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Samstag 22.11.14, 13.00 Uhr
und Sonntag 23.11.14, 11.00 Uhr

Hobbykünstlermarkt
„Kreativität vorgestellt“

Mittwoch 03.12.14, 15.00 Uhr
Diavortrag
„Ravenna - die Pracht der Mosaiken“

Freitag, 05.12.14, 19.00 Uhr
Adventskonzert in St. Georg

Freitag, 05.12.14, 15.00 Uhr
und Samstag, 06.1.214, 14.00 Uhr

Christkindlmarkt im
Pfarrzentrum St. Pius

Sonntag ,14.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Sonntag, 21.12.14, 15.00 Uhr
Theater „Die Schneekönigin“

Mittwoch, 07.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Blumeninsel Mainau“

Samstag, 10.01.15, 10.00 Uhr
Epitaphe im Kreuzgang St. Anna

Mittwoch, 21.01.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Sri Lanka - Tropeninsel“

Mittwoch, 28.01.15, 15.00 Uhr
Konzert „Ich weiß, es wird
einmal ein Wunder geschehen“

Donnerstag, 29.01.15, 18.00 Uhr
Historische Grenzsteine in Augsburg

Mittwoch, 04.02.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Karneval in Venedig“

Samstag, 07.02.15, 19.30 Uhr
abarett Augsburger Puppenkiste

Mittwoch, 04.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Lieblingsrosen“

Donnerstag, 05.03.15
Vortrag Pater Anselm Grün

Samstag, 14.03.15, 18.15 Uhr
Theaterfahrt
Neusäß Altweiberfrühling

Samstag, 21.03.15,
Fahrt nach Abensberg

Mittwoch, 25.03.15, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rundreise durch
den Westen der USA“

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Leser Report: St. Martin, hoch zu - Island-Pony

Karl Wahl berichtet:



St. Martin, hoch zu - Island-Pony – beim Martinsumzug der Pfarrei St. Georg.

(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 13.11.2014

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Leser Report: Martinsgänse

Karl Wahl berichtet:



(Bild: Karl Wahl)

Vor vielen, vielen Jahren gab es auch in Haunstetten noch Gänsescharen. Meistens wurden sie auf den Hauswiesen der Bauern gehalten.

Dass Gänse gerade am 11. November (St. Martin) geschlachtet wurden und werden, hing damit zusammen, dass ehemals einerseits dann die 40tägige vorweihnachtliche Fastenzeit begann und an diesem Termin Pachtzahlungen fällig wurden, die auch in Form einer oder mehrerer Gänse gezahlt werden konnten. Andererseits war der Martinstag allgemein ein Kündigungstermin. Knechte und Mägde wurden entlassen und meist mit einer Gans beschenkt sowie neues Gesinde eingestellt. Der Martinstag fiel noch in die Erntezeit und dann war das bäuerliche Jahr abgeschlossen.

In Haunstetten gibt es nach Wissen des Autors keine Gänseschar mehr, vermutlich nicht einmal mehr einzelne Gänse. Deshalb das Bild einer größeren Gänseschar in der Gegend von Aichach.


Text / Bild: Karl Wahl

Erstellt am: 10.11.2014

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Leser Report: Schwan auf dem Lochbach

Karl Wahl berichtet:



Wenn am Lochbach noch niemand spazieren geht und die Sonne scheint, dann kommt der Schwan auch ans Ufer und putzt ausgiebig sein Gefieder.

Erstellt am: 09.11.2014

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Leser Report: Schwan auf dem Lochbach

Karl Wahl berichtet:

Seit kurzer Zeit „wohnt“ ein Schwan auf dem Lochbach südlich der ehemaligen Fabrik Martini. Er schwimmt ganz nahe an Fussgänger heran und hofft auf etwas Fressbares.



