unterwegs und sammelte dabei reichlich Erfahrungen, nicht nur in sportlicher Hinsicht: „Das waren oft ganz andere Dimensionen, in die wir da vorgestoßen sind,“ beschreibt Trainer Vornehm die vielen professionellen Rahmenbedingungen der Bundesliga-Traditionsvereine. Einer davon machte den Rot-Weißen erwartungsgemäß im Abschlussspiel das Leben wieder schwer, zumal die Bensheimer sich würdig von ihrer Fanschar verabschieden wollten. Haunstetten sah sich deshalb einer höchst entschlossenen Heimmannschaft gegenüber, die gleich einmal mit gekonntem Gegenstoßspiel ein 6:3 vorlegte. Coach Vornehm stellte darauf die Defensive um und sah fortan die beste Phase seines Teams bis zum 8:8-Ausgleich (19.Minute). Ab dann machten die Bergsträßler allerdings kurzen Prozess und der TSV konnte sich nach sechs Gegentreffern in Serie nur mit viel Mühe in die Pause retten (12:16). Ein weiterer 5:0-Lauf des Erstliga-Absteigers sorgte sofort nach Wiederanpfiff für klare Verhältnisse und zeigte auch den Unterschied zum Neuling auf. Denn während die Einheimischen nahezu jeden Fehler des TSV bestraften, ließ dieser viele gute Gelegenheiten aus. Auf eines konnte man sich, wie in den 25 Partien zuvor, allerdings auf Haunstetter Seite verlassen: es wurde gekämpft bis zum Schluss und Herbert Vornehm war nicht nur deshalb trotz der Niederlage voll des Lobes über seine Schützlinge: „Was die heuer geleistet haben ist phänomenal. Jetzt müssen wir uns nur noch in puncto Cleverness und Routine verbessern, dann springt vielleicht auch in der nächsten Saison eine Sensation heraus und wir können statt drei vier Vereine hinter uns lassen.“

TSV: Müller, Wengenmeir (Tor); Schmid (6/2), Horner (5), Duschner (3), Frank (2), Niebert, Drasovean, Hochmair, Kurstedt A. (je 1), Bohnet, Kurstedt L., Irmler, Hänsel


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 11.05.2015

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Vereine: Haunstetten im Wandel?

Die SPD Haunstetten berichtet:

Neue Konzepte – neue Wohnungen – neue Studentenwohnheime

Es tut sich was in Haunstetten. An der Hofackerstraße baut die Firma IGEWO zwei neue Studentenwohnheime mit insgesamt etwa 60 Plätzen. Die Stadt Augsburg hat Mittel für ein „Integriertes Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK)“ bereitgestellt.

Als eines der größten Wohnungsbauprojekte will an der Inninger Straße die Wohnungsbaugesellschaft des Landkreises Augsburg (WBL) in den nächsten Jahren 130 neue Wohnungen erstellen.

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung mit dem Geschäftsführer der WBL, Herrn Dipl.oec. (Univ.) Josef Hartmann, will die SPD Haunstetten die Bürgerinnen und Bürger über die WBL-Planungen informieren.

Die SPD Haunstetten lädt Sie dazu ein am:
Donnerstag, den 21.05.2015 um
19:00 Uhr in das
Pfarrzentrum St. Pius,
Mittelfeldstr. 4,
86179 Haunstetten.

Nach einer Vorstellung der Neubaupläne der WBL durch Herrn Hartmann besteht Gelegenheit zu Rückfragen und zum Austausch.


Erstellt am: 05.05.2015

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Vereine: Tolle Leistung zum Saisonende

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handball-Reserven überzeugen in ihren Auswärtsspielen

(hv). Diese Auftritte hätte man sich von den Handball-Reserveteams des TSV Haunstetten wahrlich öfter gewünscht: trotz einer 33:34 (17:16)-Niederlage bei der HSG Dietmannsried überzeugten dabei die Bayernliga-Frauen auf der ganzen Linie und die Landesliga-Männer ließen in Weilheim dem TSV-Mitabsteiger beim 29:25 (13:11) keinerlei Gewinnchance.

Das beste Auswärtsspiel überhaupt gestalteten die Frauen im Allgäu mit einer sehenswerten Offensivleistung. Werner Smotzek sah beim Favoriten durchgängig gekonnten Spielaufbau mit nahezu perfekten Abschlüssen. Die HSG war bereits zur Pause völlig überraschend in Rückstand geraten und auch fortan zumeist im Hintertreffen. Es benötigte schon einen enormen Kraftakt um bis kurz vor dem Ende zum Ausgleich zu kommen. Die überragenden Niebert und Kubitza drückten dabei der Auseinandersetzung vehement ihren Stempel auf. Leider scheiterte ausgerechnet Letztere mit einem Pfostentreffer zehn Sekunden vor Schluss am möglichen Sieg und die Einheimischen hatten Dank Überzahl tatsächlich noch einen finalen Wurf auf der Hand, den sie auch unterbrachten. „Diese Niederlage kann man fast wie einen Sieg feiern. Heute haben wir allen gezeigt was wir technisch drauf hätten,“ kommentierte Smotzek im Anschluss.

