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Sonntag ,14.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Sonntag, 21.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

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Leser Report: Haunstetter Busnummernsalat schmeckt nicht allen

Kurt Aue berichtet:



(Der 34 er ist jetzt der 25 er und der 39 er ist nun der 24 er, oder umgekehrt ? Zwei dreimal verkehrt fahren dann kommt Routine auf. Bild: Kurt Aue)


Haunstetter Busnummern - „Salat“ - Busfahrer genauso überfragt wie Fahrgäste

(aue). Es ist Sonntag früh, mir fällt ein das heute die Buslinien im Stadtteil Haunstetten umgewandelt werden. So wie ich aus der Presse erfuhr ist der bisherige „39er“ nun der 24 er Bus und der 34 er Bus ist nun der 25 er. Für den Fahrgast so stellte ich bei zwei Probefahrten fest ändert sich fast nichts und dann fragt man sich warum die Nummern umgewidmet wurden. Aber die Logik kam sehr schnell, Dank der souveränen und freundlichen Aufklärung durch Busfahrerin Heike B. Im Laufe des Tages musste ich feststellen, das scheinbar genervte und nicht auf die Umstellung eingeschworene Busfahrer mürrisch und teilweise unfreundlich auf die berechtigten Fragen der Fahrgäste wirkten und handelten. Da bei den Straßen - Bahnlinien in Nord die Linie 2 und in West die Linie 3 fährt will man scheinbar auch bei den Buslinien neue Fakten schaffen und in einer Richtung nur den 24 er fahren lassen und in anderer Richtung den 25 er. Aber trotzdem so leicht ist es immer noch nicht und es gab enorme Anfangsschwierigkeiten. Bei den Bussen stellte das System manchmal schon vor den Endstationen die Nummern um. Oder auf dem Display des Busfahrers standen andere Zahlen wie auf der Busaufschrift. Bloß gut das es Sonntag war aber m Montag früh ist sicher die Hölle los. Ich stellte fest das so mancher Fahrgast in der Lage war die Unsicherheit einzelner Busfahrer zu beseitigen, da sie besser aufgeklärt waren.

Meine am Morgen dank Busfahrerin Heike B. Sicherheit der Linienführung zerbarst am Nachmittag da ein Bediensteter der Stadt einem Busfahrer ein „Märchen“ erzählte und der in falsche Richtung losfuhr. Aber sehr schnell hatte ich mich wieder im Griff und so habe ich kapiert das sich für mich als Fahrgast gar nicht geändert. Ich muß nur wie auch Früher immer in den richtigen Bus einsteigen. einige Fehlfahrten sind durchaus drin. Aber wenn man es mal beherrscht, kann man ja eventuell den einen oder anderen Busfahrer helfen.


(Text & Bild: Kurt Aue)

Erstellt am: 15.12.2014

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Leser Report: Morgenrot in Haunstetten

Karl Wahl berichtet:



Morgenrot am Samstag, 13. Dezember 2014, gegen 7:45 Uhr.

Bild: Karl Wahl.


Erstellt am: 13.12.2014

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Leser Report: Als die Winter noch richtige Winter waren

Leser Report Karl Wahl erinnert sich:

Nach dem zweiten Weltkrieg war im Winter die Umwelt noch nicht so aufgeheizt wie heute. In einem Einfamilienhaus war regelmäßig nur ein Raum, nämlich die „Kich“ (Küche) beheizt. Straßenlaternen gab es nur spärlich und aufwendige Geschäftsbeleuchtung gab es überhaupt nicht.

