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Erstellt am: 05.05.2016

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Aktuell: Antrag für neues Wohngebiet in Haunstetten

Gemeinsame Pressemitteilung der SPD, CSU, Grüne:

Stadtregierung plant vorausschauend Wohnraum der Zukunft

Augsburg wächst in der Bevölkerungszahl stetig und weiteres Wachstum auf dem bisherigen Niveau wird prognostiziert. Aus Sicht der Stadtregierung wird es im Bereich Wohnen notwendig sein, in der Stadt weitere Flächen auszuweisen, um ausreichend attraktiven und bezahlbaren Wohnraum schaffen zu können. „Alleine die Nachverdichtung in bestehenden Siedlungsbereichen oder die Arrondierung derselben wird notwendig, aber leider nicht ausreichend sein“, warnt der CSU-Fraktionsvorsitzende Bernd Kränzle. Daher sei es langfristig nötig, Entwicklungspotenziale für die wachsende Stadt zu schaffen.

Ein gemeinsamer Antrag der drei Regierungsfraktionen sieht in Haunstetten-Südwest Flächen für ein neues Areal, das insbesondere durch die verlängerte Straßenbahnlinie 3 gut zu erschließen sei. „Hier sehen wir ein besonders hohes Potenzial für at- traktiven Wohnraum – auch für sozialen Wohnungsbau“, so SPD-Fraktionschefin Margarete Heinrich. Der Anteil des sozialen Wohnungsbaus in dem Gebiet soll ungefähr 30 Prozent betragen. „Moderne gemeinschaftliche Wohnkonzepte für Senioren, Familien und Menschen mit Behinderung sind da auch zu berücksichtigen“, betont Heinrich. „Eine Durchmischung des Wohnens ist sicherzustellen, um den vorhandenen Strukturen Haunstettens gerecht zu werden und zugleich keine sozialen Brenn- punkte von morgen zu schaffen.“

„Durch die Schaffung einer Süd-Nord-Achse für Fahrräder kann eine schnelle, direkte Anbindung in die Innenstadt eingerichtet werden“, ergänzt Martina Wild, Fraktionsvorsitzende der Grünen. Den Grünen ist bei dem Projekt wichtig, „dass die Grünstrukturen des Areals hochwertig zu entwickeln sind und dabei Konzepte der Stadtökologie berücksichtigt werden“, sagt Martina Wild. Es biete sich zudem die ein- malige Gelegenheit, Freiburger Erfahrungen mit dem Vauban-Quartier zu prüfen und eine Parzelle innerhalb des Areals für autofreies Wohnen zu entwickeln. „Es ist auch im Interesse der zukünftigen Bewohner, hohe Energiestandards umzusetzen und innovative gesamtheitliche Energie- und Grünkonzepte für das Areal zu entwickeln“, so Wild.

Es ist laut Antrag ein Areal zu entwickeln, das einen hohen Freizeitwert und die damit verbundene Aufenthaltsqualität aufweist. Dies ist zum einen durch soziale Stütz- punkte zu gewährleisten und zum anderen durch großzügig geplante Grünflächen.

Ein passgenaues Verkehrskonzept gehört für die CSU-Fraktion dazu. „Schleichverkehr muss verhindert werden“, stellt Heinrich für die SPD klar. Die drei Fraktionsvorsitzenden sind sich einig, dass die Belange von Autoverkehr, Fahrradverkehr und ÖPNV und deren Vernetzung in die Planungen einfließen müssen.

Ein international ausgelobter Ideenwettbewerb sollte vor dem Bebauungsplan durch- geführt werden, um ein gutes städtebauliches Gesamtkonzept zu gewährleisten.

Circa 30.000 Menschen werden in einigen Jahren in dem neuen Gebiet leben, schätzt Bernd Kränzle. „Mit der bereits beschlossenen Verkehrsanbindung nach Königsbrunn bietet sich hier eine einzigartige Chance, ein zukunftsweisendes Wohngebiet zu entwickeln“, blicken Kränzle, Heinrich und Wild gemeinsam nach vorne.


Erstellt am: 02.05.2016

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Aktuell: Radtour zum Niederwald

Die Forstverwaltung der Stadt Augsburg berichtet:

Radtour zum Niederwald – eine historische Nutzungsform lebt wieder auf

Die ehemals zur Brennholzgewinnung genutzten Lech-Grauerlenwälder werden aus naturschutzfachlichen Gründen wiederbelebt.

Termin: Fr., 13.05., 16- 1730 Uhr
Treffpunkt: Ende des Ochsenbachwegs (Wendeplatte), Siebenbrunn
Streckenlänge: 10 km
Veranstalter: Stadt Augsburg, Forstverwaltung
Anmeldung: Tel. 0821/324-6118 oder waldpaedagogik.forst@augsburg.de
Teilnahme: kostenfrei.


Erstellt am: 01.05.2016

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Aktuell: Hubschrauber landet in Haunstetten



(Abflug - Christoph 40 hebt vom Pausenhof der Johann-Strauss-Grundschule ab.)

Update 8:45 Uhr

Der Einsatz ist beendet - Christoph 40 hat soeben wieder abgehoben.



