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Kulturkreis



Mittwoch, 01.10.14, 15.00 Uhr
Konzert „Es leuchten die Sterne“

Freitag, 10.10.14, 17.30 Uhr
Besuch Stadtteilbücherei Kriegshaber

Mittwoch, 15.10.14, 15.00 Uhr
Diavortrag
„Majestätische Bergwelt - die Alpen“

Samstag, 18.10.14, 18.30 Uhr
Chorbegegnung: A Cappella Bavarese -
Collegium Vocale Friedberg

Sonntag 26.10.14, 19.00 Uhr
Vortrag „Entstehung des Osterglaubens“

Mittwoch 05.11.14, 15.00 Uhr
Diavortrag „Venedig“

Freitag 07.11.14, 14.30 Uhr
und Samstag 08.11.14, 14.30 Uhr

Flohmarkt im Pfarrzentrum St. Pius

Samstag, 08.11.14, 19.00 Uhr
Hoigarta

Samstag 08.11.14, 19.30 Uhr
Benefizkonzert des Gospel-Chors

Freitag 14.11.14 , 14.30 Uhr
Krematorium im Westfriedhof

Sonntag, 16.11.14, 11.30 Uhr
Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Samstag 22.11.14, 13.00 Uhr
und Sonntag 23.11.14, 11.00 Uhr

Hobbykünstlermarkt
„Kreativität vorgestellt“

Mittwoch 03.12.14, 15.00 Uhr
Diavortrag
„Ravenna - die Pracht der Mosaiken“

Freitag, 05.12.14, 19.00 Uhr
Adventskonzert in St. Georg

Freitag, 05.12.14, 15.00 Uhr
und Samstag, 06.1.214, 14.00 Uhr

Christkindlmarkt im
Pfarrzentrum St. Pius

Sonntag ,14.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Sonntag, 21.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Mittwoch, 07.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Blumeninsel Mainau“

Samstag, 10.01.15, 10.00 Uhr
Epitaphe im Kreuzgang St. Anna

Mittwoch, 21.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Sri Lanka - Tropeninsel“

Mittwoch, 28.01.15, 15.00 Uhr
Konzert „Ich weiß, es wird
einmal ein Wunder geschehen“

Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Historische Grenzsteine in Augsburg

Mittwoch, 04.02.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Karneval in Venedig“

Samstag, 07.02.15, 19.30 Uhr
abarett Augsburger Puppenkiste

Mittwoch, 04.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Lieblingsrosen“

Donnerstag, 05.03.15
Vortrag Pater Anselm Grün

Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
Theaterfahrt
Neusäß Altweiberfrühling

Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

Weitere Infos hier


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Leser Report: Frösche suchen trockenen Platz



Der schwere Regen am Mittwoch, 1. Oktober 2014, bald nach Mitternacht, hat wohl ein paar Frösche dazu veranlasst, in Kellerlichtschächten einen trockenen Platz zu suchen.

Eine Bewohnerin in der Lupinenstrasse holte sie heraus und entliess sie beim grossen Ölbach wieder in die Freiheit. Die Frösche wurden zum Transport in einen roten Eimer getan, deswegen das kräftige Rot auf dem Bild. Die Frösche versuchten, an der Eimerwand hoch zu klettern.

(Text / Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 01.10.2014

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Leser Report: Nachtschicht

Karl Wahl berichtet:



Eine Spinne hat in einer „Nachtschicht“ in unmittelbarer Nähe zueinander drei solcher Netze gesponnen.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 29.09.2014

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Leser Report: Abendrot



Abendrot, Schönwetterbot´ 26. September 2014, um 19:00 Uhr.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 27.09.2014

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Leser Report: Herbstanfang in Haunstetten

Karl Wahl berichtet:



Gestern war Herbstanfang. Heute der erste Reif auf Wiesen und Dächern und eine erste dünne Eisschicht auf Vogeltränken.

(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 24.09.2014

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Leser Report: Aprilwetter im September

Karl Wahl berichtet:



Oben: Blick aus der Nähe der Wendeschleife der Arena-Linie in Richtung St. Albert.