Und im nördlichen Haunstetten, wo ich aufgewachsen bin, waren mir nur drei Autobesitzer bekannt: Das waren der Arzt Dr. Eymüller in der Tattenbachstraße, der „Kohlamohr“, also der Kohlenhändler Mohr mit seinem „Dreiradl“ in der Hötzelstraße, das heißt mit seinem dreirädrigen Kleinlaster und dann noch der „Radio Schneider“ in der Nordstraße.
Heutzutage wird mit den Heizungen, mit der Beleuchtung, mit den Maschinen in jedem Haushalt wie beispielsweise Waschmaschine, Geschirrspüler, Wäschetrockner, mit dem elektrischen Kochen, mit Bad und Dusche, auch mit den vielen heißen Automotoren und den Autoabgasen die Luft über einer Stadt so erwärmt, dass, wenn es schon einmal schneit, die Flocken oft schon beim Herunterfallen in der Luft schmelzen und als Regen bei uns herunten ankommen.

Da waren die Winter vor mehr als einem halben Jahrhundert noch anders. Da konnte es gleich tagelang ununterbrochen stürmen und schneien, dass große „Gehwinden“, das sind Schnee­wehen, fast hüfthoch am Hauseck, am „Hofdirle“ oder am Vorhäuschen aufgetürmt waren. Aus dem Dachboden mussten wir auch immer viele Kübel Schnee fortschaffen damit das Schmelzwasser nicht in die Zimmer durchlief. Die meisten Hausdächer waren damals von den Schäden durch die Bombenangriffe nur notdürftig repariert. Ich als Bub hatte bei dem vielen Schnee meine Freude daran, freiwillig einen von meinem Vater gebastelten kleinen Schneepflug durch die Straßen zu ziehen und damit die Fußwege zu räumen. Die Straßen selbst wurden mit einem großen, dreieckigen Schneepflug, der vom gemeindeeigenen Gaul gezogenen wurde, geräumt.

Ein Eisstadion oder einen Sportplatz mit Eislauffläche gab es damals nicht. Aber der Stempflesee war fast jeden Winter so zugefroren, dass die Stadt Flächen markierte, die betreten und befahren werden durften. Gelegentlich wurde Samstag abend sogar die Eisfläche von einem Verein oder von einer interessierten Gruppe mit Fackeln beleuchtet. Wenn dann noch einer mit der Ziehharmonika aufspielte, wurde auf Schlittschuhen getanzt und das Vergnügen war perfekt. Wir Kinder haben bewundernd zugesehen und davon geträumt, das auch einmal zu können, wenn wir groß sind.

Schlittschuhe waren rar, und wir fünf Kinder hatten zusammen nur ein Paar, aber nicht wie heute Schuhe und Schlittschuhe in einem, sondern sogenannte „Absatzreißer“, die man an die Schuhe anklemmte und anschraubte. Außerdem war die stumpfeste Axt rasiermesserscharf im Gegensatz zu den Kufen unserer Schlittschuhe. Viele Kinder, natürlich auch ich, rutschen meistens auf den vereisten Straßen herum und stolperten oft über schneefreie Flächen und Kanaldeckel, was einen Hohlschliff an den Schlittschuhen illusorisch machte.

„Wintersport“ wurde damals gepflegt am „Inninger Berg“, das ist die Geländestufe zwischen Haunstetten und Inningen, am „KdF-Berg“, ebenfalls eine Geländestufe ungefähr 150 Meter östlich der Haunstetter Straße und etwas südlich der Volkssiedlung, am Bunker bei der Fabrik, das war die Haunstetter Spinnerei und Weberei, und am „Miaßlbergale“, das war neben der ehemaligen „Bergstraße“, die heute ein Teil des „Schloßangers“ ist. Da gab es aber keine Schier dazu, sondern einfache Gebrauchsschlitten, mit denen im Winter auch die Kohlen geholt wurden.

Der letzte „große Schnee“, an den ich mich erinnern kann, war im Februar 1952, also vor 62 Jahren. Die Straßenbahn konnte erst kurz vor Mittag wieder fahren, so waren die Gleise zugeweht. Beim Café „Imperial“ (im Volksbund „Cafe Hemdhoch“), später Pils-Stube an der Landsberger Straße versuchte ein Bahnbus mit Anhänger, mit Schwung durch eine Schneewehe zu fahren. Er blieb darin stecken und der Anhänger stellte sich fast quer. Dann versuchte noch ein LKW, sich daran vorbeizuquetschen, blieb auch stecken und schon war die Landsberger Straße komplett dicht. In dem Schneesturm wurden die Fahrzeuge dann noch so richtig eingeschneit.