(Christoph 40 kurz nach der Landung.)

Gerade eben landete der ADAC Hubschrauber auf dem Gelände der Johann-Strauss-Grundschule

Der Einsatz hat scheinbar nichts mit der Schule zu tun, sondern mit umliegenden Gebäuden - der Hubschrauber hat nur die freie Fläche der Pausenhof-Wiese zum Landen verwendet!

Sobald wir mehr wissen, berichten wir darüber.

Erstellt am: 27.04.2016

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Aktuell: Sicherheitsleck im AKW Gundremmingen

Die ÖDP-Augsburg berichtet:

ÖDP-Stadtrat Pettinger fordert sofortige Stilllegung

Der Jahrestag von Tschernobyl ist gerade zum 30. Mal an uns vorübergezogen und schon wieder macht ein Atomkraftwerk von sich reden: Gundremmingen vor Augsburgs Stadttoren: im dortigen Atomkraftwerk ist eine „Schadsoftware“ in einem angeblich nicht sicherheitsrelevanten Teil der Anlage aufgetreten. Und wie die Betreiber nicht müde werden zu beteuern: es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung! ÖDP Stadtrat Christian Pettinger beurteilt den Sachverhalt ganz anders: „Es ist nicht die Frage, in welchem System des AKWs ein Virus aufgetaucht ist. Das fatale ist, dass überhaupt ein Virus in dieses ach so sicher betriebene Kernkraftwerk eingeschleust werden konnte. Wenn dann die betreffenden Systeme auch noch vom Internet getrennt sind, heißt das, dass ein Mitarbeiter den Virus eingeschleust haben muss.“ Ob das dann mit Absicht und krimineller Energie oder durch Fahrlässigkeit geschehen ist, sei dabei völlig belanglos. Alleine die Tatsache, dass ein Virus ins Kernkraftwerk gelangt sei, beweise, dass die Betreiber die Abläufe in den Atommeilern eben nicht unter Kontrolle hätten.

Es sei deshalb längst überfällig, den Risikoreaktor in Gundremmingen herunter zu fahren und zwar nicht erst in fünf Jahren, sondern jetzt. In Zeiten einer ernst zu nehmenden terroristischen Gefahr für Kernanlagen könne man Virenfunde in AKWs nicht als kleine EDV-Panne abtun, so Pettinger. Deshalb sei es auch absolut richtig gewesen, dass sich am vergangenen Wochenende Atomkraftgegner aus der gesamten Region bei einer Demo vor dem Kernkraftwerk für dessen sofortige Stilllegung ausgesprochen hätten. „Es wird Zeit, dass sich jetzt endlich auch die Bayerische Staatsregierung einschaltet und hier die Notbremse zieht. Ich fordere in diesem Zusammenhang auch den Augsburger Oberbürgermeister Dr. Gribl auf, endlich seine Verantwortung für die BürgerInnen unserer Stadt gerecht zu werden und seine guten Verbindungen zur Staatsregierung zu benutzen, um hier klar zu machen, dass die Bevölkerung in Augsburg nicht bereit ist, den Schrotthaufen dort vor unseren Toren länger hinzunehmen.“


(Text: Christian Pettinger)

Erstellt am: 26.04.2016

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Aktuell: Haunstettens neuer Maibaum steht



(Am Georg-Käß-Platz liegend wartet der Maibaum und die Helfer auf den Autokran, der die Aufstellung erst ermöglicht.)

Nachdem der letzte Maibaum am 31. März 2015 „Opfer“ des Sturms Niklas geworden war und abgebaut werden musste (wir berichteten (klick)), hat ab heute Haunstetten wieder einen neuen Maibaum.

Das Team der Freiwilligen Feuerwehr Haunstetten stellte am heutigen Samstag unter Leitung von Mario Blonski trotz regnerischem Wetter den Maibaum, der im Juni 2015 gefällt wurde auf (wir berichteten (klick)).

Die Aufstellarbeiten begangen in der Früh gegen 8:00 Uhr und endeten am frühen Abend nach einigen Anstrengungen. So musste der Maibaum mehrmals am Kran an- und abgehängt werden um diesen perfekt positionieren zu können. Auch musste ein Zunftschild ab und später mit Hilfe der Drehleiter wieder angebracht werden.



(Der Maibaum wird perfekt ausgerichtet in der Verankerung eingesetzt.)

Den Abschluss der Arbeiten bildete die Anbringung des Wetterhahns auf der Spitze des neuen Maibaums, der am 1. Mai ab 13:30 Uhr anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. Mai mit einem Bändertanz "eingeweiht" wird.

Erstellt am: 24.04.2016

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Aktuell: Probealarm der Sirenen am Mittwoch, 20. April

Die Stadt Augsburg berichtet:

Auf Initiative des Bayerischen Staatsministeriums des Innern werden jährlich zwei Probealarme gleichzeitig in weiten Teilen Bayerns durchgeführt. Der nächste Probealarm ist am Mittwoch, 20. April, zwischen 11 und 11.15 Uhr.