(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 03.11.2014

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Leser Report: Halloween in Haunstetten

Karl Wahl berichtet:



Einstimmung auf den Halloween-Abend. Aufgenommen von der Postillionstraße etwa in Richtung Bobingen. (Bild: Karl Wahl)

Am Abend vor dem 1. November zogen einige Gruppen von Kindern in Haunstetten von Haus zu Haus und forderten Süßigkeiten. Viele davon waren als gruselige Geister oder als Hexen verkleidet. Die Mehrzahl der Gruppen forderte geradeheraus „Süßes oder Saures“. Eine der Gruppen trug jedoch an jeder Haustür einen netten Spruch vor, und zwar nicht nur eines der Kinder, sondern alle zusammen!

Der Text lautete:

Wenn Hexen durch die Straßen zieh’n,
dann ist wieder Halloween.
Sie vertreiben Gruselgeister,
darin sind sie große Meister.
Geister schreien, Hexen lachen,
gib uns Süßes,
sonst wird’s Krachen.




In der Mittelfeldstraße standen einige entsprechend hergerichtete Kürbisse. (BIld: Karl Wahl)



(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 01.11.2014

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Leser Report: Endspurt beim Abbruch

Karl Wahl berichtet:

„Endspurt“ beim Abbruch des „Schandflecks“ in der Nord-Ost-Ecke Tattenbach- und Landsberger Straße.



Soeben reißt der Bagger die letzte Decke zwischen dem Obergeschoß und dem Dachboden weg.



Am 31. Oktober 2014 gegen 10:35 Uhr steht noch der letzte Rest des Hauses.



(Texte & Bilder: Karl Wahl)

Anm. d. Red.: Am späteren Nachmittag war das Haus komplett abgerissen.

Erstellt am: 01.11.2014

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Leser Report: Abbruch fast beendet

Karl Wahl berichtet:



(Bild: Karl Wahl)

Nun wird auch der größere „Schandfleck“ in der Nord-Ost-Ecke Tattenbach- und Landsberger Straße abgerissen.

Das Anwesen gehörte ehemals zur Gastwirtschaft Sonne, derzeit „Haunstetter Hof“. Als es noch keine Landsberger Straße gab, gehörten die Grundstücke zusammen. Die ehemalige „Sonne“ stand ja ehemals mitten auf der heutigen Landsberger Straße und deshalb neben den beiden Häusern. Die ehemalige „Sonne“ hatte ursprünglich, als es in Haunstetten noch keine Straßennamen, sondern nur Hausnummern gab, die Nummer 1. Das Anwesen mit den beiden alten Häusern hatte die Nummer 1½.

Als 1869 alle Anwesen und Häuser in Haunstetten zum ersten Mal schriftlich erfasst wurden, bestand das Anwesen schon und war auch bewohnt. Das war vor fast 145 Jahren.



(Bild: Karl Wahl)

Seit 1927 ist die Firma Martini als Eigentümer nachgewiesen.

Vermutlich hat Martini, als es die beiden Gebäude übernommen hatte, sie generalrenovieren und neue Dächer erstellen lassen. Die Dachbalken und die Deckenbalken beider Häuser waren nämlich nicht handbehauene Balken, wie sie dem Alter des Anwesens entsprechen müssten, sondern bereits gesägte Hölzer. Dann verwendete die Firma die Gebäude wahrscheinlich als Mietshäuser für ihre Arbeiter.

In den 1950er Jahren wurde in Haunstetten kanalisiert. Da wurden in dem größeren der beiden Häusern, das damals noch bewohnt war, keine Abflussrohre für die Abwässer von Küche und Waschbecken im Inneren des Hauses installiert, Die Abwässer wurden einfach ins Freie und dort neben dem Haus in die Kanalisation geleitet.



(So wurden die Abwässer von Waschbecken und Küche ins Freie und von dort aus in die Kanalisation geleitet.- Bild: Karl Wahl)



(So wurden die Abwässer von Waschbecken und Küche ins Freie und von dort aus in die Kanalisation geleitet.- Bild: Karl Wahl)

1993, also vor 21 Jahren, hat Martini in Haunstetten geschlossen. Damit dürften die Arbeiter nach und nach das Haus verlassen haben. Die alten Fernsehantennen (Rechen) zeugen davon, dass das Gebäude zur Zeit der „Rechen“ noch bewohnt war. Das alte Klingelschild an der Haustüre trägt die Namen von sechs Mietern, alle mit ausländischen Namen.


