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Mittwoch, 01.06.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Rom die ewige Stadt“

Samstag, 11.06.16, 9.00 Uhr
Königsbrunner Heide

Mittwoch, 15.06.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Die Cookinseln im Südpazifik“

Mittwoch, 06.07.16, 15.00 Uhr
Diavotrag „Iris-Blume des Regenbogens“

Mittwoch, 20.07.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Andalusien-Cordoba-Sevilla- Grenada“

Sonntag, 24.07.16, 18.00 Uhr
Serenadenabend

Mittwoch, 27.07.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Endlich Sommer in Südschweden“

Mittwoch, 03.08.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Auf den Spuren Napoleons“

Sonntag, 14.08.16, 10.00 Uhr
Stadtmauerführung

Mittwoch, 17.08.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Bella Italia“

Mittwoch, 24.08.16, 15.00 Uhr
Diavortrag „Die oberitalienischen Seen“

Samstag, 10.09.16, 10.00 Uhr
Bavaria Filmstudios

Samstag, 17.09.16, 13.30 Uhr
Radtour mit Kultur

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Aus den Gemeinden: Osterfrühstück in der Gemeinde St. Pius

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

Ein festliches Osterfrühstück bietet die Pfarrgemeinde St. Pius an. Nach dem Auferstehungsgottesdienst am 27.03.2016, der um 5 Uhr beginnt (bitte beachten Sie die Uhrumstellung zur Sommerzeit!!!) , sind alle herzlich eingeladen.

Dem Anlass des Festes entsprechend ist es wirklich ein großes, festlich gerichtetes Büfett.

Der Geschmack der Erwachsenen aber auch der Kinder wird dabei berücksichtigt. Anmeldungen sind erbeten bis 23.03. im Pfarrbüro, Inninger Str. 29 zu den üblichen Bürozeiten oder auch per Telefon: 0821-881103. Ein Unkostenbeitrag wird erbeten.


Erstellt am: 09.03.2016

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Aus den Gemeinden: 3. Fastengespräch im Jubiläumsjahr

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

Herzliche Einladung zum 3. Fastengespräch im Jubiläumsjahr

unberechenbar originell
bis unerträglich erfinderisch


Lebensversuche aus christlichem Geist

Vortragsabend mit Abt Theodor Hausmann OSB
(Pfarrzentrum St. Pius, Mittelfeldstr. 4, 86179 Augsburg-Haunstetten)
am Freitag, den 11. März 2016, um 19:00 Uhr im Pfarrzentrum

In der naturwissenschaftlich geprägten Verfassung moderner Gesellschaften scheint Spiritualität einerseits eine kaum mehr vermittelbare Dimension zu sein. Andererseits ist für viele Menschen Sinnsuche auch als Suche nach einem erfahrbaren Gott nach wie vor ein existentielles Grundbedürfnis. An welchen Erfahrungen und an welchen Formen kann die individuelle Suche nach einer religiös orientierten Sinnfindung für das eigene Leben anknüpfen?

Welche Rolle spielt das kirchliche „Angebot“ auf einem freibleibenden und unübersichtlichen „Markt“ spiritueller Angebote?

Zur Person des Referenten:

P. Theodor Hausmann, Abt der Benediktinerabtei St. Stephan in Augsburg, Lehrer am Gymnasium bei St. Stephan, Vorsitzender der Salzburger Äbtekonferenz der Benediktiner.


Erstellt am: 26.02.2016

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Aus den Gemeinden: Misereor-Sonntag am 13. März in St. Albert

Die Gemeinde St. Albert berichtet:

Um 9. 15 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend im Pfarrsaal eine Meditation mit Fotografien, Stimmungen, Gedanken - eine kleine Reise durch die Schöpfung von Wolfgang Ullmann. Im Anschluss ein gemeinsames Essen mit Soli-Brot und Gulaschsuppe.