Dabei wird ein Heulton von einer Minute Dauer zu hören sein, der die Bevölkerung veranlassen soll, anlässlich einer schwerwiegenden Gefahr für die öffentliche Sicherheit das Radio einzuschalten und auf Rundfunkdurchsagen zu achten. Außerdem dient der Probealarm dazu, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen. Der Probealarm ist danach beendet.

Der nächste landesweite Probealarm findet voraussichtlich im Oktober 2016 statt.


(Quelle: augsburg.de)

Erstellt am: 19.04.2016

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Aktuell: Warnstreik am Donnerstag, 7. April

Die Stadt Augsburg berichtet:

Am morgigen Donnerstag, 7. April, ist das städtische Bürgeramt (Ausländer- und Ordnungsbehörde) sowie die Bürgerbüros in den Stadtteilen Stadtmitte, Kriegshaber, Lechhausen und Haunstetten aufgrund des angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft verdi ab 16 Uhr geschlossen.

Der Verkehrsüberwachungs- und Ordnungsdienst wird von 14.30 bis 17 Uhr ebenfalls bestreikt.


(Quelle: augsburg.de)

Erstellt am: 06.04.2016

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Aktuell: Tobias Werner unterstützt FCA-Kidsclub beim legalen Sprayen

Die Stadtwerke Augsburg berichten:



(Tobias Werner unterstützt die Jugendlichen des FCA-Kidsclubs beim Gestalten einer Gasstation der Stadtwerke in Haunstetten. Foto: swa / Thomas Hosemann)

Im Rahmen des swa Graffiti-Projekts bekommen immer mehr Technikgebäude der Stadtwerke Augsburg ein kreatives buntes Aussehen. Jetzt haben acht Jugendliche des FCA Kidsclub im Alter von 12 und 13 Jahren eine Station in der Kopernikusstraße in Haunstetten mit Graffiti gestaltet. Tatkräftig unterstützt wurden sie von dem FCA-Profi Tobias Werner.

Gemeinsam und unter Anleitung von Aaron Roßner und Manuel Wegmann vom Graffiti-Verein „Die Bunten e.V.“ haben die Jugendlichen zunächst in einem Workshop beim FCA Fanprojekt des Stadtjugendrings Motive für die Gestaltung entwickelt. Am Donnerstag (31. März) wurde dann zur Spraydose gegriffen und das Technikgebäude mit Motiven der Fußballarena gestaltet – natürlich ganz legal. Aktiv dabei war der Offensivspieler Tobias Werner von der Bundesligamannschaft.

In Kooperation mit dem Verein „Die Bunten e.V.“ haben die swa vor vier Jahren das Graffiti-Projekt gestartet, um dem illegalen Besprühen ihrer rund 500 Technikgebäude vorzubeugen und die oftmals verunstalteten Fassaden kreativ zu gestalten. Bei den legalen Sprüh-Aktionen der swa werden gemeinsam mit Gruppen wie etwa dem FCA- oder AEV-Fanprojekt, Jugendzentren oder Schulklassen die Motive in Workshops entwickelt und anschließend auf dem Gebäude umgesetzt.

Für die Gestaltung lassen die Stadtwerke dem Graffiti-Verein „Die Bunten“ und Teilnehmern weitgehend freie Hand. Die Motive sollen etwas mit den Stadtwerken, also mit Energie, Wasser oder Verkehr zu tun haben, sich in die Umgebung einpassen und dürfen natürlich nicht anstößig oder beleidigend sein. Mittlerweile wurden über 20 Gebäude im Rahmen des swa Graffiti-Projekts gestaltet.

Gruppen, die selbst am swa-Graffiti-Projekt teilnehmen möchten, können sich direkt an die Stadtwerke Augsburg wenden (Thomas Hosemann, Tel.: 0821 / 6500-8038; E-Mail: thomas.hosemann@sw-augsburg.de).


Erstellt am: 01.04.2016

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Aktuell: Zerstörte Leerrohre sind Verschwendung von Steuermitteln

Aktuell wird die Kleingartenanlage am Kleingartenweg an die öffentliche Kanalisation angeschlossen.

Diesbezüglich schreibt Stadtrat Volker Schafitel (Freie Wähler) an den Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, Kurt Gribl:

"2012 wurde in den jetzigen Kanalgraben ein Leerrohr für die Beleuchtung des Kleingartenweges verlegt. Durch die Verlegung des Kanalrohres wird dieses, bisher nicht belegte Leerrohr, wieder zerstört und muss erneut eingebracht werden."

und sieht dies als

"mangelhafte Koordination und Verschwendung von Steuermitteln".

In seinem Schreiben an den OB schlägt Schafitel daher vor, bei den jetzigen Arbeiten zum Anschluß der Kleingartenanlage an die Kanalisation gleich die Beleuchtung ebenfalls fertigzustellen um so dem Kleingartenweg nicht nur ein „Licht aufgehen zu lassen“ sondern auch die bisher eingebrachten Leitungen endlich ihrer Zweckestimmung zuzuführen.

Wir berichteten bereits hier (klick) am 27.11.2012

Erstellt am: 25.03.2016

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