Tore: Kubitza, Niebert F. (je 8), Eckert (7), Amler (4), Meier (3), Strauch, Schickentanz, Bänsch (je 1)

Ebenso zufrieden war Männercoach Herbeck mit der Darbietung seiner Schützlinge im Alpenvorland: „Gerade in Weilheim haben viele der Spitzenklubs federn lassen müssen. Aber wir sind mit unserer unaufgeregten Spielanlage endlich einmal gar nicht in Schwierigkeiten gekommen.“ Nach Verletzungssorgen gab dabei ausgerechnet in der letzten Partie der ehemalige TSV-Spielmacher Zahner sein Debut und war gleich Dreh- und Angelpunkt im Geschehen. Trotz Harzverbot führte er geschickt Regie und war in brenzligen Situationen selbst erfolgreich. „Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich dadurch mehr Probleme bekomme, aber zum Glück ist alles gut gelaufen,“ resümierte der Spielgestalter und Co-Trainer. Als Elftplatzierter muss man jetzt zwar zurück in die Bezirksoberliga, aber das scheint beim TSV kein Beinbruch zu sein: „In nächster Zeit wollen wir sowieso wieder mehrere Jugendliche integrieren und da ist der Start im Bezirk etwas leichter,“ sagt Herbeck.

Tore: Herbeck (8/5), Mühlbacher (6), Link (4), Zahner Fischer (je 3), Riedel , De Carlo , Gruber , Wagner, Spörhase (je 1)


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 05.05.2015

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Vereine: Kantersieg bringt Rang fünf

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Handballer mit perfektem Saisonende

(hv). Besser hätte es für die Bayernliga-Handballer des TSV Haunstetten kaum laufen können: mit einem grandiosen 39:12 (17:7)-Heimsieg gegen des TSV Ismaning und gleichzeitigen Punktverlusten der Konkurrenten sicherte man sich einen versöhnlichen 5.Abschlußrang, der angesichts des zumeist unglücklichen Rundenverlaufs und der kniffligen Abstiegssituation recht hoch einzuordnen ist.

Freilich war der Absteiger aus dem Münchner Norden kein echter Prüfstein mehr, zumal den Ismaningers seit Wochen weder ausreichender Kader als auch spielerische Mittel zur Verfügung stehen. Haunstetten übernahm von Beginn an die Initiative und baute mächtig Druck auf und kam immer wieder über das Umschaltspiel zu Erfolg. Ehe die Gäste ihren Deckungsverband organisiert hatten, war der Ball zumeist schon im Kasten. Stammtorhüter Fischer machte ab der 20.Minute bereits Platz für Florian Metzger und dieser glänzte mit einer tadellosen Vorstellung. In Serie scheiterten die Ismaninger Scharfschützen fortan am überaus präsenten Keeper der Gastgeber, der bis zur Pause nur noch einen Gegentreffer zuließ und in der zweiten Hälfte rekordverdächtige fünf. Der TSV ließ bis Spielende nicht nach und, obwohl die 40-Tore-Marke gerade nicht erreicht wurde, gab es nach Spielende ausnahmslos glückliche Gesichter: „Wir haben mit viel Einsatz in den letzten Wochen noch das Maximale herausgeholt. Respekt und Dank an das Team, wie sie die unzähligen Schwierigkeiten in Vor- und Rückrunde gemeistert hat,“ beglückwünschte Haunstettens Trainer mesch seine Truppe nach dem Schlußpfiff.

TSV: Fischer D., Metzger (Tor); Bause, Horner (je 7), Elsinger, Tischinger (je 5), Wiesner, Albrecht (je 4), Schnitzlein (3), Schaudt (2), Zimmerly (2/2), Volmering


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 04.05.2015

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Vereine: Neue Termine im Mehrgenerationentreff Haunstetten

Im Kalender auf haunstetten.info finden Sie die neuen Termine & Angebote des Mehrgenerationentreffs Haunstetten.

Bei Interesse an den MGT-Angeboten, wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Kursleiter!!! Bei weiteren Fragen zu den Angeboten und / oder zur Raumnutzung wenden Sie sich bitte telefonisch an Frau Hauptfleisch, Koordinatorin des MGT Haunstetten, unter 0821-8087720 oder 0177-9785101 oder per Mail unter hauptfleisch@szaugsburg-stadt.brk.de

Erstellt am: 04.05.2015

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Vereine: Hackbrettmusik aus Barock und Klassik

Der Kulturkreis Haunstetten berichtet:

Komalé Akakpo – Hackbrett

Zeit: 9.5.2015, 19.00 Uhr
Ort: Muttergotteskapelle
AK 6,00 €, VVK 5,00 €, Mitglieder: 4,-- €

Vorverkaufsstellen:
Stadtteilbücherei Haunstetten, Tattenbachstr. 15, Ihre Brille, Inninger Str. 6,

„... dergleichen ist mir nicht zu Ohren kommen ...“

Komalé Akakpo wurde 1983 als Sohn eines Togolesen und einer Deutschen in Günzburg geboren. Er begann im Alter von 14 Jahren mit dem Hackbrettspiel. Von 2005 bis 2009 studierte er an der Musikhochschule München bei Prof. Birgit Stolzenburg (Hackbrett) und Prof. Sepp Hornsteiner (Gitarre).