Am alten Postweg, der heutigen Postillionstraße, war die Westseite der damaligen Baracken bis zu den Dächern zugeweht.

„Frische“ Temperaturen von unter 15 Grad minus gab es früher regelmäßig ein paar Mal im Winter. Ich weiß das noch gut, denn bei rund 13 Grad minus fingen bei mir immer die Nasenlöcher zu pappen an. Im Februar 1956 herrschten sogar minus 26 Grad. Da war am Hochablaß das Wasser an den senkrechten Wänden der Durch­lässe so hingefroren, wie es normalerweise herabstürzt. Auch in der Straßenbahn musste man Ohrenschützer tragen. Die Männer trugen damals zumeist verschiebbare dünne Stahlbügel mit schwarzen Schutzmuscheln und darüber den Hut. Ich fuhr damals mit der Straßenbahn in die Berufsschule nach Oberhausen. Obwohl ich einen Mantel trug, war mir der Füllfederhalter in der Brusttasche des Kittels eingefroren.

Ja, das waren damals noch richtige Winter.


(Text: Karl Wahl)

Erstellt am: 27.11.2014

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Leser Report: St. Martin, hoch zu - Island-Pony

Karl Wahl berichtet:



St. Martin, hoch zu - Island-Pony – beim Martinsumzug der Pfarrei St. Georg.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 13.11.2014

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Leser Report: Martinsgänse

Karl Wahl berichtet:



(Bild: Karl Wahl)

Vor vielen, vielen Jahren gab es auch in Haunstetten noch Gänsescharen. Meistens wurden sie auf den Hauswiesen der Bauern gehalten.

Dass Gänse gerade am 11. November (St. Martin) geschlachtet wurden und werden, hing damit zusammen, dass ehemals einerseits dann die 40tägige vorweihnachtliche Fastenzeit begann und an diesem Termin Pachtzahlungen fällig wurden, die auch in Form einer oder mehrerer Gänse gezahlt werden konnten. Andererseits war der Martinstag allgemein ein Kündigungstermin. Knechte und Mägde wurden entlassen und meist mit einer Gans beschenkt sowie neues Gesinde eingestellt. Der Martinstag fiel noch in die Erntezeit und dann war das bäuerliche Jahr abgeschlossen.

In Haunstetten gibt es nach Wissen des Autors keine Gänseschar mehr, vermutlich nicht einmal mehr einzelne Gänse. Deshalb das Bild einer größeren Gänseschar in der Gegend von Aichach.


Text / Bild: Karl Wahl

Erstellt am: 10.11.2014

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Leser Report: Schwan auf dem Lochbach

Karl Wahl berichtet:



Wenn am Lochbach noch niemand spazieren geht und die Sonne scheint, dann kommt der Schwan auch ans Ufer und putzt ausgiebig sein Gefieder.

Erstellt am: 09.11.2014

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Leser Report: Schwan auf dem Lochbach

Karl Wahl berichtet:

Seit kurzer Zeit „wohnt“ ein Schwan auf dem Lochbach südlich der ehemaligen Fabrik Martini. Er schwimmt ganz nahe an Fussgänger heran und hofft auf etwas Fressbares.



(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 03.11.2014

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Leser Report: Halloween in Haunstetten

Karl Wahl berichtet:



Einstimmung auf den Halloween-Abend. Aufgenommen von der Postillionstraße etwa in Richtung Bobingen. (Bild: Karl Wahl)

Am Abend vor dem 1. November zogen einige Gruppen von Kindern in Haunstetten von Haus zu Haus und forderten Süßigkeiten. Viele davon waren als gruselige Geister oder als Hexen verkleidet. Die Mehrzahl der Gruppen forderte geradeheraus „Süßes oder Saures“. Eine der Gruppen trug jedoch an jeder Haustür einen netten Spruch vor, und zwar nicht nur eines der Kinder, sondern alle zusammen!