Erstellt am: 24.02.2016

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Aus den Gemeinden: Besinnungstag in Leitershofen

Die Gemeinde St. Albert berichtet:

Der Abt von St. Stephan Herr Theodor Hausmann hält am 14. März einen Besinnungstag unter dem Thema „Alles wird wieder heil“ im Paulushaus in Leitershofen.

Abfahrt um 8.30 Uhr vor der St. Albert Kirche. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Anmeldung Tel. 880618 oder 813711


Erstellt am: 24.02.2016

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Aus den Gemeinden: Terminplan der Freien evangelischen Gemeinde Augsburg-Süd

Den aktuellen Terminplan der Freien evangelischen Gemeinde Augsburg-Süd für März 2016 findet man ab sofort hier unter Gottesdienste (klick).

Erstellt am: 24.02.2016

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Aus den Gemeinden: Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen in St. Albert

Die Gemeinde St. Albert berichtet:

Im Mittelpunkt des diesjährigen Weltgebetstages steht die Karibikinsel Kuba.

Frauen und Männer aller Konfessionen aus Haunstetten sind am Freitag, den 4. März um 19.00 Uhr in die Kapelle von St. Albert, Leisenmahd 7, herzlich eingeladen. Der Gottesdienst wird musikalisch von der Gruppe "Aufwind" gestaltet.

Anschließend besteht die Gelegenheit zum Austausch und geselligen Beisammensein im Pfarrsaal mit einem landestypischen Essen.


Erstellt am: 23.02.2016

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Aus den Gemeinden: Glaubensbildung heute

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

Herzliche Einladung zum 2. Fastengespräch im Jubiläumsjahr

Glaubensbildung heute
Pastorale Aspekte zur Zukunft der Pfarrgemeinde

Vortragsabend mit Pfarrer Klemens Armbruster
am Freitag, den 26. Februar 2016, um 19:30 Uhr im Franziskussaal
(St. Pius-Kirchenanbau Nord, Mittelfeldstr. 1, 86179 Augsburg-Haunstetten)

Wer sich heute in den pastoralen Aufgaben einer Pfarrgemeinde engagiert, wird mit drängenden Problemen konfrontiert: Viele Aktivitäten sprechen offensichtlich nur einen kleinen Kreis interessierter Katholikinnen und Katholiken an. Der hohe Aufwand für die Erstkommunion- und Firmvorbereitung scheint nur einen geringen Einfluss auf die spätere Beteiligung der jungen Erwachsenen am pfarrgemeindlichen Leben zu haben. Die kirchlich-dogmatische Sprache bleibt für viele unverständlich. Die gängige pastorale Konzeption „denkt“ vom Säugling bis zu den Senioren. Wäre eine Alternative denkbar, die von der Mitte des Lebens (z. B. Lebenslage Familie) ausgeht und von hier aus den Blick auf die Jüngeren und Älteren richtet. An diesem Abend können neue Ansatzpunkte für die „Glaubensbildung heute“ gewonnen werden.


Zur Person des Referenten:

Klemens Armbruster, Pastoraltheologe, langjährige Tätigkeit als Referent für „Evangelisierende Gemeindepastoral und Wege erwachsenen Glaubens“ im Seelsorgeamt und im Institut für pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg, vorher Pfarrer in Mannheim und heute Leiter der Seelsorgeeinheit St. Märgen und St. Peter (Schwarzwald) und Dozent am dortigen Geistlichen Zentrum St. Peter.


Erstellt am: 17.02.2016

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Aus den Gemeinden: „sonntags-raus“!

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

„sonntags-raus“!

mit diesem Slogan ermutigt die Pfarrgemeinde St. Pius alle, die am Sonntagnachmittag was unternehmen – und dies nicht allein angehen möchten. Es liegt nahe, sich im kulturellen Bereich – und dies zu Beginn des Brecht-Festivals – mal Bert Brecht, dem großen Dichter und gebürtigen Augsburger zu widmen.