Unten: Blick von der Lupinenstraße zu St. Georg

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 23.09.2014

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Leser Report: Teilregenbogen

Karl Wahl berichtet:



Freitag, 19. Sept. 2014, 07:35 Uhr: Teil-Regenbogen über dem Südwesten von Haunstetten.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 19.09.2014

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Leser Report: Geheimnisvolle Monstranzbohnen

Karl Wahl berichtet:



Zu einer der vielen Bohnenraritäten gehört die Monstranzbohne, eine Stangenbohne, die sehr hoch wächst, und zwar bis über zweieinhalb Meter hoch. Der Name für die Monstranzbohne stammt vom Aussehen der Kerne, die weiß sind und eine Verzierung wie eine Monstranz und eine Hostie aufweisen. Die Sorte wird wegen ihrer Kerne angebaut, die zum Beispiel einen schönen Eintopf ergeben.

Selbstverständlich gibt es zu dieser eigenartigen Bohnensorte auch entsprechende Legenden. Es soll sich während des 30jährigen Krieges Folgendes ereignet haben: Ein Pfarrer wollte die Monstranz seiner Kirche vor feindlichen Plünderern retten und brachte sie zu einem einsamen Gehöft. Um sie auch dort vor den Feinden sicher zu wissen, vergrub er sie. Damit er die Stelle später wieder finden könne, warf er in die oberste Erdschicht beim Zudecken eine Handvoll Bohnen. Durch die Wirren des Krieges sind viele Leute in dieser Gegend umgekommen, auch der Pfarrer und die Menschen auf dem Gehöft. Die Überlebenden wunderten sich später über die an dieser Stelle aufgehenden Bohnen. Als diese dann reif waren, sah man auf jeder Bohne das Abbild einer Monstranz. Und so kam es, dass die Überlebenden im Boden gruben und die versteckte Monstranz fanden.


Eine andere Legende stammt aus dem Allgäu. Dort wird diese Bohnensorte gerne angebaut, weil sie platzsparend sehr schmal, allerdings auch sehr hoch wächst, und zwar bis zu zweieinhalb Meter und mehr. Als während des 2. Weltkrieges wieder wie im 1. Weltkrieg die Kirchenglocken bis auf eine je Kirche und sogar die Friedhofsglocken für Kriegszwecke beschlagnahmt wurden, packte in einem Dorf im Allgäu die Kirchengemeinde sicherheitshalber alle kirchlichen Geräte aus Silber und aus Gold in eine Kiste und diese wurde in einem Acker eingegraben. Die Sache geriet in Vergessenheit, bis ein Bauer dort pflügte und dabei sein Pferdegespann an der Stelle scheute und stehenblieb. Das geschah immer wieder, bis der Bauer an der Stelle den Boden aufgrub und die Kiste mit den wertvollen kirchlichen Gerätschaften entdeckte. Selbstverständlich wurden die Sachen zur Kirche zurückgebracht. Als der Bauer danach auf der betreffenden Fläche kleine Bohnen anpflanzte, trug bei der Ernte jedes Böhnchen ein Bild, das sehr stark einer Monstranz ähnelt.

Die Hülsen der Stangenbohne bleiben bis zur Reife am Stock. Das Bild entsteht erst bei der Reifung der Kerne. Sie sind reif, wenn es in der Hülse beim Schütteln etwas raschelt.

Diese Sorte wurde wegen ihrer schönen Kerne früher gerne in Klostergärten angebaut. Sie wurden als Rosenkranzperlen aufgefädelt oder kamen als Eintopf auf den klösterlichen Esstisch. Zum Auffädeln als Rosenkranzperlen müssen die Bohnen trocken sein. Mit einer glühenden Nadel kann dann vorsichtig ein Loch durch den Samen gebohrt werden.

Bei einem Wertachbruckertorfest in Augsburg wurden vor einigen Jahren Rosenkränze aus Monstranzbohnen angeboten. Sie kamen aus Polen und kosteten knapp zehn €.

Der Autor dieses Beitrags ist bereit, weil er selbst keinen Garten mehr hat, einem Haunstetter Gartenbauverein einige der Monstranzbohnen zur Anpflanzung zu übergeben, damit diese Sorte weiterhin erhalten bleibt.