(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 30.10.2014

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Leser Report: Erntedank-Empfang der Bäcker-Innung

Karl Wahl berichtet:



(In einer imposanten Dekoration hatten die Bäcker Brote und Stollen aufgebaut. In der Mitte "Dr Schtoinerne Ma", der einarmige Bäcker Konrad Hacker. - Bild: Karl Wahl)

Die Bäckerinnung Augsburg Stadt und Land veranstaltete wie alljährlich einen Erntedank-Empfang und zugleich die Eröffnung der Stollen-Saison.

Einer der beiden Stellvertreter des Innungs-Obermeisters, Rainer Scharold, begrüßte MdB Volker Ullrich, Domkapitular Monsignore Dr. theol. Wolfgang Hacker, den Oberbürgermeister von Augsburg, Dr. Kurt Gribl, den 2. Bürgermeister von Friedberg, Richard Scharold, den Präsidenten des Deutschen Konditorenhandwerks, Gerhard Schenk, Kreishandwerksmeister Thomas Meier, die Ehrenobermeister der Innung Ludwig Schuster und Hansjörg Knoll sowie die Niederlassungsleiterin der BÄKO in Haunstetten, Petra Limmer (die BÄKO ist der Fachgroßhandel für Bäcker und Konditoren).

Aus Haunstetten waren anwesend die Stadträtin und Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Augsburg, Margarethe Heinrich und Bäckermeister Christoph Mayer von der Bäckerei Gesswein.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Bäckerchor Augsburg.

Innungsobermeister Peter Mück wies in seinem Grußwort darauf hin, dass die Augsburger Innung die älteste dokumentierte Bäcker-Innung ist, und zwar seit 1876. Zuvor gab es die Zünfte.

Oberbürgermeister Dr. Gribl rutschte bei seinem Grußwort unabsichtlich in ein drängendes Problem, nämlich das Problem mit den Unmengen von Asylanten, weshalb seine Ansprache ein bisschen länger dauerte.

Domkapitular Hacker hielt eine Dankansprache und segnete die Brote und Stollen.



(Oberbürgermeister Dr. Gribl schneidet den ersten Stollen an. Im Bild v. li: Stellv. des Innungs-Obermeisters, Georg Schneider, Monsignore Hacker, Innungs-Obermeister Peter Mück, OB Dr. Kurt Gribl, Stellvertr. des Innungs-Obermeisters, Rainer Scharold.. - Bild: Karl Wahl)

Einen Tag vor dem Erntedank-Empfang fand eine freiwillige Stollen-Qualitätsprüfung statt. Sie wurde durchgeführt vom Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, vom Direktor des Instituts für die Qualitätssicherung von Backwaren sowie von einem Professor und wissenschaftlichen Beirats des Instituts.

Die Stollen von vier Bäckereien wurden mit „sehr gut“ beurteilt. Diese Betriebe wurden beim Empfang mit entsprechenden Urkunden ausgezeichnet.

Dann schnitt Oberbürgermeister Gribl den ersten Stollen an und eröffnete damit die Stollensaison 2014.


(Text & Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 27.10.2014

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Leser Report: Impressionen

Karl Wahl berichtet:

Strassenlampe an der Föllstrasse.



(Bild: Karl Wahl)



Abendrot am Sonntag, 19. Okt. 2014, gegen 18:45 Uhr.



(Bild: Karl Wahl)

Erstellt am: 20.10.2014

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Leser Report: Baumfällarbeiten

Günther Wagner berichtet:

Baumfällarbeiten am 18.10.2014 auf der Westseite des Ruhesitzes Wetterstein.



(Bilder: Günther Wagner)

Erstellt am: 20.10.2014

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