Der Text lautete:

Wenn Hexen durch die Straßen zieh’n,
dann ist wieder Halloween.
Sie vertreiben Gruselgeister,
darin sind sie große Meister.
Geister schreien, Hexen lachen,
gib uns Süßes,
sonst wird’s Krachen.




In der Mittelfeldstraße standen einige entsprechend hergerichtete Kürbisse. (BIld: Karl Wahl)



(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 01.11.2014

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Leser Report: Endspurt beim Abbruch

Karl Wahl berichtet:

„Endspurt“ beim Abbruch des „Schandflecks“ in der Nord-Ost-Ecke Tattenbach- und Landsberger Straße.



Soeben reißt der Bagger die letzte Decke zwischen dem Obergeschoß und dem Dachboden weg.



Am 31. Oktober 2014 gegen 10:35 Uhr steht noch der letzte Rest des Hauses.



(Texte & Bilder: Karl Wahl)

Anm. d. Red.: Am späteren Nachmittag war das Haus komplett abgerissen.

Erstellt am: 01.11.2014

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Leser Report: Abbruch fast beendet

Karl Wahl berichtet:



(Bild: Karl Wahl)

Nun wird auch der größere „Schandfleck“ in der Nord-Ost-Ecke Tattenbach- und Landsberger Straße abgerissen.

Das Anwesen gehörte ehemals zur Gastwirtschaft Sonne, derzeit „Haunstetter Hof“. Als es noch keine Landsberger Straße gab, gehörten die Grundstücke zusammen. Die ehemalige „Sonne“ stand ja ehemals mitten auf der heutigen Landsberger Straße und deshalb neben den beiden Häusern. Die ehemalige „Sonne“ hatte ursprünglich, als es in Haunstetten noch keine Straßennamen, sondern nur Hausnummern gab, die Nummer 1. Das Anwesen mit den beiden alten Häusern hatte die Nummer 1½.

Als 1869 alle Anwesen und Häuser in Haunstetten zum ersten Mal schriftlich erfasst wurden, bestand das Anwesen schon und war auch bewohnt. Das war vor fast 145 Jahren.



(Bild: Karl Wahl)

Seit 1927 ist die Firma Martini als Eigentümer nachgewiesen.

Vermutlich hat Martini, als es die beiden Gebäude übernommen hatte, sie generalrenovieren und neue Dächer erstellen lassen. Die Dachbalken und die Deckenbalken beider Häuser waren nämlich nicht handbehauene Balken, wie sie dem Alter des Anwesens entsprechen müssten, sondern bereits gesägte Hölzer. Dann verwendete die Firma die Gebäude wahrscheinlich als Mietshäuser für ihre Arbeiter.

In den 1950er Jahren wurde in Haunstetten kanalisiert. Da wurden in dem größeren der beiden Häusern, das damals noch bewohnt war, keine Abflussrohre für die Abwässer von Küche und Waschbecken im Inneren des Hauses installiert, Die Abwässer wurden einfach ins Freie und dort neben dem Haus in die Kanalisation geleitet.



(So wurden die Abwässer von Waschbecken und Küche ins Freie und von dort aus in die Kanalisation geleitet.- Bild: Karl Wahl)



(So wurden die Abwässer von Waschbecken und Küche ins Freie und von dort aus in die Kanalisation geleitet.- Bild: Karl Wahl)

1993, also vor 21 Jahren, hat Martini in Haunstetten geschlossen. Damit dürften die Arbeiter nach und nach das Haus verlassen haben. Die alten Fernsehantennen (Rechen) zeugen davon, dass das Gebäude zur Zeit der „Rechen“ noch bewohnt war. Das alte Klingelschild an der Haustüre trägt die Namen von sechs Mietern, alle mit ausländischen Namen.


(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 30.10.2014

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