(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 17.09.2014

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Leser Report: Lochbachufer Geländer-Sanierung

Horst Kapfer berichtet:



Am Lochbachufer in der Krankenhausstraße sind Stadtwerke Mitarbeiter dabei, das marode Geländer zu erneuern. Die Bauzeit soll laut einem Mitarbeiter ca. 4 Wochen betragen - für das Weinfest kommt die Baustelle gerade zur rechten Zeit?!

(Text & Bild: Horst Kapfer)

Erstellt am: 09.09.2014

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Leser Report: Oberbayerisches Sextett gewinnt den Staffelmarathon

Wilfried Matzke berichtet:



(Bild: Thorsten Franzisi / "Sport in Augsburg")

Die Männer vom Team "Hansi by Tierhold" und die Frauen der TG Viktoria Augsburg triumphierten auch heuer beim 29. Staffelmarathon der MBB-SG Augsburg. 75 sechsköpfige Mannschaften erreichten das Ziel an der Sportanlage Süd.

Eberhard Tierhold, der sportbegeisterte Autohaus-Chef aus Haunstetten, hatte vorwiegend oberbayerische Top-Läufer verpflichtet. So gehörten Johannes "Hansi" Hillebrand von LG Stadtwerke München, Heiko Middelhoff vom MTV Ingolstadt und Ex-Hindernisläufer Alexander Wex von LG Wehringen zum flotten Tierhold-Sextett. Dieses brauchte 2:27 Stunden für die legendären 42,195 Kilometer. Die Herren der TG Viktoria Augsburg konnten nach einer enormen Aufholjagd wieder den zweiten Platz belegen. Christoph Feldner, Martin Kaim, Stefan Weidner, Hans-Thomas Thiem, Stefan Heim und Andrew McLeod benötigten etwa sechs Minuten länger als die Siegerstaffel. Aber die TGVA-Damen waren bereits zum 19. Mal erfolgreich. Salome Sager, Inga Manneck, Christina Baumann, Marion Hofmann, Kerstin Hirscher und Maria Hivner beherrschten in 2:59 Stunden die Frauen-Konkurrenz. Rund 17 Minuten betrug ihr Vorsprung auf die Läuferinnen der LG Reischenau-Zusamtal. Für die beste Einzelzeit des Tages sorgte ein hochkarätiger Neuzugang bei der LG Reischenau-Zusamtal, nämlich der 22 Jahre alte Yossief Tekle. Der Berglauf-Juniorenweltmeister von 2010 und Asylbewerber aus Eritrea absolvierte die exakten 7032,5 Meter durch den Siebentischwald in rekordverdächtigen 21:04 Minuten. Als schnellste Frau der Tages überzeugte Kerstin Hirscher. Die 25-jährige Polizeibeamtin im Trikot der TG Viktoria schaffte eine Zeit von 27:04 Minuten. Bei der Firmenwertung um den Automobile-Tierhold-Cup siegte nach 3:02 Stunden die Firma ProLog, ein Logistikunternehmen aus Haunstetten. Aber manche Staffel war länger als vier Stunden unterwegs, was den Breitensport-Charakter der Veranstaltung unterstreicht. "Hobbyläufer-Teams, wie die Professoren der Juristischen Fakultät der Universität, sind die Würze", meint die MBB-Leichtathletik-Abteilungsleiterin Christine Schindler. Mit dem Staffelmarathon wird eine Tradition aus dem Jahr 1965 fortgesetzt, als die MBB-SG den ersten Augsburger Volkslauf organisierte.

> Ergebnisliste finden Sie hier (klick)
> MBB-SG Augsburg unter www.mbb-sg.de


(Text: Wilfried Matzke, Bild: Thorsten Franzisi / "Sport in Augsburg")

Erstellt am: 09.09.2014

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Leser Report: Wieder ein ehrenwertes Haus weniger

Horst Kapfer berichtet:



An der Tattenbachstr. 10 wird soeben das alte "Hebeisen" / Karl Geis"-Haus abgerissen und muss einem neuen Fertighaus weichen.

(Text & Bild: Horst Kapfer)

Erstellt am: 08.09.2014

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