Geplant ist der Besuch des Geburtshauses von Berthold Brecht „Auf dem Rain 7“. Dort kam er am 10. Februar 1898 zur Welt. Seit 1995 ist das Brechthaus eine Gedenkstätte mit Exponaten seiner Kindheit und Jugend, sowie zum weiteren Lebenslauf und zu den Werken des großen Dichters.

Termin: Sonntag, 28.02.2016 - Treffpunkt ist um 13:45 an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 3 „Haunstetten-West“.

Abschließend ist ein gemeinsamer Café-Besuch geplant. Anmeldung ist nicht erforderlich!


Erstellt am: 16.02.2016

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Aus den Gemeinden: Glaubensweg für Erwachsene 2016

Die Gemeinde St. Pius berichtet:

„Geschaffen um zu lieben“

Die beliebte und inzwischen schon zur Tradition gewordene Veranstaltungsreihe „Komm und Sieh“ in der vorösterlichen Fastenzeit findet dieses Jahr im Pfarrzentrum von St. Pius, Haunstetten, Mittelfeldstr. 4 mit dem Thema „Geschaffen um zu lieben“ statt.

Den Einführungsvortrag am Donnerstag, den 18. Februar 2016 um 19.30 Uhr hält Frau Prof. Dr. Schlögl-Flierl, Lehrstuhl für Moraltheologie an der Uni Augsburg.
Sie spricht zum Thema: „Familie zwischen Ideal und Wirklichkeit“. Dazu sind alle Interessenten herzlich eingeladen.

Die weiteren Abende, jeweils am Donnerstag um 19.30 Uhr umfassen folgende Themen:

25. Februar 2016 „Partnerschaft – Leben mit Gottes kostenloser Liebe“
3. März 2016 „Paare in der Bibel – Botschaft für heute“
10. März 2016 Ehe und Familie – Kultur im Wandel
17. März 2016 Abschlussgottesdienst

Zu diesen Glaubensgesprächen der besonderen Art sind alle herzlich willkommen, die fragen und suchen - jeder ist herzlich eingeladen, der sich mit dem Glauben auseinandersetzen möchte.

Die Abende beleuchten das menschliche Zusammenleben aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Gottes Liebe, die Vorbilder aus der Bibel und der Wandel der Familie in der Gesellschaft.

Gemeinsam wollen wir Moral, Gesetz, Vernunft und Gewissen überdenken. Antworten suchen und Wege finden.

Anmeldung bis zum 15. Februar 2015 im Pfarramt St. Pius, Inninger Str. 29,
86179 Augsburg, Tel. 0821/881103 oder per Mail, oder Fax. Unkostenbeitrag 2,-- Euro pro Abend.

Man kann an der kompletten Reihe teilnehmen, aber auch einzelne Abende für sich auswählen.

Auch ohne Anmeldung ist jeder herzlich willkommen.


Erstellt am: 16.02.2016

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Aus den Gemeinden: Aufführung Judas in der Christuskirche

Die Christuskirche Haunstetten berichtet:

Am Sonntag, 21. Februar 2016 um 19 Uhr findet die Aufführung des Stückes „Judas“ von Lot Vekemans in der Christuskirche Augsburg, Haunstetterstr. 246 statt. Anstelle eines Ticketverkaufs wird vor Ort um eine entsprechende Spende gebeten.

Der Schweizer Schauspieler Jürg Wisbach überzeugt als eindrücklicher Judas in Wiesbaden.

Verzweifelt und auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit: Jürg Wisbach zieht mit seinem Judas die Zuschauer in Bann.

WIESBADEN. – Seine Tat verstehen – wer könnte das, wo es ihm nicht einmal selbst gelingt. „Versuchen Sie bitte nicht, etwas zu begreifen“, ruft der Mann im blutbefleckten, weißen Kittel bitter dem Publikum zu und reißt sich zornig den Strick vom Hals. Seinen Namen wird er erst in den letzten Sätzen seines Monologes „Ich.Judas“ aussprechen können. Dann, wenn er seinen, den unbekannten Teil der bekannten Geschichte erzählt hat. Lebendig und bewegend wird dieser Text, geschrieben von der niederländischen Autorin Lot Vekemans, durch das eindringliche Solo von Jürg Wisbach. Dem Schauspieler, derzeit in Bern engagiert, wo er den Judas bereits in 25 Kirchen gespielt hat, gelingt bei seiner Darstellung in Wiesbaden ein Meisterstück: Hinter der „Ikone des Verrats“ macht er den Menschen sichtbar, wie er gegen sein Schicksal wütet, an seiner Schuld leidet, nach Gerechtigkeit sucht.