Komalé Akakpos Repertoire ist äußerst vielfältig. Er spielte zahlreiche Ur- und Erstaufführungen im Bereich der Neuen Musik, Filmmusik und wiederentdeckter Literatur für Hackbrett. Er konzertierte im In- und Ausland mit den Münchner Symphonikern, dem 21st Century Orchestra Luzern und den Augsburger Philharmonikern und anderen.

Im Bereich der Alten Musik arbeitet er regelmäßig mit dem Parlement de Musique (Frankreich) und Arte dei Suonatori (Polen) zusammen. Mit Letztgenannten gab er 2014 sein Debüt auf dem schwedischen BIS-Label. Mit dem Lanzinger Trio veröffentlichte Komalé Akakpo bislang drei CDs im Bereich Jazz-Pop/ Neue Volksmusik. Darüber hinaus entstanden Rundfunk-, Fernseh- und Studioaufnahmen. Sein großes Interesse gilt der Wiederentdeckung italienischer Hackbrettmusik aus Barock und Klassik.

Im Jahr 2013 übernahm er die musikalische Leitung für die Inszenierung des „Brandner Kaspar“ am Stadttheater Augsburg. Mit den Duos „Salz & Pfeffer“ und Johanna Höbel/Komalé Akakpo ist er seit 2007 in der Förderung des Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. Seit 2009 ist Komalé Akakpo Lehrbeauftragter
für Hackbrett an der LMU München.

Das heute in Deutschland übliche Salzburger Hackbrett ist nur ein Vertreter einer weitläufigen und geschichtsträchtigen Instrumentenfamilie. Hackbretter wurden und werden in vielen Teilen der Welt gespielt und sind dabei keineswegs nur auf Volksmusik beschränkt. Schon in der Barockzeit war das Hackbrett als Vorfahr des modernen Klaviers und „Hausmusik-Instrument“ in ganz Europa verbreitet. Die Concerti aus dem Notenbuch der Klosterschwester Maria Constantina Voglerin geben einen Eindruck von der damaligen deutschen Hackbrettmusik. In Frankreich kannte man das „Tympanon“, für das allerdings nur eine Handschrift überliefert ist. Des Klanges wegen bietet sich barocke Gitarrenmusik von Robert de Visée und anderen zur Repertoireerweiterung an.

Im 18. Jahrhundert waren Italien und Spanien Zentren des Hackbrettspiels. Für das damalige, „Salterio“ genannte Instrument sind eine Vielzahl an Kompositionen erhalten. Vicente Adán ist der produktivste namentlich bekannte Komponist für das spanische Hackbrett. Sein Divertimiento segundo schlägt eine Brücke zwischen barocker Fantasie und beethovenscher Klaviermusik.

Georg Philipp Telemann schrieb zwar nicht für Hackbrett, es war ihm aber durchaus vertraut. Er zeigte sich voll Bewunderung für den Hackbrett-Virtuosen Pantaleon Hebestreit, der das Instrument wesentlich erweiterte und sich gar bei Louis XIV. in Versaille hören lassen durfte. Hebestreits Musik könnte ähnlich geklungen haben wie die Fantasie B-Dur seines Zeitgenossen Telemann.

Wie die meisten der in Spanien erhaltenen Salteriostücke sind auch die Folias de Espana Sololiteratur. Über die bekannte Akkordfolge schrieben zahllose Komponisten immer neue Variationen.

Auch auf den Britischen Inseln ist das Hackbrett seit mehr als 600 Jahren bekannt. In Irland war es sogar Nationalinstrument, bevor es von der Harfe abgelöst wurde. Noch heute hat das „Hammered Dulcimer“ genannte Hackbrett seinen festen Platz in der englischen und irischen Foklore. Über Auswanderer fand das Instrument schließlich seinen Weg in die USA und bis nach China. Die Irish Suite ist ein typisches Set an Tanzmelodien, die je nach Anlass zusammengestellt und variiert werden.

Programm

Vier Concerti aus dem Psalteriumbuch der Maria
Constantina Voglerin

Robert de Visée (1660-1732) Suite No. 9 d-Moll
(Arr. Birgit Stolzenburg/ Prélude
Komalé Akakpo) Allemande
Courante
Sarabande
Gigue
Gavotte
Bourrée
Menuet I
Passacaille
Menuet II

Vicente Adán (~1780) Divertimiento segundo
Ohne Titel
Adagio
Allegro

G. P. Telemann (1681-1767) Fantasie Nr. 1 B-Dur für Violine solo TWV 40:14
Largo
Allegro
Grave
Allegro Da Capo

Anonym (Spanien) Folias de Espana

Diverse Irish Suite
(Arr. Komalé Akakpo) Star Of The County Down
Paddy‘s Resource
Planxty Irwin
Drowsy Maggie


Erstellt am: 04.05.2015

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