Einer aus unserer Mitte

„Ist hier einer, der mich nicht kennt?“ fragt dieser Judas zu Beginn provozierend die Zuschauer, wohl wissend, dass sie ihn sowieso nur auf seine eine Tat reduzieren, ihm eh nur „die Worte im Mund verdrehen“ wollen. Unsicher wirkt er da vor der kargen Kulisse, einem schmalen Holztisch vor einem Palmtuch, in der evangelischen Ringkirche, wo das Solostück auf der Tour durch Wiesbadener Kirchen Premiere hatte. Ein Geächteter, der mit ein paar Witzen gute Stimmung machen will. Erzählt von seiner Kindheit, seinen Eltern, Geschwistern. Zwei Brüder und eine Schwester holt er sich aus dem Publikum auf die Bühne. Er selbst ist einer aus unserer Mitte, hier und heute. Wisbach wechselt immer wieder die Spielebenen, hebt die Distanz zu der Figur auf und es passiert Erstaunliches: Die Zuschauer sind miteinbezogen, spielen wie der Kirchenraum ihre eigene Rolle in diesem Drama, das auf einmal nicht 2000 Jahre zurück liegt, sondern ganz nah ist und mit seinen Fragen nach Schuld, Verantwortung und Vergebung alle angeht.

Warum man lebt

Was ihm Jesus bedeutet hat, den er als Meister und Freund bezeichnet und bis zuletzt nicht mit Namen nennt, wird in berührenden Sätzen deutlich: Er sei es gewesen, auf den er gewartet habe, nicht der Liebe, sondern der Wahrheit wegen, sagt er an einer Stelle und fügt nachdenklich und voller Überzeugung hinzu: „Manchmal weiß man im Bruchteil einer Sekunde, warum man lebt.“ Und seine ungeheuerliche Tat? Man handele ja eher aus Zweifel heraus, als aus dem Glauben, fällt ihm, fast hilflos nach Antworten ringend, dazu ein. Und wie furchtbar schnell so eine Entscheidung getroffen sei, die man schon im nächsten Moment als falsch erkennt und nicht mehr zurück nehmen kann. „Ich wollte nicht, dass er stirbt“, schreit er in die Kirche hinein und versucht entgegen seiner eigenen Beteuerungen, sich zu rechtfertigen: „Woher sollte ich wissen, dass es so viel Hass gab?“ Dann überkommt ihn großer Selbstekel, und er spuckt wieder und wieder auf seine Hände, die die 30 Silberlinge gehalten haben.

Dunkelheit oder Licht

Was diesem Judas ganz am Ende bleibt, ist nicht nur die existenzielle Frage nach der Erlösung – „Hat er mir vergeben?“ - ,sondern auch eine Art von trotzigem Stolz: Musste nicht einer diesen Verrat begehen, damit die Geschichte genau diesen Verlauf nimmt? Ist nicht auch an ihm, Judas, der Kelch eben nicht vorbei gegangen? „Dunkelheit oder Licht: Manchmal gibt es nichts dazwischen.“ (rei)

Am Sonntag, 21. Februar 2016 um 19 Uhr findet die Aufführung dieses Stückes in der Christuskirche Augsburg statt.

Anstelle eines Ticketverkaufs wird vor Ort um eine entsprechende Spende gebeten.


(Quelle: Dirk Dempewolf Christuskirche Augsburg | Von der Website https://Wiesbaden.bistumlimburg.de/service/meldungen/)

Erstellt am: 03.02.2016

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